Die Agentur Causales und der KulturSPIEGEL, Deutschlands größtes Kulturmagazin, rufen zum Wettbewerb um die „Kulturmarke des Jahres 2008“ auf.
Bewerben können sich:
Kulturinstitutionen und - Projekte im deutschsprachigen Raum
Bewerbungsfrist: 15. August 2008
Weitere Bewerbungen
für die Preiskategorien „Trendmarke des Jahres 2008“ sowie für den „Kulturmanager des Jahres 2008“ möglich.
Die Gewinner werden im Rahmen einer Gala am 7. November in der Berliner Kulturbrauerei geehrt.
Weitere Informationen
zum Wettbewerb und zur Bewerbung
können ab sofort unter www.kulturmarken.de abgerufen werden.
Die Auszeichnung wird zum dritten Mal vergeben.
Ziel der Agentur Causales ist ”[Das] Marketingbewusstsein bei Akteuren im Kulturbereich zu stärken“, so Hans-Conrad Walter, Geschäftsführer der Agentur Causales. “Auch Kultur braucht effizientes Marketing, um die Eigenwirtschaftlichkeit zu erhöhen und sich als interessanten Investitionsmarkt für die Wirtschaft ins Gespräch zu bringen.“
Der KulturSPIEGEL unterstützt den Wettbewerb als Medienpartner unter anderem durch seine Präsenz in der Jury. Er stellt darüber hinaus ein großes Mediapaket zur Bewerbung des Wettbewerbs und für die Gewinner zur Verfügung.
Medienkontakt: Agentur Causales, Walter & Neumann GbR, Projektleitung Lorenz Pöllmann, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin, Tel: 030. 53 214-391, E- Mail: poellmann@causales.de, www.kulturmarken.de
Mai 30, 2008
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Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg feiert in diesem Jahr sein
25jähriges Jubiläum. Zugleich erhält er im Jahr 2008 ein neues Profil.
Damit soll der renommierte Wirtschaftspreis noch attraktiver und
nachhaltiger werden.
Zur Auslobung des Innovationspreises 2008 stellen Ihnen Brandenburgs
Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns und Berlins Wirtschaftssenator
Harald Wolf das neue Konzept vor in einer
PRESSEKONFERENZ
Zeit:
5. Mai 2008, 10:00 Uhr
Ort:
RÖVERBRÖNNER KG, Auguste-Viktoria-Straße 118, 14193 Berlin
Über die Tätigkeit der unabhängigen Preisjury wird Sie deren
Vorsitzender
Prof. Dr. Manfred Hennecke (Präsident der Bundesanstalt für
Materialforschung und -prüfung) informieren. Darüber hinaus stehen
Ihnen zwei mehrmalige Preisträger für die Beantwortung von Fragen zur
Verfügung: Dr. Christine F. Kreiner (Aufsichtsrat Acri.Tec AG,
Hennigsdorf) und Dr. Holger Eickhoff (CEO SCIENION AG, Berlin).
Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird von den Ländern Berlin und
Brandenburg gemeinsam mit der Wirtschaft der Hauptstadtregion in
Public-Privat-Partnership vergeben.
April 29, 2008
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‚Innovationspreis 2008’: innovaphone PBX erhält Auszeichnung in der Kategorie ‚VoIP’
Die innovaphone AG ist in der Kategorie ‚VoIP’ für ihre IP-basierende Telefonanlage ‚innovaphone PBX’ mit dem Innovationspreis 2008 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet worden. Dieser Preis wird seit 2004 jedes Jahr zur CeBIT für die innovativsten ITK-Lösungen mittelständischer Unternehmen vergeben.
Die Jury aus Branchenexperten, Fachjournalisten und Wissenschaftlern konnte aus einem Bewerberkreis von mehr als 1.600 eingereichten Produkten und Lösungen die besten Produkte nach Innovationsgehalt und Mittelstandseignung auswählen. Mit der Zahl der Vorschläge von über 1600 ist ein neuer Rekord erreicht.
Zu erfüllende Bedingung: Die Produkte und Lösungen müssen für mittelständische Firmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern geeignet sein.
Die innovaphone AG überzeugte die Jury durch richtungsweisende IP-Telefonielösungen, deren einzigartiges Produktkonzept.
