Die Agentur Causales und der KulturSPIEGEL, Deutschlands größtes Kulturmagazin, rufen zum Wettbewerb um die „Kulturmarke des Jahres 2008“ auf.
Bewerben können sich:
Kulturinstitutionen und - Projekte im deutschsprachigen Raum
Bewerbungsfrist: 15. August 2008
Weitere Bewerbungen
für die Preiskategorien „Trendmarke des Jahres 2008“ sowie für den „Kulturmanager des Jahres 2008“ möglich.
Die Gewinner werden im Rahmen einer Gala am 7. November in der Berliner Kulturbrauerei geehrt.
Weitere Informationen
zum Wettbewerb und zur Bewerbung
können ab sofort unter www.kulturmarken.de abgerufen werden.
Die Auszeichnung wird zum dritten Mal vergeben.
Ziel der Agentur Causales ist ”[Das] Marketingbewusstsein bei Akteuren im Kulturbereich zu stärken“, so Hans-Conrad Walter, Geschäftsführer der Agentur Causales. “Auch Kultur braucht effizientes Marketing, um die Eigenwirtschaftlichkeit zu erhöhen und sich als interessanten Investitionsmarkt für die Wirtschaft ins Gespräch zu bringen.“
Der KulturSPIEGEL unterstützt den Wettbewerb als Medienpartner unter anderem durch seine Präsenz in der Jury. Er stellt darüber hinaus ein großes Mediapaket zur Bewerbung des Wettbewerbs und für die Gewinner zur Verfügung.
Medienkontakt: Agentur Causales, Walter & Neumann GbR, Projektleitung Lorenz Pöllmann, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin, Tel: 030. 53 214-391, E- Mail: poellmann@causales.de, www.kulturmarken.de
Mai 30, 2008
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Idee, Ideen finden, Information, Innovation, Interessantes, Kultur, Kulturpreis, Wirtschaft |
Information, Innovation, Interessantes, Kultur, Kulturbrauerei, Kulturförderung, Marketing, Preisverleihung |
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In diesem Bandwettbewerb treten Gewinnerbands anderer Berliner Wettbewerbe gegeneinander an. Organisiert wird der Wettbewerb von den Freiwilligen im sozialen Jahr in der Kultur (FSJ Kultur) der Landesmusikakademie Berlin. Der/die HauptgewinnerInnen winken Preise:
a) Sie wird/werden zum Local Heroes Bundesausscheid weitergeleitet
b) Nominierung zum Popcamp des Deutschen Musikrats
und
Alle Bands
bekommen ein Profi-Coaching aufgrund der Videoaufnahmen des Abends.
Datum: 11. April 2008, ab 20 Uhr
Ort: Berlin, Kesselhaus Kulturbrauerei Prenzlauer Berg,
Eintritt: 6,00 Euro mit Flyer 5,00 Euro.
Alle weiteren Infos bei: www.styles-and-skills-award.de
Quelle:
Infomail der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V.
und
www.jugendnetz-berlin.de
März 26, 2008
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wiramtheater |
Bühne, Information, Kultur, Kulturpreis |
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| 20 Jahre Fonds Soziokultur mit feierlicher Verleihung des Innovationspreises Soziokultur »Heimat Europa«
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| Wann?
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| 10. 04. 2008 von 18.00 - 21.00 Uhr
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| Ort:
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Saalbau Neukölln,
Karl-Marx-Str. 141,
12043 Berlin
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Kontakt:
Fonds Soziokultur, Weberstr. 59a, 53113 Bonn;
Tel.: (02 2 97 14 47-90,
fax: (02 2 97 14 47-99
Mail: info@fonds-soziokultur.de
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Kurze Beschreibung:
Wettbewerb um die besten Ideen: 20 Jahre Fonds Soziokultur!Visionen werden seit 1988 zur Realität durch den Fonds Soziokultur. Geförderte Modellprojekte leisten unverzichtbare Basisarbeit und ermöglichen persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur, bringen Laien und Profis zusammen, Alt und Jung, Migranten und Einheimische.
Aus Anlass seines 20-jährigen Jubiläums bedankt sich der Fonds Soziokultur bei allen Querdenkern!
Der Fonds Soziokultur fördert Wettbewerb unter den Aktiven, auch mit dem Innovationspreis Soziokultur zum Thema »Heimat Europa«für besonders herausragende Projekte.
Der Preis wird überreicht von Staatsminister Bernd Neumann, nachdem die Preisträger Einblicke in ihre Erfolgsrezepte ermöglichen.
