Rhetorik auf amerikanisch
mehr zur Rhetorik auf amerikanisch findet ihr hier:
http://www.americanrhetoric.com/
via:
http://www.geistesblitz.de/2008/seh-und-hoerbare-reden-im-internet/
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Dies ist ein privates Blog.
Mein Name ist Gilbert Bergner.
Ich arbeite in der Verwaltung.
Woran diese krankt und die notwendige Arznei, ist hier beschrieben:
http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2512.
Doch von der Verwaltung wird nicht mehr die Rede sein, ab hier:
Stattdessen von:
Wirtschaft und Amateur-Theater
sowie
dem Umgang mit Sprache.
Ich bin im Vorstand des
Toastmasters Klub “Meisterredner” (Berlin), Präsident 2007/2008.
Die Meisterredner sind ein Rhetorik-Verein, www.meisterredner.de.
Beim Theater Wild Bunch, bin ich Fördermitglied www.the-wild-bunch.de.
Mitglied bin ich darüber hinaus auch im Verband Berliner Amateurbühnen e.V. (VBA), www.vba-ev.info.
Dem Vorstand des VBa gehörte ich von 2004 - 13.04.2008 an.
Ich begann mit dem Amateurtheater zu Beginn des Jahres 1995 und stehe seither auf der Bühne.
Ein (Amateur-) Theater kann sich erst den Zuschauern präsentieren, wenn einiges Organisatorische erledigt ist:
Theatertexte entworfen oder beschafft und unter Anleitung der Regie geprobt,
Licht- und Tontechnik bereit sind, inkl. dem zugehörigen Personal,
Bühnenbild fertig,
Kostüme und Maske für die Schauspieler angelegt,
Öffentlichkeitsarbeit / Werbung / PR durchgeführt,
Abendkasse und ggf. Garderobe mit Personal bestückt sind,
Zuschauer sich eingefunden und Platz genommen haben.
Das bedeutet Teamarbeit im Vorfeld.
Es bedeutet auch:
Aktiv zu sein, wie ein übliches Unternehmen im Bereich der Wirtschaft, denn dem potenziellen Zuschauer bieten sich
sämtliche anderen Beschäftigungsangebote als Alternative an: z.B.: andere Theater, Gastronomie, Fernsehen, usw. kurz:
Es gilt: den Zuschauer in die eigene Veranstaltung zu lotsen.
Hierzu bietet die Wirtschaft, die sich täglich der gleichen Aufgabe stellt, Kunden zu gewinnen und zu behalten, Lösungen an, im Bereich von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, PR, etc.
Dies war mein Ausgangspunkt, mich mit Wirtschaft zu beschäftigen und zunehmend Vergnügen dabei zu empfinden.
Gemeinsamkeiten zwischen Kultur und Theater gibt es auch:
wie z.B.: Ideen finden, Kreativität, Organisation, Kommunikation, etc.
oder gar
Kulturwirtschaft, Unternehmenskultur oder Kulturmarketing, Kultursponsoring, usw.
Wem soll all´das helfen?
Vor allem dem VBA und den Meisterrednern.
Mehr Informationen zum VBA, findet ihr unter:
http://www.vba-ev.info,
http://www.vba-online.de.
Weitere Informationen zu den Meisterrednern lest ihr unter:
http://www.meisterredner.de.
Ihr werdet in diesem Blog künftig Einträge finden zu den Themen:
a)Kultur,
b) Wirtschaft,
c) den Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Kultur,
d) deren Gemeinsamkeiten,
e) Kreativität
und
f) Hinweisen auf Aktivitäten, der Klubs, die mich bereits in ihren Vorstand aufgenommen haben (VBA und Meisterredner).
a)Kultur
(Amateurtheater, Kulturförderung, Theaterfestivals, Veranstaltungshinweise - vor allem zu den Bühnen des VBA).
b )Wirtschaft
(z.B. Marketing, Dienstleistungsmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, PR).
c) Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Theater:
Corporate Citizenship,
Corporate Relationship,
Public Private Partnership, Kulturförderung).
d) Gemeinsamkeiten
(Ideen finden, Organisation, Umgang mit Sprache)
und
der Grundlage jeder erfolgreichen Wirtschaft und des Theaters:
e) Kreativität.
Sowie:
f) Aktivitäten des VBA,
Aktivitäten der Meisterredner,
oder der Theatergruppe Wild Bunch.