WIRtschaft-AMateur-THEATER

Wirtschaft, Amateur-Theater, Kultur, ihre Schnittstellen (Marketing, Ideen,Kreativität,etc.)

LKJ Berlin sucht Projektkoordinator/-in FSJ Kultur. Bewerben bis 15.06.2008

Projektkoordinator/-in FSJ Kultur

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. sucht zum 01.09.2008 eine/n KoordinatorIn für das Projekt Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur. Vergütung in Anl. BAT-Ost IV b, ca. 25 Wochenstunden, befristet bis zum 31.08.2009. Anforderungen: Hochschul- oder Fachhochschulabschluss in pädagogischen / kulturellen / sozialen Bereich, Erfahrungen im Feld der kult. Bildung und im Umgang mit jungen Erwachsenen, sicheres Auftreten und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten. Aufgaben: Päd. Begleitung von Jugendlichen, fachliche Begleitung der Einsatzstellen (Kultureinrichtungen), Konfliktmoderation, Organisation und Durchführung von Seminaren und begleitenden Veranstaltungen, Steuerung und Abwicklung des Bewerbungs- und Auswahlverfahrens, Verwaltung. +++ Schriftliche Bewerbungen bitte bis zum 15.06.2008 an: LKJ Berlin e.V., Obentrautstraße 57, 10963 Berlin

Quelle:
infomail berlin 20/08 herausgegeben von:
Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. und www.jugendnetz-berlin.de

Mai 14, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Kultur, Kulturförderung | , , | 1 Kommentar

Projektfonds Kulturelle Bildung gestartet

Ab sofort können Künstler und Kultureinrichtungen sowie Kitas, Schulen

oder Jugendfreizeiteinrichtungen gemeinsam entwickelte Projekte zur

kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen beim Berliner

Projektfonds kulturelle Bildung zur Förderung beantragen. Das beschloss

der Beirat des Projektfonds heute auf seiner konstituierenden Sitzung

unter Leitung von Kulturstaatssekretär André Schmitz.

André Schmitz: ” Berlin kennt viele gute Beispiele für erfolgreiche

kulturelle Bildungsarbeit. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt - hin

zu einem Berliner Modell für kulturelle Bildung. Dem Fonds stehen

allein für dieses Jahr 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Im nächsten

Jahr sollen es zwei Millionen sein. Alle, die auf dem Gebiet der

kulturellen Bildung tätig werden wollen, sind aufgerufen, ihre Ideen

einzureichen. Wir wollen und werden Projekte aller Kunstsparten und

Kunstrichtungen fördern. Wichtig ist, dass die Vorhaben gemeinsam mit

Künstlerinnen und Künstlern entwickelt werden und dass die Kinder und

Jugendlichen daran aktiv mitwirken.”

Über die Auswahl der Projekte entscheidet eine siebenköpfige Jury. Die

ersten Vorhaben sollen noch vor der Sommerpause beginnen können.

Alle weiteren Informationen zum Projektfonds, zur Ausschreibung und zum

Antragsverfahren über www.kulturprojekte-berlin.de (Externer Link) .

Das Team der Geschäftsstelle des Projektfonds erteilt Auskünfte unter

030/ 24749 800/805 oder per mail unter

fondsinfo@kulturprojekte-berlin.de .

Post an:
Kulturprojekte Berlin GmbH, Klosterstr. 68, 10179 Berlin

 

April 21, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Kulturförderung | , , , , , | Keine Kommentare

Pressekonferenz 19.03.08 von 10.00-11.00 Uhr - Berlin präsentiert Finanzierungsangebote für die Kreativwirtschaft

Berlin führte zum Jahresbeginn Finanzierungs- und Beratungsangebote für die Unternehmen der Kreativwirtschaft ein.
Diese sollen auf der Pressekonferenz vorgestellt werden. 
Zentrales Thema der Veranstaltung ist  der Ventzure Capital Fonds  ”VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin”,  der bundesweit bisher konkurrenzlos existiert (Angaben lt. Land Berlin).Der Wagniskapitalfonds für die Kreativwirtschaft wird über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH durchgeführt.Am 19.März präsentiert sich mit der “sportme GmbH”  ein erstes Beteiligungsunternehmen durch deren Geschäftsführung.

Zeit:  19.3. 2008, 10:00 - 11:00 Uhr

Ort: Investitionsbank Berlin, Bundesallee 210, 10719 Berlin (Raum 1220)


Anmeldung und weitere Informationen:
Uwe Sachs, Investitonsbank Berlin, Tel.: 2125-2950
Marco Zeller, IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, Tel.: 2125-3201

                                                                Ablauf:
10:00 Uhr

Prof. Dr. Dieter Puchta, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin
“Beteiligungen der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH ergänzen die Finanzierungsangebote der Investitionsbank Berlin”

 10:15 Uhr
Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
 ”Die Bedeutung und das Potenzial der Kreativwirtschaft in Berlin”

10:30 Uhr
Marco Zeller, Geschäftsführer der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin: Anforderungen, Konditionen, Deal Flow”

10:40 Uhr
Geschäftsführung der sportme GmbH
Vorstellung der ersten Beteiligung des VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin

10:50 Uhr
Beantwortung von Fragen der Journalisten

Erbeten sind
die Anmeldung bei der IBB Berlin (s.o.)

Quelle:
Land Berlin

März 14, 2008 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Bühne, Bühnenbild, Bühnenbildner, Corporate Citizenship, Corporate Relationship, Darstellende Kunst, Darstellendes Spiel, Information, Innovation, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Schauspieler, Seniorentheater, Theater, Theatergruppe, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen, Wirtschaft | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Berliner Abgeordnetenhaus beschloss Projektfonds kulturelle Bildung mit 1,5 Millionen Euro Fördersumme

Der Fonds ist neu.
Er soll noch 2008 starten.

Finanziert werden aus ihm:   
 gemeinsame Projekte und Vorhaben zwischen Künstlern und Kultureinrichtungen sowie Kitas, Schulen oder Jugendfreizeiteinrichtungen.

Der Projektfonds kulturelle Bildung wird von der Berliner Kulturprojekte GmbH im Podewil betreut und verwaltet werden, wobei ein Teil der Gelder über die Bezirke beantragt und ausgereicht werden soll.

Förderkriterien und Vergabemodalitäten:
Diese  bestimmt ein zu berufender Beirat, in dem neben der Berliner Kultur-, Bildungs- und Jugendverwaltung vor allem Experten aus den Bereichen Kunst, Schule, Jugend und Integration vertreten sein sollen.

Entscheidung über die Projekte:
Über das Gros der Projekte entscheidet eine vom Beirat zu berufende, unabhängige Jury.