Auszeichnungen gehen an:
das Theaterprojekt »Lacho Drom«
(Jugendbegegnung mit Sinti und Roma)
sowie
»Pink House Bremen«,
(Kunstinstallation in einem “Problemstadtteil” von Bremen).
Die Musiker des Abends gewannen2004 den Musica Vitale Wettbewerb!
Moderation: Anne Schulz, Kölner Journalistin.
Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist online möglich. Anmeldeschluss ist der 28.03.2008.
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| Link zur Veranstaltung:
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http://www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html
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Quelle:
http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=13309
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März 11, 2008
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Bundesweiter Autorenwettbewerb “Alt trifft Jung – Jung trifft Alt”
Schirmherrin Gitta Connemann zeichnete Nachwuchsautoren aus
Mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 4.200 Euro wurden am 14. Dezember fünf Nachwuchsautoren für ihre Beiträge im Rahmen des Literaturwettbewerbes “Alt trifft Jung - Jung trifft Alt” vor zahlreichen Gästen in der Kulturstiftung der Länder in Berlin ausgezeichnet. Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) hatte junge Menschen bis 25 Jahre dazu aufgefordert, sich mit dem Mehrgenerationenthema auseinanderzusetzen und szenische Texte für die Bühne zu verfassen. Besondere Anerkennung erhielten die Preisträger von der Schirmherrin und Vorsitzenden der Enquete-Kommission “Kultur in Deutschland” Gitta Connemann, die gemeinsam mit BDAT-Präsident Norbert Radermacher die Auszeichnungen überreichte. “Die Erkenntnis, dass die Kultur im Kontext der Diskussionen zur demographischen Entwicklung eine wichtige Rolle einnimmt, spiegelt sich auch im Abschlussbericht wider, den die Enquete-Kommission im Dezember öffentlich vorgestellt hat”, hob Connemann hervor. Die vielschichtigen Beiträge der Jungautoren würden vor diesem Hintergrund dazu beitragen, dem aktuellen Dialog der Generationen neue Impulse zu verleihen, so die Schirmherrin.
Den ersten Preis (1.800 Euro) erhielt Kerstin Mertenskötter aus Beckum für ihr Stück “Das Zugunglück”. Lebendig geschrieben sei die konfliktreiche Handlung, die auf vielschichtige Weise gesellschaftliche Probleme aufgreift, urteilte die Jury.
Über den zweiten Preis (1.200 Euro) für das Stück “sag du zu mir” freute sich Agnes Gerstenberg aus Berlin. In ihrem Beitrag wird die konfliktreiche Beziehung zwischen einem Alzheimer Erkrankten und seiner jungen Pflegerin thematisiert. Den dritten Preis (1.000 Euro) teilten sich Evgenij Unker aus Osnabrück und Wanja Wiese aus Mainz. Unker beschreibt in der kleinen Satire “Goethe und ein junger Verleger” die Begegnung des “zurückgekehrten”, greisen Dichters mit einem jungen Verleger. Zwei gegensätzliche Literaturwelten - die der Klassik und Tradition und die der modernen, jungen, experimentellen prallen hier aufeinander. Zwischen Realität und Fiktion bewegt sich das Stück “Die Oma” von Wanja Wiese. In der skurrilen Geschichte ist die Oma “einfach abhanden gekommen”, was im weiteren Verlauf heitere und doch auch hintergründige Verwirrungen auslöst. Einen Sonderpreis, der zur Teilnahme am Autoren-Förderprogramm des Vereins berechtigt, überreichte Henning Fangauf von “Interplay Europe - Festival of Young European Playwrights” Azar Mortazavi aus Hildesheim. Ihr Stück “Todesnachricht” schildert einen dramatischen Generationenkonflikt zwischen Mutter und Tochter, der gleichzeitig auch einen tiefgründigen Kulturkonflikt beinhaltet. Als Anerkennung überreichte BDAT-Präsident Norbert Radermacher 200 Euro.
Jury zeigte sich beeindruckt
Humorvoll, satirisch, ernsthaft, provokant, pointiert und sprachlich treffsicher - die eingereichten Beiträge zeichneten sich durch viele Prädikate aus. Die Mitglieder der Fachjury Elisabeth Tondera (Lingen), Henning Fangauf (Frankfurt/M.) und Florian Laber (München) lobten insbesondere die Vielfalt der thematischen Zugänge und die unterschiedliche sprachliche Herangehensweise der jungen Autoren. Auch die Reduktion auf wesentliche Fragestellungen im Miteinander der Generationen sei den Preisträgern hervorragend gelungen. Im Anschluss an die Laudationen präsentierten Mitglieder des Verbandes Berliner Amateurbühnen eindrucksvoll Ausschnitte aus den preisgekrönten Texten.
