Wer mag Frankreich und Theater? Puppentheater?
Das deutsch-französische Onlinemagazin rencontres ( www.rencontres.de ), Gewinner des deutsch-französischen Journalistenpreises und Europäischen Sprachensiegels 2006 sucht für bilinguales Puppentheater für Grundschüler noch Teilnehmer.
In jedem Fall dabei: die beiden Klappmaulpuppen »Karl Toffel & Jeannette la Baguette«.
Für den Workshop am kommenden Samstag, dem 29. März von 10-18 Uhr in Berlin, sind noch Teilnehmer gesucht, die ihr deutsch-französisches Wissen kreativ einbringen.
Das gesamte Team des deutsch-französischen Puppentheaters wird mit den Grundschülern und Grundschülerinnen Szenen und humorvolle Situationen rund um deutsch-französische Themen in beiden Sprachen für Kinder im Grundschulalter entwickeln.
Die Protagonisten Karl Toffel und Jeannette la Baguette werden »live« zu erleben sein, zudem können die Teilnehmer die zwei Puppenspieler, die Regisseurin und die Projektleiterin persönlich kennen lernen und ihnen Fragen stellen.
Wer sich für das Projekt interessiert, die kulturellen Feinheiten und Unterschiede beider Länder kennt und sehr gute Kenntnisse in Deutsch und Französisch habt, sei den Veranstaltern herzlich willkommen!
Rencontres übernimmt die Kosten für den Workshop und ein gemeinsames Mittagessen. Zusätzlich zur kostenlosen Teilnahme erhalten die Teilnehmer außerdem vier Freikarten für die Premieren am Institut Français in Berlin oder am Goethe-Institut in Paris!
Sie möchten teilnehmen bzw. ihre Kinder möchten teilnehmen?
Schreiben Sie an:
redaktion(at)rencontres.de
Von dort erhalten Sie ein Worddokument für die Anmeldung mit weiteren Infos.
Weitere Details zum Puppentheater unter http://www.rencontres.de/Theater_Th_233_226_tre.576.0.html
Ich wünsche allen: Viel Vergnügen und “toi, toi, toi!”
März 25, 2008
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wiramtheater |
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10 Jahre TUSCH (Theater und Schule Berlin) - Festwoche vom 5. bis 12. März 2008 im Podewil
Ein Berliner Bildungsprojekt feiert Geburtstag. TUSCH steht für Partnerschaften zwischen Berliner Schulen und den Bühnen der Hauptstadt. Mit Theateraufführungen, Ausstellungen und Diskussionen startet TUSCH an diesem Mittwoch in seine Jubiläumswoche.
650 Berliner Schüler/innen zeigen Theaterproduktionen, die sie seit vergangenem Herbst mit professioneller Unterstützung entwickelt
aben. Namhafte Kultureinrichtungen wie etwa das Deutsche Theater, das Jugendtheater Grips und auch die Staatsoper unter den Linden haben die Jugendlichen bei diesem bundesweiten Pilotprojekt begleitet: “Das Berliner TUSCH-Modell ist zu einem wahrhaften Vorzeigeprojekt der Kulturellen Bildung geworden”, so die Bilanz von Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner.
Eröffnet wird die 10. TUSCH-Festwoche am 5. März um 18 Uhr im Podewil, Klosterstraße 68 in Berlin-Mitte von den Staatsekretären André Schmitz und Dr. Hans-Gerhard Husung.
Den Auftakt bildet die Choreografie “TUSCH steckt an!” mit Schülern aus allen TUSCH-Partnerschaften, gefolgt von drei Premieren unter dem Titel “Triebwerke” zur zeitgenössischen Dramatik mit dem Maxim Gorki Theater, dem Theater an der Parkaue und der Schaubude Berlin.
Insgesamt stehen 31 Aufführungen auf dem Programm.
Begleitet wird die Tusch-Festwoche von einer bundesweiten Fachtagung vom 6. - 8. März 2008 “10 Jahre TUSCH - Ein Bildungsmodell macht Schule”.
Weitere Informationen gibt es auch unter:
www.tusch-berlin.de
Kontakt:
Renate Breitig 9026 5229
Festivalbüro: 247 49 856
Quelle: Land Berlin
März 5, 2008
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Stück: Der Lügner
Gruppe: The Wild Bunch
Ort: Jugendkunstschule Atrium – Reinickendorf - Senftenberger Ring 97, 13435 Berlin
Premiere: 07. März 2008 um 19.30 Uhr
weitere Aufführung: 08. März 2008 um 19.30 Uhr
Der Lügner
nach Carlo Goldoni
Der junge Lelio Bisognosi möchte nicht Der sein, der er Ist.
Es fehlen ihm Adel, finanzielle Freiheit und gesellschaftliche Anerkennung.
So reist er in eine neue Stadt und borgt sich fremden Glanz, erfindet und inszeniert sich neu:
Seine Namen, seine Liebesabenteuer, seine wirtschaftlichen Verhältnisse, seine siegreichen Duelle und halsbrecherischen Geschichten.
Er wird bewundert, kopiert, verachtet und geliebt.
Erstaunlich, wie viele Menschen ihm offenen Auges in die Illusionen folgen…
„Der Beste muss mitunter lügen, manchmal tut er’s mit Vergnügen.“ (Wilhelm Busch)
The Wild Bunch
… der „Wilde Haufen“ ist eine Gruppe von jungen Theatermachern in Berlin,
die seit 1980 von Ilka-Cordula Felcht geleitet wird und in der Jugendkunstschule Atrium ein Zuhause gefunden hat. In jährlichen Theaterkursen im Atrium entstehen neue Ensembles, die sich jeweils ein Projekt und einen theatralischen Schwerpunkt suchen.