 Quelle:
Land Berlin

 

März 13, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung | , , , | Keine Kommentare

20 Jahre Fonds Soziokultur mit feierlicher Verleihung des Innovationspreises Soziokultur »Heimat Europa«

20 Jahre Fonds Soziokultur mit feierlicher Verleihung des Innovationspreises Soziokultur »Heimat Europa« 

 
 
Wann? 

10. 04. 2008 von 18.00 - 21.00 Uhr 

Ort: 

Saalbau Neukölln,
Karl-Marx-Str. 141,
12043 Berlin 


Kontakt:
Fonds Soziokultur, Weberstr. 59a, 53113 Bonn;
Tel.: (02 2 8) 97 14 47-90,
fax: (02 2 8) 97 14 47-99
Mail: info@fonds-soziokultur.de 


  Kurze Beschreibung:
Wettbewerb um die besten Ideen: 20 Jahre Fonds Soziokultur!Visionen werden seit 1988 zur Realität durch den Fonds Soziokultur. Geförderte Modellprojekte leisten unverzichtbare Basisarbeit und ermöglichen persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur, bringen Laien und Profis zusammen, Alt und Jung, Migranten und Einheimische.
Aus Anlass seines 20-jährigen Jubiläums bedankt sich der Fonds Soziokultur bei allen Querdenkern!

Der Fonds Soziokultur fördert Wettbewerb unter den Aktiven, auch mit dem Innovationspreis Soziokultur zum Thema »Heimat Europa«für besonders herausragende Projekte.
Der Preis wird überreicht von Staatsminister Bernd Neumann, nachdem die Preisträger Einblicke in ihre Erfolgsrezepte ermöglichen.

Auszeichnungen gehen an:
das Theaterprojekt »Lacho Drom«
(Jugendbegegnung mit Sinti und Roma)
sowie
»Pink House Bremen«,
(Kunstinstallation in einem “Problemstadtteil” von Bremen).

Die Musiker des Abends gewannen2004 den Musica Vitale Wettbewerb!

Moderation: Anne Schulz, Kölner Journalistin.

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist online möglich. Anmeldeschluss ist der 28.03.2008.

 

 
Link zur Veranstaltung: 

http://www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html
Quelle:
http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=13309 

März 11, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Innovation, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, querdenker, Öffentlichkeitsarbeit | , , , , , , , | Keine Kommentare

FSJ Kultur. Bewerbungsfrist verlängert: noch bis 14.03.2008 bewerben

Einrichtungen der Berliner Jugend-/Kulturarbeit für das FSJ Kultur gesucht, die in der Zeit von 01.09.2008 bis 31.08.2009 interessantes Engagement- und Lernfeld bieten.

Neuer Bewerbungsschluss:  14.3.2008 

Wichtigste Kriterien für Einsatzstellen im FSJ Kultur:
Interessante, abwechslungsreiche Aufgabenfelder für den/die Freiwillige und eigene Projektarbeit der / des Freiwillgen, das Sicherstellen fachlicher und pädagogischer Betreuung der/des Freiwilligen, seine Freistellung  für
26 Urlaubs- und 25 Bildungstage,
bei Beteilung an den Gesamtkosten:  mit monatlich 350 Euro. 

Noch Fragen?
Antworten gibt…
Dana Hieronimus: fon 030 - 29668766, e-Mail: dana.hieronimus@lkj-berlin.de.

Quelle: Infomail Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. und www.jugendnetz-berlin.de

 

März 5, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, wissen | , , , , , | Keine Kommentare

Fonds Soziokultur schreibt Fördergelder für das zweite Halbjahr 2008 aus

Fonds Soziokultur schreibt Fördergelder für das zweite Halbjahr 2008 aus

Halbjährlicher Wettbewerb des Fonds Soziokultur: beste Projektideen für ihre Fördermittel!
 Die Ausschreibung für Projekte mit Beginn in der 2. Jahreshälfte 2008 ist weder an ein spezielles Thema noch an die Kunst– oder Kultursparte gebunden. Fördermittel für die Projektförderung im zweiten Halbjahr 2008: ca. 420.000 Euro. Bediingung für die Förderung: Vorhaben mit Modellcharakter.

Wer kann sich bewerben?
Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine.
Einsendeschluss: 01. Mai 2008 (Datum des Poststempels)
.

Weitere Infos zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke:
 Geschäftsstelle des Fonds
oder
über:  www.fonds-soziokultur.de.
Kontakt: Fonds Soziokultur e.V., Weberstraße 59a, 53113 Bonn, fon 0228.97144790, fax 0228.97144799.

 Quelle: Infomail der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. und www.jugendnetz-berlin.de

 

März 5, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung | , , , | Keine Kommentare

Theaterfestivals in Inland und Ausland 2008 / 2009

 

Theatertage & Festivals im Inland

2008

 

10. - 16. März 2008
24. Theatertage am See in Friedrichshafen
Veranstalter: Förderverein Theatertage am See
Kontakt: Jürgen Mack
Fon: +49 7541 921632
Fax: +49 7541 921639
e-mail: theatertage@bodensee-schule.de
Internet: www.theatertageamsee.de
Bewerbungsschluss: 15. November 2007

12. - 14. März 2008
Jugendtheatertreffen RAMPENSAU in Lörrach
Veranstalter:Nellie Nashorn Lörrach
Kontakt: Ingrid Weinmann-Zöllin
Fon: +49 7621 166101
e-mail: i.weinmann@nellie-nashorn.de
Internet: www.nellie-nashorn.de

28. April - 3. Mai 2008
Theaterwoche Korbach
Veranstalter: Kreisausschuss des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Kontakt:Werner Hartmann
Fon: +49 5631 954492
Fax: +49 5631 954380
e-mail: werner.hartmann@landkreis-waldeck-frankenberg.de
Internet: www.theaterwoche-korbach.de

30. Mai - 1. Juni 2008
theatertage aarau (schweiz)
Veranstalter:
Kontakt: Heidi Buri
Fon: +41 62 8916177
Fax: +41 62 8928373
e-mail: info@theatertage.ch
Internet: www.theatertage.ch
Bewerbungsschluss: 10. Januar 2008

19. - 22. Juni 2008
Fantastic - Fantastisch
1. Internationales Kinder- und Jugendtheaterfest in Rudolstadt

Veranstalter: Bund Deutscher Amateurtheater e.V.(BDAT)
und ThüringerAmateurTheaterverband (TAT)/ Thüringer Landestheater / Stadt Rudolstadt
Kontakt: Gabriele Freudenmann
Fon: +49 7321 9469902
Fax: +49 7321 48341
e-mail: bdat-freudenmann@t-online.de
Internet: www.bdat.info

24.- 27. Juni 2008
hundert lebendige Weisen
Veranstalter: Nellie Nashorn Lörrach
Kontakt: Ingrid Weinmann-Zöllin
Fon: +41 7621 166101
e-mail: i.weinmann@nellie-nashorn.de
Internet: www.nellie-nashorn.de