Weitere Förderung zugesichert
Als Rohdiamanten bezeichnete Hauptsponsor Per H. Lauke die jungen Preisträger. Der Verleger gab den Nachwuchsautoren die Chance, ihr Stück im Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag zu veröffentlichen und bot die weitere Zusammenarbeit und fachliche Begleitung durch seinen Verlag an.
Der Autorenwettbewerb wurde in Kooperation mit Interplay Europe (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker) und der Kulturstiftung der Länder durchgeführt. Förderer dieser Initiative sind die Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH Hamburg und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Januar 10, 2008
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Amateurbühne, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Amateurtheaterpreis, Aufführungen, Öffentlichkeitsarbeit, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, NGO, Non-Profit, NPO, PR, Public Private Partnership, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Theatergruppe, Theaterstücke, Theaterve, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen |
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„Alt trifft Jung – Jung trifft Alt“
Preisträger des BDAT-Autorenwettbewerbes stehen festRund 50 Nachwuchsautoren nahmen mit ihren szenischen Texten am diesjährigen Jugendliteratur-wettbewerb des Bundes Deutscher Amateurtheater (BDAT) teil.
Unter dem Motto „Alt trifft Jung – Jung trifft Alt“ setzten sich die Teilnehmer vielschichtig mit dem Generationenthema auseinander.
Jetzt stehen die Preisträger fest.Vier Autorinnen und Autoren im Alter zwischen 20 und 24 Jahren werden mit einem Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro prämiert.
Die Preisverleihung findet am 14. Dezember 2007 im Beisein der Schirmherrin Gitta Connemann (MdB), Vorsitzende der Enquète-Kommission „Kultur in Deutschland“ in
Berlin statt.Ausgezeichnet werden:
Kerstin Mertenskötter / Beckum (1. Preis),
Agnes Gerstenberg / Berlin (2. Preis),
Evgenij Unker / Osnabrück (3. Preis), Wanja Wiese / Mainz (3. Preis).Einen undotierten Sonderpreis, der zur Teilnahme am Autoren-Förderprogramm des Vereins berechtigt, vergibt „Interplay Europe – Festival of Young European Playwrights“ an
die 23-jährige Azar Mortazavi aus Berlin.Die Mitglieder der Fachjury
Elisabeth Tondera (Lingen), Henning Fangauf (Frankfurt/M.) und Florian Laber (München) lobten insbesondere die Vielfalt der thematischen Zugänge der jungen Autoren.
„Die eingereichten Texte haben deutlich gemacht, dass sich das Generationenthema in den Phantasien der Autorinnen und Autoren eher als ein Generationen-Konflikt denn als ein –Dialog darstellt“, urteilte die Jury.
Die unterschiedliche Herangehensweise und verschiedenste Perspektiven prägten die Texte ebenso wie die Verwendung diverser literarischer Formen. Neben realistischen Texten lagen zahlreiche poetische, teils monologische Entwürfe aber auch Grotesken und absurde Stücke vor. Aus Sicht der Jury hat der Nachwuchswettbewerb des BDAT sein
Ziel, junge Menschen zum Schreiben für die Bühne zu bewegen, erreicht.Der Autorenwettbewerb wurde in Kooperation mit Interplay Europe (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker) und der Kulturstiftung der Länder durchgeführt.Förderer dieser Initiative sind die Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH Hamburg und der Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur und Medien.Weitere Infos / Kontakt zum BDAT:
Bund Deutscher Amateurtheater e. V.Postfach 140649784 Lingen (Ems)
http://www.bdat.info
Quelle:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=3538
November 9, 2007
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In Hütthof kreischen die Möwen über stürmischen Wellen,
am 07.11.2007 ab 18.00 Uhr.
Dann ist im Theater Metronom das Stück “Ebbe“ zu sehen.
Ein Theaterstück für Menschen ab 4 Jahre.
In einem Dorf an der Nordsee (genannt Bollerup), sitzen alle Einwohner an ihrem Kamin. Sie trinken Tee.
Aber Ebbe nicht. Sie wohnt am Strand, mitten im Treibgut. Statt Kleider wie die Dorfbewohner, trägt sie Hosen. Die schmutzigen Haare trägt sie unter einer alten Pudelmütze versteckt.