Der Kurs, der 2007 begann. Er besteht aus jungen-alten und neuen Hasen. Da es im Stück häufig ums Lügen geht, wurde viel mit körperlichem
Ausdruck, gearbeitet, mit vielen Emotionen und mit Text, der dem oft widerspricht.
Der Zuschauer möge es genießen.
Die Gewissheit ist ganz schön, dass der Körper nicht lügen kann, wohl aber Worte.
Auch das, möge der Zschauer erfahren.
Zwei Spieler begleiten das Stück musikalisch.
Das Ensemble
Schauspieler/-innen:
Lukas Bächer, Nikolas Come, Nikolai Göz, Julia Krispin, Björn Kröske, Miriam Raschper, Katharina Rimpler,
Anastasia Werner und Raoul Pawelzik
Musiker: Julia Krispin (Gesang, Geige) und Nikolas Come (Gesang, Gitarre, Klarinette)
Bühnenbild – Idee & Planung: Beatrix von Scheibler
Bühnenbild – Planung und Ausführung: Lukas Bächer und Raoul Pawelzik
Technik: Rebekka Vuget und Oliver Krüger
Regisseurin: Ilka-Cordula Felcht
Kontakt zur Theatergruppe “The Wild Bunch”
The Wild Bunch
Mail: theater@the-wild-bunch.de
www.the-wild-bunch.de
Die Theatergruppe “The Wild Bunch” ist Mitglied im Verband Berliner Amateurtheater (VBA) e.V. (www.vba-ev.info).
März 5, 2008
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wiramtheater |
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Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) und der Brandenburgische Amateurtheaterverband (BATV) veranstalten vom 18. bis 21. September 2008 in Schwedt/Oder die „Deutschen Amateurtheatertage – Impulse 08“.
Teilnehmen können:
Kinder- und Jugendtheater, Erwachsenen-, Senioren- und Mehrgenerationenensembles, die sich - unter Berücksichtigung aller Genres - mit den vielfältigen Formen der Darstellenden Kunst auseinandersetzen.
Die ausgewählten Inszenierungen sollen
durch ihre künstlerische und/oder konzeptionelle Qualität Impulse für die Amateurtheaterlandschaft in Deutschland setzen.
Das Festivalprogramm beinhaltet außerdem
Workshops, Gesprächsforen und Fachgespräche.
Geboten werden
freie Unterkunft und Verpflegung für die Dauer der Theatertage sowie
freier Eintritt zu allen Veranstaltungen des Festivals.
Verlängerter Bewerbungsschluss: 25. März 2008
Ansprechpartnerin: Renate Ende, Fon (0 73 21) 9 46 99 01, mailto:bdat-ende@t-online.de
Weitere Informationen unter: http://www.bdat.info
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Februar 28, 2008
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wiramtheater |
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Theatertage & Festivals im Inland
2008
10. - 16. März 2008
24. Theatertage am See in Friedrichshafen
Veranstalter: Förderverein Theatertage am See
Kontakt: Jürgen Mack
Fon: +49 7541 921632
Fax: +49 7541 921639
e-mail: theatertage@bodensee-schule.de
Internet: www.theatertageamsee.de
Bewerbungsschluss: 15. November 2007
12. - 14. März 2008
Jugendtheatertreffen RAMPENSAU in Lörrach
Veranstalter:Nellie Nashorn Lörrach
Kontakt: Ingrid Weinmann-Zöllin
Fon: +49 7621 166101
e-mail: i.weinmann@nellie-nashorn.de
Internet: www.nellie-nashorn.de
28. April - 3. Mai 2008
Theaterwoche Korbach
Veranstalter: Kreisausschuss des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Kontakt:Werner Hartmann
Fon: +49 5631 954492
Fax: +49 5631 954380
e-mail: werner.hartmann@landkreis-waldeck-frankenberg.de
Internet: www.theaterwoche-korbach.de
30. Mai - 1. Juni 2008
theatertage aarau (schweiz)
Veranstalter:
Kontakt: Heidi Buri
Fon: +41 62 8916177
Fax: +41 62 8928373
e-mail: info@theatertage.ch
Internet: www.theatertage.ch
Bewerbungsschluss: 10. Januar 2008
19. - 22. Juni 2008
Fantastic - Fantastisch
1. Internationales Kinder- und Jugendtheaterfest in Rudolstadt
Veranstalter: Bund Deutscher Amateurtheater e.V.(BDAT)
und ThüringerAmateurTheaterverband (TAT)/ Thüringer Landestheater / Stadt Rudolstadt
Kontakt: Gabriele Freudenmann
Fon: +49 7321 9469902
Fax: +49 7321 48341
e-mail: bdat-freudenmann@t-online.de
Internet: www.bdat.info
24.- 27. Juni 2008
hundert lebendige Weisen
Veranstalter: Nellie Nashorn Lörrach
Kontakt: Ingrid Weinmann-Zöllin
Fon: +41 7621 166101
e-mail: i.weinmann@nellie-nashorn.de
Internet: www.nellie-nashorn.de
19. - 22. September 2008
impulse 08
Deutsche Amateurtheatertage 2008 in Schwedt/Oder
Veranstalter: Bund Deutscher Amateurtheater e.V. (BDAT)
und Brandenburgischer Amateurtheaterverband e.V.
Kontakt: Renate Ende
Fon: +49 7321 94699-01
Fax: +49 7321 48341
e-mail: bdat-ende@t-online.de
Internet: www.bdat.info
Bewerbungsschluss: 28. Februar 2008
30.September - 4. Oktober 2008
16. WERKSTATT-Tage der Kinder- und Jugendtheater in Leipzig
Veranstalter: Theater der Jungen Welt
Kontakt: Jürgen Zielinski
Fon: +49 341 48660-0
Fax: +49 341 4772994
e-mail: j.zielinski@theaterderjungenweltleipzig.de
Bewerbungsschluss: 1. Februar 2008
15. - 19. Oktober 2008
4. Internationales Fest der Sinne 2008 in Lingen
TheaterKunstFestival und Fachtagung
für KünstlerInnen, KulturwissenschaftlerInnen und KulturpädagogInnen
Veranstalter: TPZ Lingen und Europ. Zentrum der IATA/AITA
Fon: +49 591 91663-0 oder +49 591 9662210
Fax: +49 591 91663-63
e-mail: info@tpz-lingen.de oder
e-mail: office@amateurtheatre.net
Internet: www.tpz-lingen.de
15. - 19. Oktober 2008
12. Internationaler Theatertreff Lörrach
Veranstalter: Nellie Nashorn Lörrach
Kontakt: Ingrid Weinmann-Zöllin
Fon: +41 7621 166101
e-mail: i.weinmann@nellie-nashorn.de
Internet: www.nellie-nashorn.de
2009
5. - 7. Juni 2009
theatertage aarau (schweiz)
Veranstalter:
Kontakt: Heidi Buri
Fon: +41 62 8916177
Fax: +41 62 8928373
e-mail: info@theatertage.ch
Internet: www.theatertage.ch
11. - 14. Juni 2009
1. Alpenländisches Theaterfestival in Rosenheim
Veranstalter: Verband Bayerischer Amateurtheater
Kontakt: Geschäftsstelle des Verbandes
Fon: +49 8031 32674
Fax: +49 8031 34783
e-mail: info@vbat-rosenheim.de
Internet: www.amateurtheater-bayern.de
Theatertage & Festivals im Ausland
Für die Teilnahme an den nachfolgend genannten Veranstaltungen können wir Ihnen voraussichtlich Zuschüsse zu den Reisekosten aus Mitteln
des Auswärtigen Amtes gewähren!
Zu Veranstaltungen, bei denen der Anmeldeschluss genannt ist, können Sie die Bewerbungsunterlagen in der BDAT-Geschäftsstelle anfordern.
Nähere Informationen und Bewerbungen bei der bzw. an die:
Bundesgeschäftsstelle des BDAT
Frau Haas
Steinheimer Str. 7/1
89518 Heidenheim
Fon (0 73 21) 9 46 99 - 00
Fax (0 73 21) 4 83 41
e-mail: bdat-haas@t-online.de
2008
23. - 26. Januar 2008
TEST! – Intern. Festival of Student Theatre and Multimedia in Zagreb (Kroatien)
Bewerbungsschluss BDAT: 15. September 2007
24. - 27. Januar 2008
11. Amateur Théâtre Festival in Saint Egrève (Frankreich)
7. - 13. März 2008
Intern. Figurentheaterfestival in Wels (Österreich)
27. März - 6. Mai 2008
12. Theatre Week Bragado in Bragado – Buenos Aires (Argentinien)
30. März - 5. April 2008
ART’scène 6 ème édition – Festival Intern. des Arts de la scène in Vaugneray (Frankreich)
März/April 2008
8. FIESTA Intern. Del Teatro San Martin in Caracas (Venezuela)
2. - 6. April 2008
12. Festival Theatre for Children in Nador (Marokko)
2. - 12. April 2008
UNIMA 2008 – 20. Unima Congress & World Puppetry Festival in Perth (Australien)
16. - 20. April 2008
XIIes Les Fêtes théatrales du Suroît in Valleyfield/Québec (Kanada)
19. - 26. April 2008
3rd Theatre Festival UCSUR “For the Cultural Diversity” in Lima (Peru)
23. - 27. April 2008
3. Intern. Kindertheaterfestival HOLLAWIND in Brixen (Südtirol)
Bewerbungsschluss BDAT: 30. September 2007
27. - 4. Mai 2008
11. Iran International Festival of University Theatre in Tehran (Iran)
8. - 11. Mai 2008
FEATS - Festival of European Anglophone Theatrical Societies in Stockholm (Schweden)
9. - 18. Mai 2008
16. ASSITEJ World Congress and Performing Arts Festival for young People in Adelaide (Australien)
12. - 19. Mai 2008
Vancouver Intern. Children’s Festival in Vancouver (Kanada)
13. - 31. Mai 2008
Carrefour intern. de theatre in Québec (Kanada)
14. - 18. Mai 2008
Liverpool Intern. Theater Festival in Liverpool(Kanada)
16. - 24. Mai 2008
11. Theaterfest in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina)
21. - 25. Mai 2008
Liverpool Intern. Theater Festival (Kanada)
28. - 31. Mai 2008
Intern. österr. Amateurtheaterfestival FOCUS 2008 in Berg im Drautal/Kärnten (Österreich)
30. Mai - 1. Juni 2008
Theatertage Aarau (Schweiz)
3. - 6. Juni 2008
21. Intern. Theatrical Festival VALISE in Lomza (Polen)
19. - 27. Juni 2008
Intern. Kinder- und Jugend Theaterfestival SCHÄXPIR in Linz (Österreich)
28. - 3. Juli 2008
10. Intern. Festival of Independent and Amateur Theatres APOSTROF in Prag (Tschechische Republik)
1. - 6. Juli 2008
International Amateur Theatre Festival in Neustift/Brixen (Südtirol)