19. - 22. September 2008
impulse 08
Deutsche Amateurtheatertage 2008 in Schwedt/Oder

Veranstalter: Bund Deutscher Amateurtheater e.V. (BDAT)
und Brandenburgischer Amateurtheaterverband e.V.
Kontakt: Renate Ende
Fon: +49 7321 94699-01
Fax: +49 7321 48341
e-mail: bdat-ende@t-online.de
Internet: www.bdat.info
Bewerbungsschluss: 28. Februar 2008

30.September - 4. Oktober 2008
16. WERKSTATT-Tage der Kinder- und Jugendtheater in Leipzig
Veranstalter: Theater der Jungen Welt
Kontakt: Jürgen Zielinski
Fon: +49 341 48660-0
Fax: +49 341 4772994
e-mail: j.zielinski@theaterderjungenweltleipzig.de
Bewerbungsschluss: 1. Februar 2008

15. - 19. Oktober 2008
4. Internationales Fest der Sinne 2008 in Lingen
TheaterKunstFestival und Fachtagung
für KünstlerInnen, KulturwissenschaftlerInnen und KulturpädagogInnen

Veranstalter: TPZ Lingen und Europ. Zentrum der IATA/AITA
Fon: +49 591 91663-0 oder +49 591 9662210
Fax: +49 591 91663-63
e-mail: info@tpz-lingen.de oder
e-mail: office@amateurtheatre.net
Internet: www.tpz-lingen.de

15. - 19. Oktober 2008
12. Internationaler Theatertreff Lörrach
Veranstalter: Nellie Nashorn Lörrach
Kontakt: Ingrid Weinmann-Zöllin
Fon: +41 7621 166101
e-mail: i.weinmann@nellie-nashorn.de
Internet: www.nellie-nashorn.de

2009

5. - 7. Juni 2009
theatertage aarau (schweiz)
Veranstalter:
Kontakt: Heidi Buri
Fon: +41 62 8916177
Fax: +41 62 8928373
e-mail: info@theatertage.ch
Internet: www.theatertage.ch

 

11. - 14. Juni 2009
1. Alpenländisches Theaterfestival in Rosenheim
Veranstalter: Verband Bayerischer Amateurtheater
Kontakt: Geschäftsstelle des Verbandes
Fon: +49 8031 32674
Fax: +49 8031 34783
e-mail: info@vbat-rosenheim.de
Internet: www.amateurtheater-bayern.de

 

Theatertage & Festivals im Ausland

Für die Teilnahme an den nachfolgend genannten Veranstaltungen können wir Ihnen voraussichtlich Zuschüsse zu den Reisekosten aus Mitteln
des Auswärtigen Amtes gewähren!
Zu Veranstaltungen, bei denen der Anmeldeschluss genannt ist, können Sie die Bewerbungsunterlagen in der BDAT-Geschäftsstelle anfordern.

 

Nähere Informationen und Bewerbungen bei der bzw. an die:

Bundesgeschäftsstelle des BDAT
Frau Haas
Steinheimer Str. 7/1
89518 Heidenheim
Fon (0 73 21) 9 46 99 - 00
Fax (0 73 21) 4 83 41
e-mail: bdat-haas@t-online.de

2008

23. - 26. Januar 2008
TEST! – Intern. Festival of Student Theatre and Multimedia in Zagreb (Kroatien)
Bewerbungsschluss BDAT: 15. September 2007

 

24. - 27. Januar 2008
11. Amateur Théâtre Festival in Saint Egrève (Frankreich)

7. - 13. März 2008
Intern. Figurentheaterfestival in Wels (Österreich)

27. März - 6. Mai 2008
12. Theatre Week Bragado in Bragado – Buenos Aires (Argentinien)

30. März - 5. April 2008
ART’scène 6 ème édition – Festival Intern. des Arts de la scène in Vaugneray (Frankreich)

März/April 2008
8. FIESTA Intern. Del Teatro San Martin in Caracas (Venezuela)

2. - 6. April 2008
12. Festival Theatre for Children in Nador (Marokko)

2. - 12. April 2008
UNIMA 2008 – 20. Unima Congress & World Puppetry Festival in Perth (Australien)

16. - 20. April 2008
XIIes Les Fêtes théatrales du Suroît in Valleyfield/Québec (Kanada)

19. - 26. April 2008
3rd Theatre Festival UCSUR “For the Cultural Diversity” in Lima (Peru)

23. - 27. April 2008
3. Intern. Kindertheaterfestival HOLLAWIND in Brixen (Südtirol)
Bewerbungsschluss BDAT: 30. September 2007

27. - 4. Mai 2008
11. Iran International Festival of University Theatre in Tehran (Iran)

8. - 11. Mai 2008
FEATS - Festival of European Anglophone Theatrical Societies in Stockholm (Schweden)

9. - 18. Mai 2008
16. ASSITEJ World Congress and Performing Arts Festival for young People in Adelaide (Australien)

12. - 19. Mai 2008
Vancouver Intern. Children’s Festival in Vancouver (Kanada)

13. - 31. Mai 2008
Carrefour intern. de theatre in Québec (Kanada)

14. - 18. Mai 2008
Liverpool Intern. Theater Festival in Liverpool(Kanada)

16. - 24. Mai 2008
11. Theaterfest in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina)

21. - 25. Mai 2008
Liverpool Intern. Theater Festival (Kanada)

28. - 31. Mai 2008
Intern. österr. Amateurtheaterfestival FOCUS 2008 in Berg im Drautal/Kärnten (Österreich)

30. Mai - 1. Juni 2008
Theatertage Aarau (Schweiz)

3. - 6. Juni 2008
21. Intern. Theatrical Festival VALISE in Lomza (Polen)

19. - 27. Juni 2008
Intern. Kinder- und Jugend Theaterfestival SCHÄXPIR in Linz (Österreich)

28. - 3. Juli 2008
10. Intern. Festival of Independent and Amateur Theatres APOSTROF in Prag (Tschechische Republik)

1. - 6. Juli 2008
International Amateur Theatre Festival in Neustift/Brixen (Südtirol)

2. - 6. Juli 2008
19. Intern. Amateur Theatre Festival (in the memory of István Horváth Jr.)
in Kazincbarcika (Ungarn)

17. - 27. Juli 2008
10th World Festival of Children’s Amateur Theatre in Moskau (Russland)

31. Juli - 5. August 2008
The World Festival of Children’s Performing Arts in Toyama (Japan)
Bewerbungsschluss BDAT: 30. August 2007

4. - 10. August 2008
Tampere 40th Theater Festival in Tampere (Finnland)

25. - 30. August 2008
Intern. Komikfestival COMICODEON in Kapfenberg (Österreich)

25. - 30. August 2008
7th Festival Intern. des Théâtres Sans Frontière (FITSAF) in Abidjan (Elfenbeinküste)

Ende August 2008
Festival Intern. de Teatre Amateur de Girona in Girona (Spanien)
Bewerbungsschluss BDAT: Ende Januar

10. - 14. September 2008
8. Figura Theaterfestival in Baden (Schweiz)

22. - 26. September 2008
9. International Theatre Festival “FESTteamART” in Lugoj (Rumänien)

29. September - 4. Oktober 2008
V. Intern. Student Theatre Festival „Teatralny Kourfar“ in Minsk (Weißrussland)
Bewerbungsschluss BDAT: 1. Juni 2008

September 2008
Intern. Festival “Step by Step” in Rezekne (Lettland)

Oktober/November 2008
Aruba Intern. Theatre Festival (Aruba)

14. - 19. November 2008
Intern. Children’s Theatre Festival in New Delhi (Indien)

November 2008
Intern. Children’s Festival of Performing Arts in New Delhi (Indien)

Quelle:
www.bdat.info

Januar 15, 2008 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Aufführungen, Bühne, Darstellende Kunst, Darstellendes Spiel, Festival, Figurentheater, Improtheater, Information, Interessantes, Jugendtheater, Kindertheater, Kultur, Kulturförderung, Musiktheater, Regie, Schauspiel, Schauspieler, Seniorentheater, Tagung, Tanztheater, Theater, Theaterfestival, Theatergruppe, Theaterstücke, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Preise verliehen im bundesweiten Autorenwettbewerb “Alt trifft Jung – Jung trifft Alt”

Bundesweiter Autorenwettbewerb “Alt trifft Jung – Jung trifft Alt”
Schirmherrin Gitta Connemann zeichnete Nachwuchsautoren aus

Mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 4.200 Euro wurden am 14. Dezember fünf Nachwuchsautoren für ihre Beiträge im Rahmen des Literaturwettbewerbes “Alt trifft Jung - Jung trifft Alt” vor zahlreichen Gästen in der Kulturstiftung der Länder in Berlin ausgezeichnet. Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) hatte junge Menschen bis 25 Jahre dazu aufgefordert, sich mit dem Mehrgenerationenthema auseinanderzusetzen und szenische Texte für die Bühne zu verfassen. Besondere Anerkennung erhielten die Preisträger von der Schirmherrin und Vorsitzenden der Enquete-Kommission “Kultur in Deutschland” Gitta Connemann, die gemeinsam mit BDAT-Präsident Norbert Radermacher die Auszeichnungen überreichte. “Die Erkenntnis, dass die Kultur im Kontext der Diskussionen zur demographischen Entwicklung eine wichtige Rolle einnimmt, spiegelt sich auch im Abschlussbericht wider, den die Enquete-Kommission im Dezember öffentlich vorgestellt hat”, hob Connemann hervor. Die vielschichtigen Beiträge der Jungautoren würden vor diesem Hintergrund dazu beitragen, dem aktuellen Dialog der Generationen neue Impulse zu verleihen, so die Schirmherrin.

 

Den ersten Preis (1.800 Euro) erhielt Kerstin Mertenskötter aus Beckum für ihr Stück “Das Zugunglück”. Lebendig geschrieben sei die konfliktreiche Handlung, die auf vielschichtige Weise gesellschaftliche Probleme aufgreift, urteilte die Jury.

Über den zweiten Preis (1.200 Euro) für das Stück “sag du zu mir” freute sich Agnes Gerstenberg aus Berlin. In ihrem Beitrag wird die konfliktreiche Beziehung zwischen einem Alzheimer Erkrankten und seiner jungen Pflegerin thematisiert. Den dritten Preis (1.000 Euro) teilten sich Evgenij Unker aus Osnabrück und Wanja Wiese aus Mainz. Unker beschreibt in der kleinen Satire “Goethe und ein junger Verleger” die Begegnung des “zurückgekehrten”, greisen Dichters mit einem jungen Verleger. Zwei gegensätzliche Literaturwelten - die der Klassik und Tradition und die der modernen, jungen, experimentellen prallen hier aufeinander. Zwischen Realität und Fiktion bewegt sich das Stück “Die Oma” von Wanja Wiese. In der skurrilen Geschichte ist die Oma “einfach abhanden gekommen”, was im weiteren Verlauf heitere und doch auch hintergründige Verwirrungen auslöst. Einen Sonderpreis, der zur Teilnahme am Autoren-Förderprogramm des Vereins berechtigt, überreichte Henning Fangauf von “Interplay Europe - Festival of Young European Playwrights” Azar Mortazavi aus Hildesheim. Ihr Stück “Todesnachricht” schildert einen dramatischen Generationenkonflikt zwischen Mutter und Tochter, der gleichzeitig auch einen tiefgründigen Kulturkonflikt beinhaltet. Als Anerkennung überreichte BDAT-Präsident Norbert Radermacher 200 Euro.

Jury zeigte sich beeindruckt
Humorvoll, satirisch, ernsthaft, provokant, pointiert und sprachlich treffsicher - die eingereichten Beiträge zeichneten sich durch viele Prädikate aus. Die Mitglieder der Fachjury Elisabeth Tondera (Lingen), Henning Fangauf (Frankfurt/M.) und Florian Laber (München) lobten insbesondere die Vielfalt der thematischen Zugänge und die unterschiedliche sprachliche Herangehensweise der jungen Autoren. Auch die Reduktion auf wesentliche Fragestellungen im Miteinander der Generationen sei den Preisträgern hervorragend gelungen. Im Anschluss an die Laudationen präsentierten Mitglieder des Verbandes Berliner Amateurbühnen eindrucksvoll Ausschnitte aus den preisgekrönten Texten.

 

Weitere Förderung zugesichert
Als Rohdiamanten bezeichnete Hauptsponsor Per H. Lauke die jungen Preisträger. Der Verleger gab den Nachwuchsautoren die Chance, ihr Stück im Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag zu veröffentlichen und bot die weitere Zusammenarbeit und fachliche Begleitung durch seinen Verlag an.

Der Autorenwettbewerb wurde in Kooperation mit Interplay Europe (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker) und der Kulturstiftung der Länder durchgeführt. Förderer dieser Initiative sind die Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH Hamburg und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Januar 10, 2008 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Amateurtheaterpreis, Aufführungen, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, NGO, NPO, Non-Profit, PR, Public Private Partnership, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Theatergruppe, Theaterstücke, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen, Öffentlichkeitsarbeit | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

35 Jahre Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Amateurtheaterverbände (AddA)

35 Jahre AddAErfolgreiche Kooperation und Zusammenarbeit

 

Als eine runde Angelegenheit erwies sich das Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Amateurtheaterverbände (AddA) vom 16. bis 18. November 2007 in Dresden. Die internationale Gemeinschaft der Dachverbände wurde 1972 gegründet und blickt damit auf 35 Jahre erfolgreiche Partnerschaft und Zusammenarbeit zurück. Mitglieder der AddA sind der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT), die Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel&Theater (BAG), der Österreichische Bundesverband für außerberufliches Theater (ÖBV), der Südtiroler Theaterverband (STV) und der Zentralverband Schweizer Volkstheater (ZSV).BDAT-Präsident Norbert Radermacher begrüßte als Gastgeber die Vertreter und Gäste der Mitgliedsverbände. Berichte und Statements der Vorsitzenden zu den jeweiligen nationalen Projekten und Initiativen machten bei der Tagung den zunehmenden gesellschaftlichen und kulturpolitischen Stellenwert des Amateurtheaters in den vier Ländern deutlich. Die AddA-Vertreter waren sich einig, die Qualitäten des Amateurtheaters und ihre Bedeutung im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen künftig noch stärker zu diskutieren und in die Öffentlichkeit zu transportieren.

Als ein gelungenes Beispiel für Freundschaftsbegegnung und fachlichen Dialog von Mitgliedsbühnen der AddA stellte die neue Geschäftsführerin des ÖBV, Karin Giesinger, das Internationale Seniorentheaterfestival 2007 in Holzhausen heraus. Dieses Festival wird 2008 vom STV in Klausen/Südtirol und 2009 vom BDAT in Deutschland ausgerichtet.

Interkurs zeigt breite Wirkung 

Die umfangreichen Ergebnisse der vergangenen Interkurse in einer Dokumentation aufzubereiten, wurde als wichtige Maßnahme für die Nachhaltigkeit und Kontinuität dieser Veranstaltungsreihe hervorgehoben.

Nachwuchsförderung weiter stärken 

Sehenswertes Dresden 

Interessante Einsichten in Architektur, Gesichte und Kultur der Stadt Dresden vermittelte auch die Stadtrundfahrt durch Dresden, die bei vielen Teilnehmern den Wunsch aufkommen ließ, gern noch einmal wiederzukommen.

Aas

Januar 10, 2008 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Bühne, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Jugendtheater, Kindertheater, Kultur, Kulturförderung, NGO, NPO, Non-Profit, PR, Schauspiel, Seniorentheater, Theater, Theatergruppe, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen, Öffentlichkeitsarbeit | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Preisträger des BDAT-Autorenwettbewerbs

„Alt trifft Jung – Jung trifft Alt“
Preisträger des BDAT-Autorenwettbewerbes stehen fest
Rund 50 Nachwuchsautoren nahmen mit ihren szenischen Texten am diesjährigen Jugendliteratur-wettbewerb des Bundes Deutscher Amateurtheater (BDAT) teil.
Unter dem Motto „Alt trifft Jung – Jung trifft Alt“ setzten sich die Teilnehmer vielschichtig mit dem Generationenthema auseinander.
Jetzt stehen die Preisträger fest.Vier Autorinnen und Autoren im Alter zwischen 20 und 24 Jahren werden mit einem Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro prämiert.

Die Preisverleihung findet am 14. Dezember 2007 im Beisein der Schirmherrin Gitta Connemann (MdB), Vorsitzende der Enquète-Kommission „Kultur in Deutschland“ in

Berlin statt.Ausgezeichnet werden:
Kerstin Mertenskötter /
Beckum (1. Preis),
Agnes Gerstenberg / Berlin (2. Preis),
Evgenij Unker / Osnabrück (3. Preis), Wanja Wiese /
Mainz (3. Preis).Einen undotierten Sonderpreis, der zur Teilnahme am Autoren-Förderprogramm des Vereins berechtigt, vergibt „Interplay Europe – Festival of Young European Playwrights“ an
die 23-jährige Azar Mortazavi aus Berlin.Die Mitglieder der Fachjury
Elisabeth Tondera (Lingen), Henning Fangauf (Frankfurt/M.) und Florian Laber (München) lobten insbesondere die Vielfalt der thematischen Zugänge der jungen Autoren.
„Die eingereichten Texte haben deutlich gemacht, dass sich das Generationenthema in den Phantasien der Autorinnen und Autoren eher als ein Generationen-Konflikt denn als ein –Dialog darstellt“, urteilte die Jury.

Die unterschiedliche Herangehensweise und verschiedenste Perspektiven prägten die Texte ebenso wie die Verwendung diverser literarischer Formen. Neben realistischen Texten lagen zahlreiche poetische, teils monologische Entwürfe aber auch Grotesken und absurde Stücke vor. Aus Sicht der Jury hat der Nachwuchswettbewerb des BDAT sein

Ziel, junge Menschen zum Schreiben für die Bühne zu bewegen, erreicht.Der Autorenwettbewerb wurde in Kooperation mit Interplay Europe (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker) und der Kulturstiftung der Länder durchgeführt.Förderer dieser Initiative sind die Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH Hamburg und der Beauftragte der

Bundesregierung für Kultur und Medien.Weitere Infos / Kontakt zum BDAT:
Bund Deutscher Amateurtheater e. V.Postfach 140649784 Lingen (Ems)
http://www.bdat.info

Quelle:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=3538

November 9, 2007 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Casting, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, Non-Profit, Schauspiel | , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Der Faust. Deutscher Theaterpreis 2007

 Er wird 2007 das zweite Mal verliehen, und zwar
im Münchner Prinzregententheater,
am 23. November 2007.

Der Preis “Der Faust” wird in mehreren Kategorien vergeben:
- beste Regie im Musiktheater
- beste Sängerdarsteller
- Leistung im Musiktheater
- beste Choreografie
- beste darstellerische Leistung im Tanz
- beste Regie im Kinder- und Jugendtheater
- beste Ausstattung Kostüm/Bühne
und
- für ein Lebenswerk.

o Möglich ist 
                                             einen  Sonderpreis                                                                                
                                                                                                                            zu vergeben,
   für weitere Leistungen mit   herausragender Bedeutung im Theater.

Der Deutsche Theaterpreis ist nicht dotiert.

Der Preis wird vergeben, aufgrund von Vorschlägen der Theater.
Das jeweilige Theater darf keine eigene Produktion für den Preis vorschlagen.

Die Jury
- Mitglieder des Künstlerischen Ausschusses im Deutschen   Bühnenverein
und
- ausgewählte externe Berater nominiert aus den Vorschlägen für jede der einzelnen Kategorien drei Künstler.

Die Abstimmung über die Preisträger, erfolgt  schriftlich durch die Mitglieder der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.

Den Deutschen Theaterpreis “Der Faust” veranstalten gemeinsam:
Der Deutsche Bühnenverein,
der Freistaat Bayern,
die Kulturstiftung der Länder
und
die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste.