Da wird vom Meer eine sprechende Blume an Land gespült, direkt zu Ebbe…
Das Stück ist etwa 60 Minuten lang und bietet Spaß für jung und alt.
Beim Theaterfestival in Göttingen, erhielt “Ebbe“ den Publikumspreis und eine Nominierung für das Festival freier Theater in Niedersachen.
Kartenvorbestellungen:
im Theater Metronom unter Telefon 04262/1399.
Quelle der Angaben:
http://www.rotenburger-rundschau.de/index.php?menu=13000&dataid=57264
November 5, 2007
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Er wird 2007 das zweite Mal verliehen, und zwar
im Münchner Prinzregententheater,
am 23. November 2007.
Der Preis “Der Faust” wird in mehreren Kategorien vergeben:
- beste Regie im Musiktheater
- beste Sängerdarsteller
- Leistung im Musiktheater
- beste Choreografie
- beste darstellerische Leistung im Tanz
- beste Regie im Kinder- und Jugendtheater
- beste Ausstattung Kostüm/Bühne
und
- für ein Lebenswerk.
o Möglich ist
einen Sonderpreis
zu vergeben,
für weitere Leistungen mit herausragender Bedeutung im Theater.
Der Deutsche Theaterpreis ist nicht dotiert.
Der Preis wird vergeben, aufgrund von Vorschlägen der Theater.
Das jeweilige Theater darf keine eigene Produktion für den Preis vorschlagen.
Die Jury
- Mitglieder des Künstlerischen Ausschusses im Deutschen Bühnenverein
und
- ausgewählte externe Berater nominiert aus den Vorschlägen für jede der einzelnen Kategorien drei Künstler.
Die Abstimmung über die Preisträger, erfolgt schriftlich durch die Mitglieder der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.
Den Deutschen Theaterpreis “Der Faust” veranstalten gemeinsam:
Der Deutsche Bühnenverein,
der Freistaat Bayern,
die Kulturstiftung der Länder
und
die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste.
Nominiert wurden im Jahr 2007:
Beste Regie im Schauspiel
1) Karin Henkel für „Liliom“, Schauspiel Stuttgart
2) Stephan Kimmig für „Maria Stuart“, Thalia Theater Hamburg
3)Nicolas Stemann für „Ulrike Maria Stuart“, Thalia Theater Hamburg
Beste darstellerische Leistung im Schauspiel
1) Margit Bendokat für die Darstellung des Chors in
„Die Perser“, Deutschen Theater Berlin
2) Brigitte Hobmeier für die Rolle der Elisabeth in
„Glaube Liebe Hoffnung“, Münchner Kammerspiele
3) Mark Waschke für die Rolle des Brick in
„Die Katze auf dem heißen Blechdach“, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
Beste Regie im Musiktheater
1) Rosamund Gilmore für „Keine Stille außer der des Windes“, Bremer Theater
2) Dietrich Hilsdorf für „Die Liebe zu den drei Orangen“, Städtische Theater Chemnitz
3) Barrie Kosky für „Tristan und Isolde“, Theater und Philharmonie Essen
Beste Sängerdarstellerleistung im Musiktheater
1) Angela Denoke für die Titelpartie in „Salome“, Bayerische Staatsoper, München
2) Matthias Rexroth für die Titelpartie in „Admeto“, Opernhaus Halle
3) Klaus Florian Vogt für die Partie des Andrej Chowansky in
„Chowantschina“, Bayerische Staatsoper, München
Beste Choreographie
1) Marguerite Donlon für „Romeo und Julia“, Saarländisches Staatstheater
2) Marco Goecke für „Der Nussknacker“, Stuttgarter Ballett
3) Stephan Thoss für „Giselle M.“, Städtische Theater Chemnitz
Beste darstellerische Leistung im Tanz
1) Tigran Mikayelyan für „Le Corsaire“, Bayerisches Staatsballett, München
2) Edvin Revazov für „Parzival – Episoden und Echo“,
Hamburg Ballett/Festspielhaus Baden- Baden
3) Katja Wünsche für „I Fratelli“, Stuttgarter Ballett
Beste Regie Kinder- und Jugendtheater
1) Philippe Besson für „Wir alle für immer zusammen“, Hans Otto Theater Potsdam
2) Markus Joss für „Zimmermanns Aussicht“, Theater Junge Generation Dresden
3) Frank Panhans für „Cengiz & Locke“, Grips Theater Berlin
Beste Ausstattung Kostüm / Bühne1
) Muriel Gerstner für „Gespenster“, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2) