WIRtschaft-AMateur-THEATER

Wirtschaft, Amateur-Theater, Kultur, ihre Schnittstellen (Marketing, Ideen,Kreativität,etc.)

Preisträger des BDAT-Autorenwettbewerbs

„Alt trifft Jung – Jung trifft Alt“
Preisträger des BDAT-Autorenwettbewerbes stehen fest
Rund 50 Nachwuchsautoren nahmen mit ihren szenischen Texten am diesjährigen Jugendliteratur-wettbewerb des Bundes Deutscher Amateurtheater (BDAT) teil.
Unter dem Motto „Alt trifft Jung – Jung trifft Alt“ setzten sich die Teilnehmer vielschichtig mit dem Generationenthema auseinander.
Jetzt stehen die Preisträger fest.Vier Autorinnen und Autoren im Alter zwischen 20 und 24 Jahren werden mit einem Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro prämiert.

Die Preisverleihung findet am 14. Dezember 2007 im Beisein der Schirmherrin Gitta Connemann (MdB), Vorsitzende der Enquète-Kommission „Kultur in Deutschland“ in

Berlin statt.Ausgezeichnet werden:
Kerstin Mertenskötter /
Beckum (1. Preis),
Agnes Gerstenberg / Berlin (2. Preis),
Evgenij Unker / Osnabrück (3. Preis), Wanja Wiese /
Mainz (3. Preis).Einen undotierten Sonderpreis, der zur Teilnahme am Autoren-Förderprogramm des Vereins berechtigt, vergibt „Interplay Europe – Festival of Young European Playwrights“ an
die 23-jährige Azar Mortazavi aus Berlin.Die Mitglieder der Fachjury
Elisabeth Tondera (Lingen), Henning Fangauf (Frankfurt/M.) und Florian Laber (München) lobten insbesondere die Vielfalt der thematischen Zugänge der jungen Autoren.
„Die eingereichten Texte haben deutlich gemacht, dass sich das Generationenthema in den Phantasien der Autorinnen und Autoren eher als ein Generationen-Konflikt denn als ein –Dialog darstellt“, urteilte die Jury.

Die unterschiedliche Herangehensweise und verschiedenste Perspektiven prägten die Texte ebenso wie die Verwendung diverser literarischer Formen. Neben realistischen Texten lagen zahlreiche poetische, teils monologische Entwürfe aber auch Grotesken und absurde Stücke vor. Aus Sicht der Jury hat der Nachwuchswettbewerb des BDAT sein

Ziel, junge Menschen zum Schreiben für die Bühne zu bewegen, erreicht.Der Autorenwettbewerb wurde in Kooperation mit Interplay Europe (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker) und der Kulturstiftung der Länder durchgeführt.Förderer dieser Initiative sind die Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH Hamburg und der Beauftragte der

Bundesregierung für Kultur und Medien.Weitere Infos / Kontakt zum BDAT:
Bund Deutscher Amateurtheater e. V.Postfach 140649784 Lingen (Ems)
http://www.bdat.info

Quelle:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=3538

November 9, 2007 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Casting, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, Non-Profit, Schauspiel | , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Das 12. Prager Theaterfestival: Von Marx bis Nestroy

Das in diesem Jahr zum zwölften Mal stattfindende Prager Theaterfestival deutscher Sprache hat sich nicht nur einen festen Platz im Prager Veranstaltungskalender erobert, sondern ist mittlerweile ein mit Spannung erwartetes kulturelles Saisonhighlight.

Nachdem im vergangenen Jahr vor allem die beiden großartigen Shakespeare-Inszenierungen – „Macbeth“ in der Regie von Jürgen Gosch und Matthias Hartmanns Zürcher „Othello“ – Maßstäbe gesetzt haben, konnten auch dieses Jahr wieder vielversprechende Inszenierungen gewonnen werden.
Den Beginn macht der Festivalgründer selbst: Pavel Kohouts „Eine kleine Machtmusik“ wird am 8. November im Nationaltheater uraufgeführt.

Ursprünglich ein Auftragswerk des Wiener Mozartjahrs 2006, erlebt das Stück nun seine Premiere in tschechischer Übersetzung. Kohout lässt in diesem tragikomischen „Schicksalskabarett“ die geteilte Welt der 60er, 70er und 80er Jahre wieder auferstehen.