Nominiert wurden im Jahr 2007:

Beste Regie im Schauspiel
1) Karin Henkel für „Liliom“, Schauspiel Stuttgart
2) Stephan Kimmig für „Maria Stuart“,  Thalia Theater Hamburg
3)Nicolas Stemann für „Ulrike Maria Stuart“, Thalia Theater Hamburg

Beste darstellerische Leistung im Schauspiel
1) Margit Bendokat für die Darstellung des Chors in 
   „Die Perser“, Deutschen Theater Berlin
2) Brigitte Hobmeier für die Rolle der Elisabeth in
   „Glaube Liebe Hoffnung“, Münchner Kammerspiele
3) Mark Waschke für die Rolle des Brick in
    „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin

Beste Regie im Musiktheater
1) Rosamund Gilmore für „Keine Stille außer der des Windes“, Bremer Theater
2) Dietrich Hilsdorf für „Die Liebe zu den drei Orangen“, Städtische Theater Chemnitz
3) Barrie Kosky für „Tristan und Isolde“, Theater und Philharmonie Essen

Beste Sängerdarstellerleistung im Musiktheater
1) Angela Denoke für die Titelpartie in „Salome“, Bayerische Staatsoper, München
2) Matthias Rexroth für die Titelpartie in „Admeto“, Opernhaus Halle
3) Klaus Florian Vogt für die Partie des Andrej Chowansky  in
   „Chowantschina“, Bayerische Staatsoper, München

Beste Choreographie
1) Marguerite Donlon für „Romeo und Julia“, Saarländisches Staatstheater
2) Marco Goecke für „Der Nussknacker“, Stuttgarter Ballett
3) Stephan Thoss für „Giselle M.“, Städtische Theater Chemnitz

Beste darstellerische Leistung im Tanz
1) Tigran Mikayelyan für „Le Corsaire“, Bayerisches Staatsballett, München
2) Edvin Revazov für „Parzival – Episoden und Echo“, 
     Hamburg Ballett/Festspielhaus Baden- Baden
3) Katja Wünsche für „I Fratelli“, Stuttgarter Ballett

Beste Regie Kinder- und Jugendtheater
1) Philippe Besson für „Wir alle für immer zusammen“,  Hans Otto Theater Potsdam
2) Markus Joss für „Zimmermanns Aussicht“, Theater Junge Generation Dresden
3) Frank Panhans für „Cengiz & Locke“, Grips Theater Berlin

Beste Ausstattung Kostüm / Bühne1
) Muriel Gerstner für „Gespenster“, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2) Mark Lammert für „Die Perser“, Deutsches Theater Berlin
3) Andrea Schraad für „Drei Schwestern“, Münchner Kammerspiele

Quellen:
http://www.buehnenverein.de/special/theaterpreis.htm
http://www.buehnenverein.de/special/theaterpreis_nominae.htm

November 2, 2007 Verfasst von wiramtheater | Aufführungen, Bühne, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Theaterstücke | , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

60 Jahre Theaterfreunde Oberjosbach (TFO)

1947 gegründet, zeigen  die  Oberjosbachs (TFO) seither Boulevard-, Mundart-, klassische und Krimistücke.
Was hat sich geändert seit 1947?
Die Zuschauer haben es heute einfacher.
1947 entrichteten sie nicht nur den Eintritt an der Kasse, sondern mussten zusätzlich eine Abgabe entrichten: ein Scheit Holz zum Heizen des Saales war abzugeben.

Die Zahl der Mitglieder stieg von einst 33 auf heute 180, davon spiele 20 für etwaige Theaterrollen eine Rolle.
Außerdem gibt es eine Theaterwerkstatt mit 10 Jugendlichen.
Das Jubläum wird statt 2007 erst in 2008 gefeiert und das hat seinen Grund:

Im Jubiläumsjahr fielen die beiden vorgesehen Hauptdarsteller aus.
Die Aufführung des Stücks “Othello darf nicht platzen” erhielt damit eine zusätzliche Nuance.
Der Titel ist Programm. Das Stück wird in 2008 gespielt werden.
Dazu passt das Theaterstück der Theaterwerkstatt, das 2008 zur Aufführung kommt:
“”Unternehmen Arche Noah” von Elke Heidenreich.

Noch nicht gewiss, sind für 2008 einerseits die Kappensitzungen, in der vornehmlich einheimische Büttenredner, die nicht zwingend vom TFO kommen, das Publikum begeistern und andererseits 
der traditionelle Maskenball.

Aktuelles zur TFO gibt es stets im Internet unter: www.theaterfreunde-oberjosbach.de zu lesen.

So findet sich dort der HInweis, dass die TFO Mitglied im “Bund Deutscher Amateurtheater” (BDAT), www.bdat.info ist und sich über neue Mitglieder freut.

Die TFO wurde ausgezeichnet mit dem Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises.

Vielleicht, ist dies ein Ansporn für Interessierte, die TFO zu unterstützen…

Die Angaben beruhen auf dieser Quelle:
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/objekt_i.php3?artikel_id=3030892

 

November 1, 2007 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurtheater,, Aufführungen, Bühne, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Jugendtheater, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, Non-Profit, Schauspiel, Theater, Theatergruppe, Theaterstücke | , , , , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Ziel der Initiative ist das Erschließen positiver Zukunftsperspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft durch stärken der Wettbewerbsfähigkeit und besserem ausschöpfen sowie weiterer Entwicklung ihres Arbeitsplatzpotentials.mehr:
Konzept der Initiative zuum Download und
Quelle:
http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/J-L/konzept-kulturwirtschaft,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf

 

November 1, 2007 Verfasst von wiramtheater | Information, Kreativität, Kultur, Kulturförderung | , , , | Keine Kommentare

Im Aufbau: Internetportal der Förder- und Freundeskreise der Berliner Kultur …

Ideelles zu Kulturförderung, Reden zum Thema, Informationen zu aktuellen
Gesetzesvorhaben; Förderrichtlinien (des Landes Berlin, des Bundes, der
EU)  uvm. 

soll  sich sammeln unter:
http://www.berliner-freundeskreise.de

Oktober 31, 2007 Verfasst von wiramtheater | Information, Kultur, Kulturförderung, Öffentlichkeitsarbeit | , , , | Keine Kommentare

Popstars. Gefördert abseits von “Deutschland sucht den Superstar”

Popstars mit amtlicher Förderung

Berlin - Moderne Bands sind nach Ansicht von Abgeordneten aller Fraktionen mittlerweile ebenso Kulturgut, Exportschlager und damit auch wichtige Wirtschaftsfaktoren wie die deutschen Klassiker.