2. - 6. Juli 2008
19. Intern. Amateur Theatre Festival (in the memory of István Horváth Jr.)
in Kazincbarcika (Ungarn)
17. - 27. Juli 2008
10th World Festival of Children’s Amateur Theatre in Moskau (Russland)
31. Juli - 5. August 2008
The World Festival of Children’s Performing Arts in Toyama (Japan)
Bewerbungsschluss BDAT: 30. August 2007
4. - 10. August 2008
Tampere 40th Theater Festival in Tampere (Finnland)
25. - 30. August 2008
Intern. Komikfestival COMICODEON in Kapfenberg (Österreich)
25. - 30. August 2008
7th Festival Intern. des Théâtres Sans Frontière (FITSAF) in Abidjan (Elfenbeinküste)
Ende August 2008
Festival Intern. de Teatre Amateur de Girona in Girona (Spanien)
Bewerbungsschluss BDAT: Ende Januar
10. - 14. September 2008
8. Figura Theaterfestival in Baden (Schweiz)
22. - 26. September 2008
9. International Theatre Festival “FESTteamART” in Lugoj (Rumänien)
29. September - 4. Oktober 2008
V. Intern. Student Theatre Festival „Teatralny Kourfar“ in Minsk (Weißrussland)
Bewerbungsschluss BDAT: 1. Juni 2008
September 2008
Intern. Festival “Step by Step” in Rezekne (Lettland)
Oktober/November 2008
Aruba Intern. Theatre Festival (Aruba)
14. - 19. November 2008
Intern. Children’s Theatre Festival in New Delhi (Indien)
November 2008
Intern. Children’s Festival of Performing Arts in New Delhi (Indien)
Quelle:
www.bdat.info
Januar 15, 2008
Verfasst von
wiramtheater |
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Einladung / Ausschreibung
Deutsche Amateurtheatertage – Impulse 08
vom 18. – 21. September 2008
in Schwedt/Oder (Brandenburg)
Veranstalter:
Bund Deutscher Amateurtheater e.V.
Brandenburgischer Amateurtheaterverband e.V.
Teilnehmen können Kinder- und Jugendtheater, Erwachsenen-, Senioren- und Mehrgenerationenensembles, die sich Darstellender Kunst - jeglichen Genres- widmen.
Erstmals wird der Deutsche Amateurtheaterpreis an ein Ensemble verliehen.
Das Festival besteht aus:
- den Aufführungen
- einem Forum für Theaterleute und Publikum
- einer Fachtagung inkl. Fachgesprächen (TheaterThemenTalk)
- Workshopangebot
Gewährt werden:
freie Unterkunft und Verpflegung (ohne Getränke) für die Dauer der Theatertage bei freiem Eintritt zu allen Veranstaltungen des Festivals.
Information und Anmeldung:
Bund Deutscher Amateurtheater e.V.
Kontakt: Renate Ende
Steinheimer Str. 7/1, 89518 Heidenheim
Fon: 07321 94699-01
Fax: 07321 48341
bdat-ende@t-online.de
www.bdat.info
Bewerbungsschluss:
28. Februar 2008 |
Bewerbung
Quelle:
www.bdat.info
Januar 15, 2008
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Bundesweiter Autorenwettbewerb “Alt trifft Jung – Jung trifft Alt”
Schirmherrin Gitta Connemann zeichnete Nachwuchsautoren aus
Mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 4.200 Euro wurden am 14. Dezember fünf Nachwuchsautoren für ihre Beiträge im Rahmen des Literaturwettbewerbes “Alt trifft Jung - Jung trifft Alt” vor zahlreichen Gästen in der Kulturstiftung der Länder in Berlin ausgezeichnet. Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) hatte junge Menschen bis 25 Jahre dazu aufgefordert, sich mit dem Mehrgenerationenthema auseinanderzusetzen und szenische Texte für die Bühne zu verfassen. Besondere Anerkennung erhielten die Preisträger von der Schirmherrin und Vorsitzenden der Enquete-Kommission “Kultur in Deutschland” Gitta Connemann, die gemeinsam mit BDAT-Präsident Norbert Radermacher die Auszeichnungen überreichte. “Die Erkenntnis, dass die Kultur im Kontext der Diskussionen zur demographischen Entwicklung eine wichtige Rolle einnimmt, spiegelt sich auch im Abschlussbericht wider, den die Enquete-Kommission im Dezember öffentlich vorgestellt hat”, hob Connemann hervor. Die vielschichtigen Beiträge der Jungautoren würden vor diesem Hintergrund dazu beitragen, dem aktuellen Dialog der Generationen neue Impulse zu verleihen, so die Schirmherrin.
Den ersten Preis (1.800 Euro) erhielt Kerstin Mertenskötter aus Beckum für ihr Stück “Das Zugunglück”. Lebendig geschrieben sei die konfliktreiche Handlung, die auf vielschichtige Weise gesellschaftliche Probleme aufgreift, urteilte die Jury.