Die IP-Telefonielösungen von innovaphone lassen sich genauso in kleinen Betrieben - wie gefordert -
auch in Umgebungen mit 20.000 Teilnehmern und mehr einsetzen.
Insgesamt gekürt wurden 33 Kategoriesieger, 16 Bundeslandsieger sowie jeweils ein Landessieger für die europäischen Nachbarländer Schweiz und Österreich.
Schirmherr Professor Dr. Andreas Pinkwart, einziger Innovationsminister bundesweit, sprach das Grußwort.
und überreichte in Gegenwartz von 400 Gästen aus Wirtschaft sowie Politik die Auszeichnung, am Rande der diesjährigen CeBIT.
Die Technologie von innovaphone kombiniert Verfügbarkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit klassischer TK-Anlagen mit der Offenheit und Flexibilität der IP-Welt. Die Telefonanlagensoftware ‚innovaphone PBX’, bildet im Zusammenspiel mit den Gateways und den Endgeräten eine zukunftsweisende IP-basierte Plattform für eine moderne Unified Communications-Umgebung.
Die VoIP-Telefonie läuft der klassischen Telefonie längst den Rang ab, weil eine steigede Zahl von Unternehmen die Vorteile der neuen Technologie zu schätzen weiß. Die bisherige Technik wird gegen die moderne VoIP-Lösung ausgetauscht, sobald Wartungs- und Leasingverträge auslaufen.
Gelegentlich, steht auch der geringere Energiebedarf der neuen Technik im Vordergrund:
für das größte System – die IP6000, mit der immerhin 20.000 Teilnehmer verwaltet werden können – beträgt der Energiebedarf 15 Watt.
Die innovaphone AG ist ein mittelständisches Unternehmen: Inhabergeführt, eigenfinanziert und mit einer Produktpalette für den Mittelstand.
Ein paar wenige Daten zur innovaphone AG:
Gegründet 1997 von vier Pionieren des ISDN-Umfelds.
Sitz ist Sindelfingen.
Beschäftigte: 50 Mitarbeiter an sechs Standorten in Sindelfingen (Zentrale), Hannover (Schulungszentrum), Berlin, Verona (Italien), Wien und Eksjö (Schweden).
Referenzen in ganz Europa,u.a. das Deutsche Forschungsnetz (DFN), Gegenbauer Bosse, Douglas, Schönmackers, die Fachhochschule Bremerhaven, das Fraunhofer Institut, die Volksbank Vorarlberg und die österreichische Meinl Bank sowie die Schweizer Detailhändlerin SPAR.
Mehr zum Innovationspreis des Mittelstands,
mehr zu prämierten VoIP-Technik,
mehr zu innovaphone AG
in den Pressemitteilungen, direkt bei der
Quelle: http://www.news4press.com/1/MeldungDetail.asp?Mitteilungs_ID=342530
und bei innovaphone selbst: www.innovaphone.de
März 27, 2008
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Bloggerjobs.de hilftUnternehmen und Privatpersonen talentierte Blogger und Podcaster zu finden. Bloggerjobs funktioniert wie ein “Schwarzes Brett”. Die Veröffentlichung von Angeboten schnell, einfach und kostenlos.
Offizieller Start war am 14. März 2008.
Quelle:
http://download-tipp.de/blog/27-03-2008/webtipp-bloggerjobs/
März 27, 2008
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SMS aus dem Internert zu versenden, diese Möglichkeit statt der klassischen Variante, die SMS übers Handy zu versenden, wird noch schwach genutzt.
Grund könnten sein:
technische Unsicherheiten bei einigen Anbietern und dubiose Anbieter mit Fallen-Abos, was dem grundsätzlichen Vertrauen in die „Free-SMS“ schadet.
Gesucht wird nach Free-SMS Anbietern, die zuverlässig im Versand und vertrauenswürdig in ihren Methoden sind. Doch die Suche ist schwierig.
Folge: Der sms-Lotse.
Dies ist eine Service-Website, die Übersicht über den Anbietermarkt von Free-SMS verschaffen will und die zuverlässigen und seriösen Seiten herausfilzufiltern trachtet.