Gleich einen Tag darauf, am 9. November, folgt in der Laterna Magika  der erste Höhepunkt des diesjährigen Programms. Denn „Rimini Protokoll“, so der Name des Theaterprojektes, das in Prag das Stück „Karl Marx: Das Kapital, 1. Teil“ präsentiert, ist derzeit in aller Munde. Hinter dem Label verbergen sich die drei Autoren Helgard Haug, Daniel Wetzel und Stefan Kaegi. Sie gelten als Begründer und Protagonisten eines neuen „Reality-Trends“.
In ihren Stücken treten weder Laien noch Schauspieler sondern „Experten der Wirklichkeit“ auf. Im vorliegenden Fall werden also Experten ihre verschiedenen „Kapital-Perspektiven“ zu einem traurig-lustig-ironischen Kaleidoskop zusammensetzen.

Quelle:
http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=10996

November 5, 2007 Verfasst von wiramtheater | Aufführungen, Bühne, Darstellende Kunst, Festival, Schauspiel, Theater, Theaterfestival | , , , , , , | Keine Kommentare

Eine Stunde “Ebbe” mit dem “Theater metronom”

In Hütthof kreischen die Möwen über stürmischen Wellen,
am 07.11.2007 ab 18.00 Uhr.

Dann ist im Theater Metronom das Stück “Ebbe“ zu sehen.
Ein Theaterstück für Menschen ab 4 Jahre.

In einem Dorf an der Nordsee (genannt Bollerup), sitzen alle Einwohner an ihrem Kamin. Sie trinken Tee.
Aber Ebbe nicht. Sie wohnt am Strand, mitten im Treibgut. Statt Kleider wie die Dorfbewohner, trägt sie Hosen. Die schmutzigen Haare trägt sie unter einer alten Pudelmütze versteckt.
Da wird vom Meer eine sprechende Blume an Land gespült, direkt zu Ebbe…

Das Stück ist etwa 60 Minuten lang und bietet Spaß für jung und alt.

Beim Theaterfestival in Göttingen, erhielt “Ebbe“ den Publikumspreis und eine Nominierung für das Festival freier Theater in Niedersachen.

Kartenvorbestellungen:
im Theater Metronom unter Telefon 04262/1399.

Quelle der Angaben:
http://www.rotenburger-rundschau.de/index.php?menu=13000&dataid=57264

November 5, 2007 Verfasst von wiramtheater | Aufführungen, Darstellende Kunst, Kindertheater, Kultur, Kulturpreis, Theater, Theaterfestival | , , , , , , | Keine Kommentare

Motorisiertes Unternehmensengagement dank UPJ

“Staatssekretär Hoofe würdigt UPJ als Motor für mehr Unternehmensengagement’

Neue Wege gehen, Brücken bauen, Netzwerke pflegen und Verantwortung unternehmen.Diese Sätze bildeten den roten Faden des Jahresempfangs des Corporate Citizenship Netzwerkes UPJ am 2. November in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin.Vor 120 Gästen aus Wirtschaft, Politik und gemeinnützigen Organisationen betonte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Gerd Hoofe, in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements von Unternehmen für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft und die wichtige Rolle von Mittlern wie UPJ bei dessen Verbreitung.

“Eine starke, zukunftsfähige Gesellschaft braucht ein starkes bürgerschaftliches Engagement.Wir alle – Staat, Gesellschaft und Wirtschaft – sind deshalb gefordert, einen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt zu leisten. Die UPJ-Bundesinitiative schafft die unverzichtbare Infrastruktur für ein bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen und bildet das entscheidende Scharnier, das engagierte Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Kommunen miteinander verbindet.Damit trägt UPJ dazu bei, dass wir die gesellschaftlichen Fragen und sozialen Probleme in unserer Gesellschaft durch das Zusammenspiel von Unternehmen, öffentlicher Hand und gemeinnützigen Organisationen erfolgreicher lösen können”,
so Staatssekretär Hoofe.

Peter Kromminga, Geschäftsführender Vorstand von UPJ, versicherte:
“Wir werden weiter hartnäckig am Thema dranbleiben und mit innovativen Projekten neue Wege erkunden, um das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen zu fördern. Deshalb freuen wir uns besonders, heute die Unternehmen Bernhard Assekuranzmakler, Computacenter, Interseroh und Vinci Energies sowie die gemeinnützige Mittlerorganisation Freiwilligenbörse Heidelberg als neue Mitstreiter im UPJ-Netzwerk begrüßen können”.

Auf einem Rundgang über den anschließenden Marktplatz, auf dem erfolgreiche Projekte aus dem UPJ-Netzwerk vorgestellt wurden, zeigte sich der Staatssekretär beeindruckt von der Vielfalt der Angebote und erklärte:
“Wir nehmen gerne das Angebot an, UPJ als Plattform für die Förderung des unternehmerischen Engagements im Rahmen unser Initiative ZivilEngagement zu nutzen.”