Über den zweiten Preis (1.200 Euro) für das Stück “sag du zu mir” freute sich Agnes Gerstenberg aus Berlin. In ihrem Beitrag wird die konfliktreiche Beziehung zwischen einem Alzheimer Erkrankten und seiner jungen Pflegerin thematisiert. Den dritten Preis (1.000 Euro) teilten sich Evgenij Unker aus Osnabrück und Wanja Wiese aus Mainz. Unker beschreibt in der kleinen Satire “Goethe und ein junger Verleger” die Begegnung des “zurückgekehrten”, greisen Dichters mit einem jungen Verleger. Zwei gegensätzliche Literaturwelten - die der Klassik und Tradition und die der modernen, jungen, experimentellen prallen hier aufeinander. Zwischen Realität und Fiktion bewegt sich das Stück “Die Oma” von Wanja Wiese. In der skurrilen Geschichte ist die Oma “einfach abhanden gekommen”, was im weiteren Verlauf heitere und doch auch hintergründige Verwirrungen auslöst. Einen Sonderpreis, der zur Teilnahme am Autoren-Förderprogramm des Vereins berechtigt, überreichte Henning Fangauf von “Interplay Europe - Festival of Young European Playwrights” Azar Mortazavi aus Hildesheim. Ihr Stück “Todesnachricht” schildert einen dramatischen Generationenkonflikt zwischen Mutter und Tochter, der gleichzeitig auch einen tiefgründigen Kulturkonflikt beinhaltet. Als Anerkennung überreichte BDAT-Präsident Norbert Radermacher 200 Euro.
Jury zeigte sich beeindruckt
Humorvoll, satirisch, ernsthaft, provokant, pointiert und sprachlich treffsicher - die eingereichten Beiträge zeichneten sich durch viele Prädikate aus. Die Mitglieder der Fachjury Elisabeth Tondera (Lingen), Henning Fangauf (Frankfurt/M.) und Florian Laber (München) lobten insbesondere die Vielfalt der thematischen Zugänge und die unterschiedliche sprachliche Herangehensweise der jungen Autoren. Auch die Reduktion auf wesentliche Fragestellungen im Miteinander der Generationen sei den Preisträgern hervorragend gelungen. Im Anschluss an die Laudationen präsentierten Mitglieder des Verbandes Berliner Amateurbühnen eindrucksvoll Ausschnitte aus den preisgekrönten Texten.
Weitere Förderung zugesichert
Als Rohdiamanten bezeichnete Hauptsponsor Per H. Lauke die jungen Preisträger. Der Verleger gab den Nachwuchsautoren die Chance, ihr Stück im Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag zu veröffentlichen und bot die weitere Zusammenarbeit und fachliche Begleitung durch seinen Verlag an.
Der Autorenwettbewerb wurde in Kooperation mit Interplay Europe (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker) und der Kulturstiftung der Länder durchgeführt. Förderer dieser Initiative sind die Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH Hamburg und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Januar 10, 2008
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Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Amateurtheaterpreis, Aufführungen, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, NGO, NPO, Non-Profit, PR, Public Private Partnership, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Theatergruppe, Theaterstücke, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen, Öffentlichkeitsarbeit |
Amateurbühne, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Amateurtheaterpreis, Aufführungen, Öffentlichkeitsarbeit, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, NGO, Non-Profit, NPO, PR, Public Private Partnership, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Theatergruppe, Theaterstücke, Theaterve, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen |
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Das in diesem Jahr zum zwölften Mal stattfindende Prager Theaterfestival deutscher Sprache hat sich nicht nur einen festen Platz im Prager Veranstaltungskalender erobert, sondern ist mittlerweile ein mit Spannung erwartetes kulturelles Saisonhighlight.
Nachdem im vergangenen Jahr vor allem die beiden großartigen Shakespeare-Inszenierungen – „Macbeth“ in der Regie von Jürgen Gosch und Matthias Hartmanns Zürcher „Othello“ – Maßstäbe gesetzt haben, konnten auch dieses Jahr wieder vielversprechende Inszenierungen gewonnen werden.
Den Beginn macht der Festivalgründer selbst: Pavel Kohouts „Eine kleine Machtmusik“ wird am 8. November im Nationaltheater uraufgeführt.
Ursprünglich ein Auftragswerk des Wiener Mozartjahrs 2006, erlebt das Stück nun seine Premiere in tschechischer Übersetzung. Kohout lässt in diesem tragikomischen „Schicksalskabarett“ die geteilte Welt der 60er, 70er und 80er Jahre wieder auferstehen.
Gleich einen Tag darauf, am 9. November, folgt in der Laterna Magika der erste Höhepunkt des diesjährigen Programms. Denn „Rimini Protokoll“, so der Name des Theaterprojektes, das in Prag das Stück „Karl Marx: Das Kapital, 1. Teil“ präsentiert, ist derzeit in aller Munde. Hinter dem Label verbergen sich die drei Autoren Helgard Haug, Daniel Wetzel und Stefan Kaegi. Sie gelten als Begründer und Protagonisten eines neuen „Reality-Trends“.
In ihren Stücken treten weder Laien noch Schauspieler sondern „Experten der Wirklichkeit“ auf. Im vorliegenden Fall werden also Experten ihre verschiedenen „Kapital-Perspektiven“ zu einem traurig-lustig-ironischen Kaleidoskop zusammensetzen.
Quelle:
http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=10996
November 5, 2007
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wiramtheater |
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In Hütthof kreischen die Möwen über stürmischen Wellen,
am 07.11.2007 ab 18.00 Uhr.
Dann ist im Theater Metronom das Stück “Ebbe“ zu sehen.
Ein Theaterstück für Menschen ab 4 Jahre.
In einem Dorf an der Nordsee (genannt Bollerup), sitzen alle Einwohner an ihrem Kamin. Sie trinken Tee.