Auf einer sich vollautomatisch aktualisierenden Liste sind jene Anbieter verzeichnet, die diese Kriterien erfüllen sollen.
Der SMS-Versand braucht nur ein paar Klicks.
Der Service von sms-Lotse sei kinderleicht und sicher – ohne Anmeldung möglich und völlig kostenlos, heißt es in eimer Mitteilung auf www.businessportal24.com.
Die Internet-SMS nutzen noch vornehmlich Schüler und Studenten, welche auch am meisten von gratis Kurznachrichten profitieren. Als Pioniere des Internetzeitalters, im Angesicht derVerbreitung von Laptops und den zahlreichen Möglichkeiten, mit ihnen über W-Lan ins Netz zu gehen (z. Bsp. in Bibliotheken und Cafés) dürften die „Free-SMS“ aber zunehmend für andere Zielgruppen attraktiv werden.
Voraussetzung dafür ist, dass Internet-SMS vertrauenswürdig bleiben. Oder einfach einen vertrauenswürdigen Lotsen haben…
web: http://www.sms-Lotse.de
März 26, 2008
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3D-Digitalkamera mit 12.616 “Objektiven”
Forscher der Stanford-Universität in Kalifornien arbeiten an einer neuartigen 3D-Kamera. Diese kann die räumliche Tiefe eines Motivs mit Hilfe mehrerer tausend winziger Einzel-Linsen aufzeichnen.
Die Forscher entwarfen zu diesem Zweck, einen speziellen Bildsensor-Chip, dessen 3 Millionen Pixel in Quadrate von 16 × 16 gruppiert wurden. Zu jeder Gruppe gehört eine eigene Mini-Linse. Das Bild wird über ein Haupt-Objektiv auf die Linsengruppen projiziert.
Die einzelnen Pixel sind kleiner als bei aktuerllen Kompaktkameras:
nur noch 0,7 µm statt circa 3 µm.
Eine leichte Fehlfokussierung oberhalb der Sensor-Ebene erreicht, dass jede ”Subkameras” das Bild aus etwas anderen Perspektive sieht.
Mit einem komplizierten Algorithmus wird aus den Rohdaten die räumlich Information errechnet. Fertig ist das 3D-Bild.
Ein weiterer Vorteil soll sein, den Bildinhalt nur eines ganz bestimmten räumlichen Abstands zu extrahieren und anzuzeigen – also z.B. nur die Objekte, die sich in 70 cm Abstand zur Kamera befinden. Ein 3D-Scan würde möglich.
Bisher gelingt dieser nur durch aufwändige Laser-Vermessung oder Rundum-Fotoserien.
Mit der neuen Kamera, gelänge er mit einer einzigen Aufnahme.
Ein Anwendungsgebiet sehen die Forscher um Professor Abbas El Gamal, der das Projekt leitet, zum Beispiel in der Robotik, weil der Sensor das räumliche Sehen stark vereinfachen könnte oder in der Makro-Fotografie.
Die Forscher der Stanford Universität sind bereits bekannt durch das 3D-Projekt:
http://make3d.stanford.edu/.
Quelle: heise online
http://www.heise.de/newsticker/Fliegenauge-3D-Digitalkamera-mit-12-616-Objektiven–/meldung/105493
März 26, 2008
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Der Titel “Fachberater des Jahres” wurde von der AUDI AG vergeben.
Das Interview mit dem Gewinner, Bernhard Schulwitz, http://www.schulwitz-consulting.de, führte Jens Kummermehr, http://www.gentinex.de.
Frage > Herr Schulwitz, schön, dass wir dieses Gespräch so schnell realisieren können. Sie sind Trainer und Coach. Wie wird man Fachberater des Jahres?
“Kurze Antwort: Glück, Können und Fingerspitzengefühl.
> In dem beschriebenen Prozess geht es darum, die Handelspartner von
> Audi, darin zu unterstützen, noch besser zu werden. (…)
Ich arbeite nun seit mehr als 13 Jahren für die Automobilbranche und kann wirklich sagen, dass die
> Arbeit besonderen Spaß macht, weil mir hier ein hohes Maß an Kompetenz
> begegnet.