Gingen bislang nach Angaben der großen Koalition rund 80 Prozent der Musikförderung an Orchester, Opernhäuser oder andere Vertreter der ernsten Musik, sollen deshalb künftig mehr Mittel für E-Gitarren, Verstärker und Tourbusse zur Verfügung gestellt werden.

«Bisher ist ein zu großer Anteil der Gelder in Projekte für klassische Musik geflossen», meint etwa die SPD-Abgeordnete Monika Griefhahn. Insgesamt zwei Millionen Euro soll die Bundesregierung deshalb nach einem Beschluss der großen Koalition in diesem und im kommenden Jahr zur Verfügung stellen, um etwa Nachwuchsbands den Start in eine internationale Karriere zu erleichtern.

«Wir müssen gemeinsam mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk neue Plattformen erarbeiten, auf denen sich Nachwuchsgruppen vorstellen können», fordert Griefhahn. Für besonders schöne Jazzmusikbühnen soll es einen Spielstättenpreis geben. Musikpädagogische Projekte sollen Jugendlichen bei der Eingliederung in die Gesellschaft helfen. Um ihre Altersgenossen im Ausland für deutsche Pop-, Rock- und Jazzmusik zu begeistern, sollen Musiker Tourbusse zum Selbstkostenpreis mieten können.Über den Aufstiegstrend der deutschsprachigen Titel im Musikgeschäft gibt es innerhalb der Fraktionen wenig Zweifel. Tausende junge Franzosen singen die Hits von Tokio Hotel mit, deutsche Bands feiern im Inland Erfolge wie lange nicht mehr.

Die Linken fordern dennoch, die Diskussion über eine Quote für deutsche Texte im Radio wieder aufzunehmen.
«So wie der Musikmarkt im Moment ist, bedroht er die regional-kulturellen Wurzeln», sagt Diether Dehm von den Linken.

Sämtliche Gelder für kreative Köpfe lägen weiterhin im angloamerikanischen Raum. Die Verpflichtung für einen festen Anteil an heimischer Musik im Radio, wie es sie etwa in Frankreich gibt, könne die Dominanz der englischsprachigen Musik abschwächen.

Für die Grünen steht die Quote nicht zur Debatte. «Das ist total überholt», sagt Katrin Göring-Eckardt von der Fraktion. «Da geht es um Freiheit. Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft.»
Stattdessen befürchten die Grünen, die Millionen für die Popmusikförderung könnten am Ende nur den großen Unternehmen zu Gute kommen, statt die kleinen Musiklabel zu fördern.

Kulturförderung wird allerdings selbst nach Ansicht der Opposition in Zukunft mehr denn je zur Pflicht.
«Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist keine Liebhaberei, sondern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor», sagt etwa Hans-Joachim Otto (FDP).
Die Regierungs-Fraktionen stimmen bei. «Kultur ist Brot für die Seele, aber sie ist noch mehr», erläutert Wolfgang Börnsen (CDU). «Kultur ist in unserem Land der zuverlässigste Jobmotor der letzten Jahre.»

Oktober 31, 2007 Verfasst von wiramtheater | Information, Kultur, Kulturförderung | , , | Keine Kommentare

Zur Bundestagsdebatte “Kultur- und Kreativwirtschaft als Motor für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland und Europa stärken”

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar Wöhrl, begrüßt anlässlich der Bundestagsdebatte den fraktionsübergreifenden Antrag “Kultur- und Kreativwirtschaft als Motor für Beschäftigung in Deutschland und Europa stärken”.

Wöhrl:
“Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine Zukunftsbranche mit ungeheuren Möglichkeiten in Deutschland und in Europa. Auch die Bundesregierung sieht die immensen Wachstumschancen und Beschäftigungspotentiale in Bereichen wie Musik, Film, Werbung, Software, Computerspiele, Kunst, Theater und Literatur. Wir setzen uns für eine nachhaltige und effektive Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft ein, damit dieser junge, dynamische und schöpferische Wirtschaftszweig seine Potentiale erfolgreich verwirklichen kann”Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat deswegen gemeinsam mit dem Beauftragten für Kultur und Medien die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ins Leben gerufen und will seine Aktivitäten und Möglichkeiten zusammen mit einigen anderen Ministerien strategisch bündeln.”

Die Initiative wurde am 19. Oktober der Presse vorgestellt und in Kürze soll eine große Auftaktveranstaltung mit allen Akteuren folgen.

Wichtiges Ziel der Initiative ist es, die Bedeutung dieses Wirtschaftszweigs stärker in das politische Bewusstsein zu rücken und diesem die gleiche Anerkennung zu geben, wie sie etablierten Wirtschaftszweigen zukommt. In einem ersten Schritt werden eine Bestandsaufnahme der Potentiale und Herausforderungen vorgenommen, in einem zweiten Schritt konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet.Im Mittelpunkt stehen dabei die spezifischen Belange dieses überwiegend sehr kleinteiligen Wirtschaftszweiges. Die politische Beratung und Unterstützung zielt vor allem auf eine effektivere Vernetzung, die Verbesserung der förderpolitischen Rahmenbedingungen und einen optimierten Zugang zu Daten und Informationen.

Die SPD
will Kultur- und Kreativwirtschaft stärken 
Anlässlich der 2./3. Lesung des Antrages “Kulturwirtschaft als Motor für Wachstum und Beschäftigung stärken” erklaäen die Sprecherin für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion Monika Griefahn und der zuständige Berichterstatter Siegmund Ehrmann:
“Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein starker Wachstumsmarkt mit grosser ökonomischer Dynamik. Doch gleichzeitig ist die soziale Lage vieler Künstlerinnen und Künstler und Kreativer sehr angespannt. Bei der Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft sind wir deswegen in der Pflicht dafür zu sorgen, dass die Chancen insbesondere für die vielen Selbstständigen und Freiberufler im Kultursektor verbessert und soziale Risiken verringert werden. Die Förderung muss sich insbesondere an den Klein- und Kleinstunternehmen ausrichten, die über 80 Prozent der Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft ausmachen. Sie sind der Motor der Branche. Wirtschaftspolitische Instrumente wie die Messe- und Aussenwirtschaftsförderung sollten auch für K´ünstlerisch-Kreative zugänglich gemacht und die Existenzförderung durch Klein-Kredite über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) erleichtert werden. Gleichzeitig müssen wir helfen,die soziale Sicherung von Künstlern und Kreativen speziell bei der Altersvorsorge zu stabilisieren.Ein wesentlicher Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg der Kultur- und Kreativbranche ist die öffentliche Kulturförderung. Hier können wir Anreize geben, die sich vielfach wieder auszahlen. Ohne das flächendeckende Netz von Musikschulen würde die Musikwirtschaft beispielsweise auf viele Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland verzichten müssen.Künstlerische Ausbildung und kulturelle Bildungsangebote haben den Berufswunsch vieler Kreativer geprägt. Deshalb müssen wir zum einen weiter die kulturelle Bildung beispielsweise in Ganztagsschulen stärken und zum anderen über die Ausbildung hinaus Künstlern und Kreativen auch eine berufliche Perspektive bieten. Diesem Anspruch trägt der Antrag zu Kultur- und Kreativwirtschaft Rechnung, der die Gemeinsamkeiten von öeffentlicher Kulturförderung und erwerbswirtschaftlicher Kultur- und Kreativwirtschaft deutlich herausstellt.Der parlamentarische Antrag war der Anfang der bundespolitischen Initiative. Der Deutsche Bundestag erhält im Dezember 2007 den Abschlussbericht der Enquete-Kommission “Kultur in Deutschland”, die sich intensiv mit der Kultur- und Kreativwirtschaft befasst hat und dazu Handlungsempfehlungen abgeben wird. Dem werden dann weitere Initiativen folgen.I