Aber Ebbe nicht. Sie wohnt am Strand, mitten im Treibgut. Statt Kleider wie die Dorfbewohner, trägt sie Hosen. Die schmutzigen Haare trägt sie unter einer alten Pudelmütze versteckt.
Da wird vom Meer eine sprechende Blume an Land gespült, direkt zu Ebbe…
Das Stück ist etwa 60 Minuten lang und bietet Spaß für jung und alt.
Beim Theaterfestival in Göttingen, erhielt “Ebbe“ den Publikumspreis und eine Nominierung für das Festival freier Theater in Niedersachen.
Kartenvorbestellungen:
im Theater Metronom unter Telefon 04262/1399.
Quelle der Angaben:
http://www.rotenburger-rundschau.de/index.php?menu=13000&dataid=57264
November 5, 2007
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Er wird 2007 das zweite Mal verliehen, und zwar
im Münchner Prinzregententheater,
am 23. November 2007.
Der Preis “Der Faust” wird in mehreren Kategorien vergeben:
- beste Regie im Musiktheater
- beste Sängerdarsteller
- Leistung im Musiktheater
- beste Choreografie
- beste darstellerische Leistung im Tanz
- beste Regie im Kinder- und Jugendtheater
- beste Ausstattung Kostüm/Bühne
und
- für ein Lebenswerk.
o Möglich ist
einen Sonderpreis
zu vergeben,
für weitere Leistungen mit herausragender Bedeutung im Theater.
Der Deutsche Theaterpreis ist nicht dotiert.
Der Preis wird vergeben, aufgrund von Vorschlägen der Theater.
Das jeweilige Theater darf keine eigene Produktion für den Preis vorschlagen.
Die Jury
- Mitglieder des Künstlerischen Ausschusses im Deutschen Bühnenverein
und
- ausgewählte externe Berater nominiert aus den Vorschlägen für jede der einzelnen Kategorien drei Künstler.
Die Abstimmung über die Preisträger, erfolgt schriftlich durch die Mitglieder der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.
Den Deutschen Theaterpreis “Der Faust” veranstalten gemeinsam:
Der Deutsche Bühnenverein,
der Freistaat Bayern,
die Kulturstiftung der Länder
und
die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste.
Nominiert wurden im Jahr 2007:
Beste Regie im Schauspiel
1) Karin Henkel für „Liliom“, Schauspiel Stuttgart
2) Stephan Kimmig für „Maria Stuart“, Thalia Theater Hamburg
3)Nicolas Stemann für „Ulrike Maria Stuart“, Thalia Theater Hamburg
Beste darstellerische Leistung im Schauspiel
1) Margit Bendokat für die Darstellung des Chors in
„Die Perser“, Deutschen Theater Berlin
2) Brigitte Hobmeier für die Rolle der Elisabeth in
„Glaube Liebe Hoffnung“, Münchner Kammerspiele
3) Mark Waschke für die Rolle des Brick in
„Die Katze auf dem heißen Blechdach“, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
Beste Regie im Musiktheater
1) Rosamund Gilmore für „Keine Stille außer der des Windes“, Bremer Theater
2) Dietrich Hilsdorf für „Die Liebe zu den drei Orangen“, Städtische Theater Chemnitz
3) Barrie Kosky für „Tristan und Isolde“, Theater und Philharmonie Essen
Beste Sängerdarstellerleistung im Musiktheater
1) Angela Denoke für die Titelpartie in „Salome“, Bayerische Staatsoper, München
2) Matthias Rexroth für die Titelpartie in „Admeto“, Opernhaus Halle
3) Klaus Florian Vogt für die Partie des Andrej Chowansky in
„Chowantschina“, Bayerische Staatsoper, München
Beste Choreographie
1) Marguerite Donlon für „Romeo und Julia“, Saarländisches Staatstheater
2) Marco Goecke für „Der Nussknacker“, Stuttgarter Ballett
3) Stephan Thoss für „Giselle M.“, Städtische Theater Chemnitz
Beste darstellerische Leistung im Tanz
1) Tigran Mikayelyan für „Le Corsaire“, Bayerisches Staatsballett, München
2) Edvin Revazov für „Parzival – Episoden und Echo“,
Hamburg Ballett/Festspielhaus Baden- Baden
3) Katja Wünsche für „I Fratelli“, Stuttgarter Ballett
Beste Regie Kinder- und Jugendtheater
1) Philippe Besson für „Wir alle für immer zusammen“, Hans Otto Theater Potsdam
2) Markus Joss für „Zimmermanns Aussicht“, Theater Junge Generation Dresden
3) Frank Panhans für „Cengiz & Locke“, Grips Theater Berlin
Beste Ausstattung Kostüm / Bühne1
) Muriel Gerstner für „Gespenster“, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2) Mark Lammert für „Die Perser“, Deutsches Theater Berlin
3) Andrea Schraad für „Drei Schwestern“, Münchner Kammerspiele
Quellen:
http://www.buehnenverein.de/special/theaterpreis.htm
http://www.buehnenverein.de/special/theaterpreis_nominae.htm
November 2, 2007
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1947 gegründet, zeigen die Oberjosbachs (TFO) seither Boulevard-, Mundart-, klassische und Krimistücke.
Was hat sich geändert seit 1947?
Die Zuschauer haben es heute einfacher.
1947 entrichteten sie nicht nur den Eintritt an der Kasse, sondern mussten zusätzlich eine Abgabe entrichten: ein Scheit Holz zum Heizen des Saales war abzugeben.