Zu Ihrer Frage: Fachberater des Jahres wird man, wenn
> man als Trainer und Berater alles dafür tut, dass die Führungskräfte
> von Unternehmen erkennen, an welchen Hebeln angesetzt werden muss, um
> die Veränderung im Denken und Handeln zu bewerkstelligen. Das bedeutet
> auch, zu erkennen, was man bei sich selbst ändern muss. Und; - wenn
> dies zu Ergebnissen führt. Offensichtlich ist mir dies gelungen.
> Drei Erfolgsrezepte kennzeichnen meine Arbeitsweise: 1.) Systematische
> Arbeit an den Themen, die die Führungskräfte und Mitarbeiter hautnah
> betreffen 2.) „Gnadenlos“ ehrliches Feedback 3.) Humor und die
> Fähigkeit, gute Lösungen zu finden bzw. diese durch die Menschen, mit
> denen ich arbeite, selbst finden zu lassen.
Frage
> > Was ist mentale Stärke und was bedeutet mentale Stärke im
> Berufsleben?
Im Sport wie im Business geht es
> darum, erfolgreich zu sein. Mental stark ist der, der in schwierigen
> Situationen seine Stärken abrufen kann. Das heißt: (…)
[für] Führungskräfte (…) zum Beispiel ein hohes Maß an Sensibilität. -
Wissen um die eigenen Qualitäten und die der Mitarbeiter.
Positives Denken gehört dazu. Fast jede Situation und sei sie noch so schwierig,
bietet eine Chance. Diese Chance kann man sehen und sie nutzen;
gleichfalls die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen
und sich selbst zu motivieren.
Frage > Sie arbeiten auch als Sportpsychologe (…). Was fällt Ihnen zu der
> Situation [beim 1. FC Kaiserslauten] ein?
Ich arbeite immer mal wieder mit Teams oder Athleten. Dabei spielen viele Facetten eine Rolle.
> Wichtig ist es, den „Stein der Veränderung“ ins Rollen zu bringen.
> Dies können ganz unterschiedliche Dinge sein; z.B. der Umgang mit
> „Druck“, Zielorientierung, Stimmung im Team aber auch scheinbar banale
> Sachen wie richtige Ernährung, negative Einflüsse aus dem Umfeld oder
> ungelöste private Konflikte. Manchmal kann ein Einzelner, der wieder
> zum „Winner“ wird, ein ganzes Team mitreißen und auf die Erfolgsspur
> zurückbringen.
Entscheidend ist es, (…)
Also im Prinzip ganz einfach: den Weg zum Erfolg zurückfinden.
Mein Fußball-Herz schlägt ja eher für die Borussia in Mönchengladbach;
trotzdem zum FCK: hier spielen vermutlich viele verschiedenen Faktoren ein Rolle.
Ein kompetenter Sportpsychologe kann mit Sicherheit den richtigen Ansatzpunkt
finden.
Falsch wäre aber (…)
Gute Arbeit, die die Psyche und die mentale Ebene erreichen
will, braucht vor Allem eines: Vertrauen.
(…)
Dankeschön, Herr Schulwitz
Das ganze Interview lesen beim my-skills-blog:
Quelle: http://blog.my-skills.com/2008/03/25/interview-8-fachberater-des-jahres.html
März 25, 2008
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Wer mag Frankreich und Theater? Puppentheater?
Das deutsch-französische Onlinemagazin rencontres ( www.rencontres.de ), Gewinner des deutsch-französischen Journalistenpreises und Europäischen Sprachensiegels 2006 sucht für bilinguales Puppentheater für Grundschüler noch Teilnehmer.
In jedem Fall dabei: die beiden Klappmaulpuppen »Karl Toffel & Jeannette la Baguette«.
Für den Workshop am kommenden Samstag, dem 29. März von 10-18 Uhr in Berlin, sind noch Teilnehmer gesucht, die ihr deutsch-französisches Wissen kreativ einbringen.
Das gesamte Team des deutsch-französischen Puppentheaters wird mit den Grundschülern und Grundschülerinnen Szenen und humorvolle Situationen rund um deutsch-französische Themen in beiden Sprachen für Kinder im Grundschulalter entwickeln.