 

CDU/CSU
Anlässlich der Bundestagsdebatte zur “Kultur- und Kreativwirtschaft” erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen (Bönstrup) MdB und die zuständige Berichterstatterin, Rita Pawelski MdB:
Kultur und Kreativität sind die Währungen der Zukunft. Unter Federführung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat deshalb der Deutsche Bundestag den interfraktionellen Antrag “Kultur- und Kreativwirtschaft als Motor für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland und Europa stärken” auf den Weg gebracht.

Ohne Kultur ist unsere Gesellschaft nicht denkbar. In ihrer Vielfalt sind Tradition, Erinnerung und Zukunft aufgehoben. Sie besitzt einen hohen Eigenwert, ist ein Mittel zur Orientierung und Identitätsbildung, sie prägt das System von Werten und Normen, auf das unsere Gesellschaft aufbaut.

Kultur ist aber nicht nur von großer gesellschaftlicher Bedeutung, sie ist in den letzten Jahren auch immer mehr zu einem wertvollen Wirtschaftsgut geworden:
Ihr Umsatz liegt bei 117 Mrd. Euro, sie trägt mit einer Bruttowertschöpfung von
58 Milliarden Euro 2,6 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, und mit rund 815.000 hat allein die Kulturwirtschaft mehr Beschäftigte als das Kreditgewerbe (786.000) und fast ebenso viele wie der Fahrzeugbau (939.000).

Die Motoren der Kultur- und Kreativwirtschaft sind die vielen Freiberufler, die kleinen und kleinsten Unternehmen. Sie erzeugen Kultur und Kreativität. Sie nehmen kulturelle Trends auf und entwickeln Prototypen der Kultur- und Kreativproduktion.Sie sind die zentrale Triebkraft!
Doch sie stehen oftmals vor besonderen Schwierigkeiten und Anforderungen. Mit unserem Antrag wirken wir auf bessere Rahmenbedingungen für sie hin.Die Bundesregierung soll einen Bericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorlegen, die bestehenden Förderinstrumente und Beratungsangebote für Existenzgründer und Selbständige stärker auf kultur- und kreativwirtschaftliche Anforderungen ausrichten sowie Finanzierungsmöglichkeiten sichern, die Künstlern, künstlerisch Kreativen und Kulturschaffenden trotz hohen Risikos und geringer Sicherheiten offen stehen.

Gleichzeitig sollen, kultur- und kreativwirtschaftliche Kompetenzagenturen geschaffen, ein Gründerwettbewerb “Kultur- und Kreativwirtschaft” ausgelobt sowie ein Forum der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft eingerichtet werden.

Darüber hinaus ist in Hinblick auf das 2009 geplante europäische “Jahr der Kreativität” ein nationaler Aktionsplan “Kultur- und Kreativwirtschaft” zu erstellen.
Ausdrücklich begrüßen wir, dass Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Wirtschaftsminister Michael Glos eine gemeinsame “Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft” starten werden.
Diese Maßnahme wird nicht nur die kreativen Menschen in Deutschland unterstützen, sie wird auch Wachstum und Beschäftigung in unserem Land fördern.Mit dem interfraktionellen Antrag ist ein erfolgreicher Brückschlag zwischen Kultur, Kreativität und Wirtschaft gelungen - dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur weiteren Stärkung der “Kultur- und Kreativwirtschaft” und ihrer Akteure.

Quelle:
http://www.berlinews.de/artikel.php?14896

 

Oktober 31, 2007 Verfasst von wiramtheater | Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Öffentlichkeitsarbeit | , , , , | Keine Kommentare

Kreativwirtschaft fördern: Neuer Fonds in Berlin.

Anschub für die Kreativwirtschaft 

Mit neuen Maßnahmen will Wirtschaftssenator Harald Wolf die Kreativwirtschaft der Hauptstadt unterstützen. In der kommenden Woche werden sich unter seinem Vorsitz ein Lenkungskreis mit Experten der Branche konstituieren, teilte Wolf am Donnerstag abend auf der Festveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen der Senats-Initiative “Projekt Zukunft” mit. Der Lenkungskreis solle Strategien für die Entwicklung der Kreativwirtschaft entwerfen und aktuelle Empfehlungen abgeben. Zur Kreativ-Branche (Film, Kunst, Musik, Presse, Software, Werbung) zählen in Berlin rund 22.600 zumeist kleine und mittelständische Unternehmen, die ein Jahres-Umsatzvolumen von rund 18,6 Mrd. Euro erwirtschaften.

Mit den anderen Senatsverwaltungen solle zudem ein Masterplan für die Kreativwirtschaft erstellt werden, wie es ihn für andere Technologiefelder in Berlin bereits gibt. Mit einem “Creative Coaching Center” (CCC) sollen außerdem Existenzgründer und junge Unternehmen besonders gefördert werden. Das Zentrum, das von der Investitionsbank Berlin getragen werde, solle zu einem “Knotenpunkt” für alle Unterstützungsangebote in diesem Wirtschaftszweig werden, sagte Wolf. Die IBB betreibt bereits das Technologie Coaching Center (TCC), das Gründungs- und Wachstumsberatung für Berliner Technologie-Firmen anbietet.

Als Beispiel für die Erfolge vernetzter Wirtschaftspolitik würdige Wolf die IT-Initiative “Projekt Zukunft”, die vor zehn Jahren vom Senat als der “Berliner Weg in die Informationsgesellschaft” gestartet wurde. Berliner haben damals frühzeitig die Chancen des Internets und der Mobilkommunikation erkannt und aufgegriffen. In einer Vielzahl von Netzwerken hatte die IT-Initiative in den letzten Jahren Berliner Unternehmen und Forscher gezielt zusammengebracht und mit herausragenden “Leuchtturm”-Projekten für die IT-Branche gefördert.

Manfred Ronzheimer

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