Als regionale Impulsprojekte für den Einstieg in das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen wurden vorgestellt:
- Aktivtage für Unternehmen in sozialen Organisationen in Wiesbaden, Mainz, Braunschweig und Salzgitter,
- lokale Engagement-Marktplätze in Thüringen und Brandenburg,
- die Kampagne “Aktie e” aus Baden-Wüttemberg,
- der Runde Tisch Jugend und Wirtschaft in Brandenburg
und
- die Aktion Kompetenzspende Berlin.

Die Firmen Interseroh, KPMG, o2 Germany und Veolia Wasser präsentierten an konkreten Beispielen die praktische Umsetzung gesellschaftlicher Verantwortung im jeweiligen Unternehmen, in die mehr und mehr auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingebunden werden.

Mitarbeiter von UPJ gaben den Gästen zudem einen Einblick in das Laboratorium zu “Mitarbeiterengagement und Förderung der Beschäftigungsfähigkeit”, das im Rahmen der Europäischen Allianz für verantwortliche Unternehmensführung durchgeführt wird, sowie die Internet-Dialog-Plattform www.diskutiere.de, die Mitarbeit am ISO-Standard 26.000 zur gesellschaftlichen Verantwortung von Organisationen und die Kampagne “Verantwortliche Unternehmensführung im Mittelstand“.

Quelle:
http://www.upj-online.de/index/94079

November 3, 2007 Verfasst von wiramtheater | Corporate Citizenship, Corporate Relationship, Information | , , | Keine Kommentare

Dinslaken. EILT ! Theatergruppen anmelden!

Für das Dinslakener Festival für Schul- und Amateurtheater im Jahr 2008 werden Theatergruppen gesucht. 

Interessenten melden sich , in Dinslaken, im Amt für Bildung, Kultur und Stadtgeschichte (Telefon 66 270) bis Dienstag, 6. November 2007.

Die Interessenten werden in Kürze zu einem Abstimmungsgespräch ins Ledigenheim.

Quelle:
http://www.dinportal.de/modules.php?name=News&file=article&sid=6741

 

November 3, 2007 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Darstellende Kunst, Festival, Kultur, Schauspiel, Theater | , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Der Faust. Deutscher Theaterpreis 2007

 Er wird 2007 das zweite Mal verliehen, und zwar
im Münchner Prinzregententheater,
am 23. November 2007.

Der Preis “Der Faust” wird in mehreren Kategorien vergeben:
- beste Regie im Musiktheater
- beste Sängerdarsteller
- Leistung im Musiktheater
- beste Choreografie
- beste darstellerische Leistung im Tanz
- beste Regie im Kinder- und Jugendtheater
- beste Ausstattung Kostüm/Bühne
und
- für ein Lebenswerk.

o Möglich ist 
                                             einen  Sonderpreis                                                                                
                                                                                                                            zu vergeben,
   für weitere Leistungen mit   herausragender Bedeutung im Theater.

Der Deutsche Theaterpreis ist nicht dotiert.

Der Preis wird vergeben, aufgrund von Vorschlägen der Theater.
Das jeweilige Theater darf keine eigene Produktion für den Preis vorschlagen.

Die Jury
- Mitglieder des Künstlerischen Ausschusses im Deutschen   Bühnenverein
und
- ausgewählte externe Berater nominiert aus den Vorschlägen für jede der einzelnen Kategorien drei Künstler.

Die Abstimmung über die Preisträger, erfolgt  schriftlich durch die Mitglieder der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.

Den Deutschen Theaterpreis “Der Faust” veranstalten gemeinsam:
Der Deutsche Bühnenverein,
der Freistaat Bayern,
die Kulturstiftung der Länder
und
die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste.

Nominiert wurden im Jahr 2007:

Beste Regie im Schauspiel
1) Karin Henkel für „Liliom“, Schauspiel Stuttgart
2) Stephan Kimmig für „Maria Stuart“,  Thalia Theater Hamburg
3)Nicolas Stemann für „Ulrike Maria Stuart“, Thalia Theater Hamburg

Beste darstellerische Leistung im Schauspiel
1) Margit Bendokat für die Darstellung des Chors in 
   „Die Perser“, Deutschen Theater Berlin
2) Brigitte Hobmeier für die Rolle der Elisabeth in
   „Glaube Liebe Hoffnung“, Münchner Kammerspiele
3) Mark Waschke für die Rolle des Brick in
    „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin

Beste Regie im Musiktheater
1) Rosamund Gilmore für „Keine Stille außer der des Windes“, Bremer Theater
2) Dietrich Hilsdorf für „Die Liebe zu den drei Orangen“, Städtische Theater Chemnitz
3) Barrie Kosky für „Tristan und Isolde“, Theater und Philharmonie Essen