Die Protagonisten Karl Toffel und Jeannette la Baguette werden »live« zu erleben sein, zudem können die Teilnehmer die zwei Puppenspieler, die Regisseurin und die Projektleiterin persönlich kennen lernen und ihnen Fragen stellen.
Wer sich für das Projekt interessiert, die kulturellen Feinheiten und Unterschiede beider Länder kennt und sehr gute Kenntnisse in Deutsch und Französisch habt, sei den Veranstaltern herzlich willkommen!
Rencontres übernimmt die Kosten für den Workshop und ein gemeinsames Mittagessen. Zusätzlich zur kostenlosen Teilnahme erhalten die Teilnehmer außerdem vier Freikarten für die Premieren am Institut Français in Berlin oder am Goethe-Institut in Paris!
Sie möchten teilnehmen bzw. ihre Kinder möchten teilnehmen?
Schreiben Sie an:
redaktion(at)rencontres.de
Von dort erhalten Sie ein Worddokument für die Anmeldung mit weiteren Infos.
Weitere Details zum Puppentheater unter http://www.rencontres.de/Theater_Th_233_226_tre.576.0.html
Ich wünsche allen: Viel Vergnügen und “toi, toi, toi!”
März 25, 2008
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März 25, 2008
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März 25, 2008
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Berlin führte zum Jahresbeginn Finanzierungs- und Beratungsangebote für die Unternehmen der Kreativwirtschaft ein.
Diese sollen auf der Pressekonferenz vorgestellt werden. Zentrales Thema der Veranstaltung ist der Ventzure Capital Fonds ”VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin”, der bundesweit bisher konkurrenzlos existiert (Angaben lt. Land Berlin).Der Wagniskapitalfonds für die Kreativwirtschaft wird über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH durchgeführt.Am 19.März präsentiert sich mit der “sportme GmbH” ein erstes Beteiligungsunternehmen durch deren Geschäftsführung.
Zeit: 19.3. 2008, 10:00 - 11:00 Uhr
Ort: Investitionsbank Berlin, Bundesallee 210, 10719 Berlin (Raum 1220)
Anmeldung und weitere Informationen:
Uwe Sachs, Investitonsbank Berlin, Tel.: 2125-2950
Marco Zeller, IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, Tel.: 2125-3201
Ablauf:
10:00 Uhr
Prof. Dr. Dieter Puchta, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin
“Beteiligungen der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH ergänzen die Finanzierungsangebote der Investitionsbank Berlin”
10:15 Uhr
Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
”Die Bedeutung und das Potenzial der Kreativwirtschaft in Berlin”
10:30 Uhr
Marco Zeller, Geschäftsführer der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
“Der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin: Anforderungen, Konditionen, Deal Flow”
10:40 Uhr
Geschäftsführung der sportme GmbH
Vorstellung der ersten Beteiligung des VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin
10:50 Uhr
Beantwortung von Fragen der Journalisten
Erbeten sind
die Anmeldung bei der IBB Berlin (s.o.)
Quelle:
Land Berlin
März 14, 2008
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Der Fonds ist neu.
Er soll noch 2008 starten.
Finanziert werden aus ihm:
gemeinsame Projekte und Vorhaben zwischen Künstlern und Kultureinrichtungen sowie Kitas, Schulen oder Jugendfreizeiteinrichtungen.
Der Projektfonds kulturelle Bildung wird von der Berliner Kulturprojekte GmbH im Podewil betreut und verwaltet werden, wobei ein Teil der Gelder über die Bezirke beantragt und ausgereicht werden soll.
Förderkriterien und Vergabemodalitäten:
Diese bestimmt ein zu berufender Beirat, in dem neben der Berliner Kultur-, Bildungs- und Jugendverwaltung vor allem Experten aus den Bereichen Kunst, Schule, Jugend und Integration vertreten sein sollen.
Entscheidung über die Projekte:
Über das Gros der Projekte entscheidet eine vom Beirat zu berufende, unabhängige Jury.
Quelle:
Land Berlin
März 13, 2008
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Woerterbuch.info bietet zahlreiche Übersetzungen und Synonyme, automatische Rechtschreibkorrektur und Sprachausgabe. Diese ermöglicht es, sich den Text vorlesen zu lassen, um u.a. ein besseres Sprachgefühl zu entwickeln.