Die Zahl der Mitglieder stieg von einst 33 auf heute 180, davon spiele 20 für etwaige Theaterrollen eine Rolle.
Außerdem gibt es eine Theaterwerkstatt mit 10 Jugendlichen.
Das Jubläum wird statt 2007 erst in 2008 gefeiert und das hat seinen Grund:
Im Jubiläumsjahr fielen die beiden vorgesehen Hauptdarsteller aus.
Die Aufführung des Stücks “Othello darf nicht platzen” erhielt damit eine zusätzliche Nuance.
Der Titel ist Programm. Das Stück wird in 2008 gespielt werden.
Dazu passt das Theaterstück der Theaterwerkstatt, das 2008 zur Aufführung kommt:
“”Unternehmen Arche Noah” von Elke Heidenreich.
Noch nicht gewiss, sind für 2008 einerseits die Kappensitzungen, in der vornehmlich einheimische Büttenredner, die nicht zwingend vom TFO kommen, das Publikum begeistern und andererseits
der traditionelle Maskenball.
Aktuelles zur TFO gibt es stets im Internet unter: www.theaterfreunde-oberjosbach.de zu lesen.
So findet sich dort der HInweis, dass die TFO Mitglied im “Bund Deutscher Amateurtheater” (BDAT), www.bdat.info ist und sich über neue Mitglieder freut.
Die TFO wurde ausgezeichnet mit dem Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises.
Vielleicht, ist dies ein Ansporn für Interessierte, die TFO zu unterstützen…
Die Angaben beruhen auf dieser Quelle:
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/objekt_i.php3?artikel_id=3030892
November 1, 2007
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Einen Vater wie Arne wünscht man sich manchmal. Denn der ist so richtig gelassen.
“Wir sind unterwegs auf hoher See”, schmettert er fröhlich, setzt die Segel seines Drachenschiffs - und los geht es, auf Entdeckungsreise rund um die Welt.
Seinen Sohn Helgi nimmt er einfach mit. Kein Wunder, schließlich sind die beiden waschechte Wikinger.
Welche Abenteuer sie auf ihren Fahrten erleben, erzählt das neue Kinderstück im Regensburger Figurentheater.
“Das Geheimnis der Erbseninseln”
heißt die brandneue Produktion, die auf der Bühne im Stadtpark uraufgeführt wurde. Um ein durch und durch liebevoll gestaltetes Kleinod handelt es sich dabei wieder, bei dem die Theaterbetreiber Evi-Maria Robl und Heinz Polkehn auf bewährte Weise alles selbst übernommen haben:
die Herstellung der Marionetten,
das Schreiben der Geschichte und schließlich
das Spielen selbst.
Herausgekommen ist ein Stück für Kinder zwischen vier und zehn Jahren, das den Geschmack des Publikums genau trifft. Das lässt sich zumindest aus der Begeisterung schließen, mit der die Kinder - und auch die Erwachsenen - die Weltpremiere der “Erbseninseln” gefeiert haben.
Mit angehaltenem Atem verfolgte man die wagemutige Entscheidung der zwei Wikinger, eine unbekannte Insel zu erobern. Auch hier zeigt Vater Arne übrigens größtes Vertrauen in seinen Sohn. Während er selbst laut schnarchend das Schiff bewacht, macht sich Helgi mit Wikingerhelm und Dolch ausgerüstet auf den Weg ins Innere der Insel.”Ich will lieber die Insel erkunden als das Schiff bewachen”, hatte er seinem Vater vorher mitgeteilt. Der Wunsch wurde gewährt - ebenso wie einige Zeit später die Erklärung des Sohnes, er könne “auf gar keinen Fall” schlafen gehen, ohne die geheimnisvollen “Lichter der Nacht” gesehen zu haben.
Aber bis zu dieser ebenfalls bald zugunsten des Sohnes gelösten Diskussion ums zu Bett gehen gibt es noch einiges zu erleben. Denn wie der Titel des Stückes schon andeutet:
Die Insel birgt ein Geheimnis.
Und damit sind nicht nur die Trolle und Elfen gemeint, die sich hier tummeln und die man am besten in Ruhe lässt. Ein Rätsel gibt auch die schwere Holztruhe auf, die Vater und Sohn nach der Gott sei Dank wohlbehaltenen Rückkehr Helgis auffinden. Genau wie es auf einer einsamen Insel sein soll, beinhaltet die nämlich eine Schatzkarte. “Diese Insel wird euch glücklich machen”, so die verheißungsvollen Worte auf dem vergilbten Blatt Papier.”Ewiger Reichtum”, wird den staunend Lesenden versprochen, außerdem Verzückung durch “die Lichter der Nacht” und durch schmeichelhafte Musik. Alle Prophezeiungen bewahrheiten sich, als die Inselbewohnerin Bera in Erscheinung tritt. Die macht Arne und Helgi zunächst klar, dass es doch blöd ist, eine Insel zu erobern und zu brandschatzen. Denn: “Wenn alles kaputt ist, müsst ihr die Insel verlassen, und niemand hat etwas davon.” Anschließend zeigt sie ihnen, wie man Gold macht. Aber pst: Das Rezept dafür ist großes Wikingergeheimnis.