Beste Sängerdarstellerleistung im Musiktheater
1) Angela Denoke für die Titelpartie in „Salome“, Bayerische Staatsoper, München
2) Matthias Rexroth für die Titelpartie in „Admeto“, Opernhaus Halle
3) Klaus Florian Vogt für die Partie des Andrej Chowansky  in
   „Chowantschina“, Bayerische Staatsoper, München

Beste Choreographie
1) Marguerite Donlon für „Romeo und Julia“, Saarländisches Staatstheater
2) Marco Goecke für „Der Nussknacker“, Stuttgarter Ballett
3) Stephan Thoss für „Giselle M.“, Städtische Theater Chemnitz

Beste darstellerische Leistung im Tanz
1) Tigran Mikayelyan für „Le Corsaire“, Bayerisches Staatsballett, München
2) Edvin Revazov für „Parzival – Episoden und Echo“, 
     Hamburg Ballett/Festspielhaus Baden- Baden
3) Katja Wünsche für „I Fratelli“, Stuttgarter Ballett

Beste Regie Kinder- und Jugendtheater
1) Philippe Besson für „Wir alle für immer zusammen“,  Hans Otto Theater Potsdam
2) Markus Joss für „Zimmermanns Aussicht“, Theater Junge Generation Dresden
3) Frank Panhans für „Cengiz & Locke“, Grips Theater Berlin

Beste Ausstattung Kostüm / Bühne1
) Muriel Gerstner für „Gespenster“, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2) Mark Lammert für „Die Perser“, Deutsches Theater Berlin
3) Andrea Schraad für „Drei Schwestern“, Münchner Kammerspiele

Quellen:
http://www.buehnenverein.de/special/theaterpreis.htm
http://www.buehnenverein.de/special/theaterpreis_nominae.htm

November 2, 2007 Verfasst von wiramtheater | Aufführungen, Bühne, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Theaterstücke | , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

60 Jahre Theaterfreunde Oberjosbach (TFO)

1947 gegründet, zeigen  die  Oberjosbachs (TFO) seither Boulevard-, Mundart-, klassische und Krimistücke.
Was hat sich geändert seit 1947?
Die Zuschauer haben es heute einfacher.
1947 entrichteten sie nicht nur den Eintritt an der Kasse, sondern mussten zusätzlich eine Abgabe entrichten: ein Scheit Holz zum Heizen des Saales war abzugeben.

Die Zahl der Mitglieder stieg von einst 33 auf heute 180, davon spiele 20 für etwaige Theaterrollen eine Rolle.
Außerdem gibt es eine Theaterwerkstatt mit 10 Jugendlichen.
Das Jubläum wird statt 2007 erst in 2008 gefeiert und das hat seinen Grund:

Im Jubiläumsjahr fielen die beiden vorgesehen Hauptdarsteller aus.
Die Aufführung des Stücks “Othello darf nicht platzen” erhielt damit eine zusätzliche Nuance.
Der Titel ist Programm. Das Stück wird in 2008 gespielt werden.
Dazu passt das Theaterstück der Theaterwerkstatt, das 2008 zur Aufführung kommt:
“”Unternehmen Arche Noah” von Elke Heidenreich.

Noch nicht gewiss, sind für 2008 einerseits die Kappensitzungen, in der vornehmlich einheimische Büttenredner, die nicht zwingend vom TFO kommen, das Publikum begeistern und andererseits 
der traditionelle Maskenball.

Aktuelles zur TFO gibt es stets im Internet unter: www.theaterfreunde-oberjosbach.de zu lesen.

So findet sich dort der HInweis, dass die TFO Mitglied im “Bund Deutscher Amateurtheater” (BDAT), www.bdat.info ist und sich über neue Mitglieder freut.

Die TFO wurde ausgezeichnet mit dem Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises.

Vielleicht, ist dies ein Ansporn für Interessierte, die TFO zu unterstützen…

Die Angaben beruhen auf dieser Quelle:
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/objekt_i.php3?artikel_id=3030892

 

November 1, 2007 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurtheater,, Aufführungen, Bühne, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Jugendtheater, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, Non-Profit, Schauspiel, Theater, Theatergruppe, Theaterstücke | , , , , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Ziel der Initiative ist das Erschließen positiver Zukunftsperspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft durch stärken der Wettbewerbsfähigkeit und besserem ausschöpfen sowie weiterer Entwicklung ihres Arbeitsplatzpotentials.mehr:
Konzept der Initiative zuum Download und
Quelle:
http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/J-L/konzept-kulturwirtschaft,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf

 

November 1, 2007 Verfasst von wiramtheater | Information, Kreativität, Kultur, Kulturförderung | , , , | Keine Kommentare