Weitere Infos: www.woerterbuch.info
Via:
Infobrief des Jugendnetz.de
März 12, 2008
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März 12, 2008
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| 20 Jahre Fonds Soziokultur mit feierlicher Verleihung des Innovationspreises Soziokultur »Heimat Europa«
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| Wann?
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| 10. 04. 2008 von 18.00 - 21.00 Uhr
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| Ort:
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Saalbau Neukölln,
Karl-Marx-Str. 141,
12043 Berlin
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Kontakt:
Fonds Soziokultur, Weberstr. 59a, 53113 Bonn;
Tel.: (02 2 97 14 47-90,
fax: (02 2 97 14 47-99
Mail: info@fonds-soziokultur.de
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Kurze Beschreibung:
Wettbewerb um die besten Ideen: 20 Jahre Fonds Soziokultur!Visionen werden seit 1988 zur Realität durch den Fonds Soziokultur. Geförderte Modellprojekte leisten unverzichtbare Basisarbeit und ermöglichen persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur, bringen Laien und Profis zusammen, Alt und Jung, Migranten und Einheimische.
Aus Anlass seines 20-jährigen Jubiläums bedankt sich der Fonds Soziokultur bei allen Querdenkern!
Der Fonds Soziokultur fördert Wettbewerb unter den Aktiven, auch mit dem Innovationspreis Soziokultur zum Thema »Heimat Europa«für besonders herausragende Projekte.
Der Preis wird überreicht von Staatsminister Bernd Neumann, nachdem die Preisträger Einblicke in ihre Erfolgsrezepte ermöglichen.
Auszeichnungen gehen an:
das Theaterprojekt »Lacho Drom«
(Jugendbegegnung mit Sinti und Roma)
sowie
»Pink House Bremen«,
(Kunstinstallation in einem “Problemstadtteil” von Bremen).
Die Musiker des Abends gewannen2004 den Musica Vitale Wettbewerb!
Moderation: Anne Schulz, Kölner Journalistin.
Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist online möglich. Anmeldeschluss ist der 28.03.2008.
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| Link zur Veranstaltung:
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http://www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html
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Quelle:
http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=13309
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März 11, 2008
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10 Jahre TUSCH (Theater und Schule Berlin) - Festwoche vom 5. bis 12. März 2008 im Podewil
Ein Berliner Bildungsprojekt feiert Geburtstag. TUSCH steht für Partnerschaften zwischen Berliner Schulen und den Bühnen der Hauptstadt. Mit Theateraufführungen, Ausstellungen und Diskussionen startet TUSCH an diesem Mittwoch in seine Jubiläumswoche.
650 Berliner Schüler/innen zeigen Theaterproduktionen, die sie seit vergangenem Herbst mit professioneller Unterstützung entwickelt
aben. Namhafte Kultureinrichtungen wie etwa das Deutsche Theater, das Jugendtheater Grips und auch die Staatsoper unter den Linden haben die Jugendlichen bei diesem bundesweiten Pilotprojekt begleitet: “Das Berliner TUSCH-Modell ist zu einem wahrhaften Vorzeigeprojekt der Kulturellen Bildung geworden”, so die Bilanz von Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner.
Eröffnet wird die 10. TUSCH-Festwoche am 5. März um 18 Uhr im Podewil, Klosterstraße 68 in Berlin-Mitte von den Staatsekretären André Schmitz und Dr. Hans-Gerhard Husung.
Den Auftakt bildet die Choreografie “TUSCH steckt an!” mit Schülern aus allen TUSCH-Partnerschaften, gefolgt von drei Premieren unter dem Titel “Triebwerke” zur zeitgenössischen Dramatik mit dem Maxim Gorki Theater, dem Theater an der Parkaue und der Schaubude Berlin.
Insgesamt stehen 31 Aufführungen auf dem Programm.
Begleitet wird die Tusch-Festwoche von einer bundesweiten Fachtagung vom 6. - 8. März 2008 “10 Jahre TUSCH - Ein Bildungsmodell macht Schule”.
Weitere Informationen gibt es auch unter:
www.tusch-berlin.de
Kontakt:
Renate Breitig 9026 5229
Festivalbüro: 247 49 856
Quelle: Land Berlin
März 5, 2008
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About
Dies ist ein privates Blog.