Eines wird aber verraten: Es ist kein echtes Gold, das einen Menschen reich macht. Helgi und sein Vater Arne finden auf der Erbseninsel mit ihrer Bewohnerin Bera etwas viel Wertvolleres: Geborgenheit. Eine Mutter. Eine Frau. Ein Zuhause.Denn eigentlich sucht doch jeder Ruhelose nur eine Heimat, wie Bera weise bemerkt. Helgi und Arne bleiben gerne auf der Erbseninsel, auf der sie der Tanz der Glühwürmchen in den Schlaf wiegt und das Orchester der Vögel wieder erweckt. Ihren Ruf “Wick, wick, Schlachtiplan” brüllen sie nicht mehr. Das ist den Kindern überlassen, die vom Theater nach Hause gehen.
“Das Geheimnis der Erbseninseln”
ist ein Stück, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert.
Es ist eine subtile Inszenierung, die es auf einfache und gerade deshalb grandiose Weise versteht, Unterhaltung zu bieten und gleichzeitig Werte zu vermitteln.
Weitere Aufführungen finden statt am 3., 11. und 25. November sowie am 1., 9. und 15. Dezember um jeweils 15 Uhr, außerdem an Heiligabend um 11 und 13 Uhr und an Neujahr um 15 Uhr.
Kartenreservierung unter Telefon 0941/28328.
Quelle:
http://www.zeitung.org/onetz/1153648-131,1,0.html
Oktober 31, 2007
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An der Bushaltestelle, spielt das Stück vom Autor Harold Pinter, Literaturnobelpreisträger 2005.
Also eine Situation wie sie jeder kennt.
Klar, es geht um Romantik, Liebe, Flirt, Kampf, Gewalt, Regenschauer, Hass und
die Frage(n):
…wann kommt der Bus?
…soll ich lieber ein Taxi nehmen?
Wild Bunch - Theater präsentiert die Neuauflage seit heute, Sa., 27.10.2007 überwiegend sprachlos.
Der Textanteil an der Inszenierung beträgt gefühlte 25%.
Dann fällt die Sprache weg und es bleibt der Theatergruppe nur, durch Ausdruck zu überzeugen.
Nach der heutigen Premiere, blieben die Zuschauer sprachlos zurück, sprachlos vor Begeisterung.
Die Begeisterung entlud sich in tosendem Applaus. Verdientermaßen.
Für diese Inszenierung gewann die Theatergruppe Wild Bunch dieses Jahr beim Theaterfestival 2007 in Mont-Laurier, Québec (Kanada) einen Preis:
http://www.doubledefi.qc.ca/festi/gagnant2007.html
http://www.doubledefi.qc.ca/festi/allemagne.html
Weitere Vorstellungen von “Request Stop”:
28. Oktober 2007,01.-03. November 2007 jeweils um 20.00 Uhr,
im
Circus Cabuwazi
Spreewaldplatz (Wiener Straße 59) in Berlin-Kreuzberg
Karten: 7€ / 4€
Karten-Tel.: 030 - 611 92 75
Oktober 27, 2007
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Theater Metronom präsentiert fünfte Eigenproduktion
Das Theater Metronom präsentiert sein neuestes Stück “Verrückte Helden“
Visselhövede . (r/ks).
Seit nunmehr zehn Jahren ist das Projekt “Bürger machen Theater“ im Metronom ein Garant für unterhaltsames und hintergründiges Amateurtheater.
Mit der fünften Eigenproduktion präsentieren die 14 Amateure aus der Region rund um Visselhövede am Freitag, 2. November, Samstag, 3. November, und Sonntag,
4. November, ihr neuestes Stück “Verrückte Helden“.
Darin geht es um elf Insassen eines Sanatoriums, die glauben, wichtige Persönlichkeiten der Zeitgeschichte zu sein.
Neben Lady Diana, Casanova und Wilhelm Tell, behaupten ebenso Mozart, Kaiser Nero und Kleopatra ihre Daseinsberechtigung.
Liebevoll betreut von Professor Spatz und Schwester Marlene warten sie seit Jahren, Jahrhunderten auf den Zwölften, auf ihren Retter, der sie endlich dem Sinn ihres Lebens zuführen soll.
“In dieser bilderreichen Inszenierung zeigt sich die wiederkehrende Frage nach dem Sinn des Lebens, die nie zu einem allgemeingültigen Ziel führen kann, auf die jeder Einzelne seine individuelle Antwort finden muss“, sagt Andreas Goehrt, Chef des Theaters.
Karten gibt es nur noch für Freitag und Sonntag und können unter
Telefon 04262/1399 vorbestellt werden.
Quelle:
http://www.rotenburger-rundschau.de/index.php?menu=13000&dataid=57119
Oktober 27, 2007
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Teilnahme am Wettbewerb”Shakespeare –
LIEBE MACHT TOT(D)
”Veranstaltet wird der unter Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz stehende Wettstreit vom ZDFtheaterkanal, 3sat und den Berliner Festspielen.
Als Wettbewerbsbewerbungen können Inszenierungen oder Theaterprojekte eingereicht werden, die sich mit Werken von Shakespeare oder mit seinem Leben szenisch beschäftigen.
Nach einer Vorauswahl wird eine Jury ausgewählte Gruppen besuchen.
Die fünf Besten können ihre Stücke dann beim Theaterfestival im Mai 20087 in Berlin aufführen. Dabei werden alle Inszenierungen gefilmt und später imZDFtheaterkanal und in 3sat ausgestrahlt.
Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.zdftheaterkanal.de/ zu finden.
[ Exkurs: Teilnahmebedingungen und weitere Daten zum Wettbewerb
Teilnahmeberechtigt:
Schülertheater an Schulen in Deutschland sowie außerschulische Theatergruppen von Jug