Mein Name ist Gilbert Bergner.
Ich arbeite in der Verwaltung.
Woran diese krankt und die notwendige Arznei, ist hier beschrieben:
http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2512.
Doch von der Verwaltung wird nicht mehr die Rede sein, ab hier:
Stattdessen von:
Wirtschaft und Amateur-Theater
sowie
dem Umgang mit Sprache.
Ich bin im Vorstand des
Toastmasters Klub “Meisterredner” (Berlin), Präsident 2007/2008.
Die Meisterredner sind ein Rhetorik-Verein, www.meisterredner.de.
Beim Theater Wild Bunch, bin ich Fördermitglied www.the-wild-bunch.de.
Mitglied bin ich darüber hinaus auch im Verband Berliner Amateurbühnen e.V. (VBA), www.vba-ev.info.
Dem Vorstand des VBa gehörte ich von 2004 - 13.04.2008 an.
Ich begann mit dem Amateurtheater zu Beginn des Jahres 1995 und stehe seither auf der Bühne.
Ein (Amateur-) Theater kann sich erst den Zuschauern präsentieren, wenn einiges Organisatorische erledigt ist:
Theatertexte entworfen oder beschafft und unter Anleitung der Regie geprobt,
Licht- und Tontechnik bereit sind, inkl. dem zugehörigen Personal,
Bühnenbild fertig,
Kostüme und Maske für die Schauspieler angelegt,
Öffentlichkeitsarbeit / Werbung / PR durchgeführt,
Abendkasse und ggf. Garderobe mit Personal bestückt sind,
Zuschauer sich eingefunden und Platz genommen haben.
Das bedeutet Teamarbeit im Vorfeld.
Es bedeutet auch:
Aktiv zu sein, wie ein übliches Unternehmen im Bereich der Wirtschaft, denn dem potenziellen Zuschauer bieten sich
sämtliche anderen Beschäftigungsangebote als Alternative an: z.B.: andere Theater, Gastronomie, Fernsehen, usw. kurz:
Es gilt: den Zuschauer in die eigene Veranstaltung zu lotsen.
Hierzu bietet die Wirtschaft, die sich täglich der gleichen Aufgabe stellt, Kunden zu gewinnen und zu behalten, Lösungen an, im Bereich von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, PR, etc.
Dies war mein Ausgangspunkt, mich mit Wirtschaft zu beschäftigen und zunehmend Vergnügen dabei zu empfinden.
Gemeinsamkeiten zwischen Kultur und Theater gibt es auch:
wie z.B.: Ideen finden, Kreativität, Organisation, Kommunikation, etc.
oder gar
Kulturwirtschaft, Unternehmenskultur oder Kulturmarketing, Kultursponsoring, usw.
Wem soll all´das helfen?
Vor allem dem VBA und den Meisterrednern.
Mehr Informationen zum VBA, findet ihr unter:
http://www.vba-ev.info,
http://www.vba-online.de.
Weitere Informationen zu den Meisterrednern lest ihr unter:
http://www.meisterredner.de.
Ihr werdet in diesem Blog künftig Einträge finden zu den Themen:
a)Kultur,
b) Wirtschaft,
c) den Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Kultur,
d) deren Gemeinsamkeiten,
e) Kreativität
und
f) Hinweisen auf Aktivitäten, der Klubs, die mich bereits in ihren Vorstand aufgenommen haben (VBA und Meisterredner).
a)Kultur
(Amateurtheater, Kulturförderung, Theaterfestivals, Veranstaltungshinweise - vor allem zu den Bühnen des VBA).
b )Wirtschaft
(z.B. Marketing, Dienstleistungsmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, PR).
c) Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Theater:
Corporate Citizenship,
Corporate Relationship,
Public Private Partnership, Kulturförderung).
d) Gemeinsamkeiten
(Ideen finden, Organisation, Umgang mit Sprache)
und
der Grundlage jeder erfolgreichen Wirtschaft und des Theaters:
e) Kreativität.
Sowie:
f) Aktivitäten des VBA,
Aktivitäten der Meisterredner,
oder der Theatergruppe Wild Bunch.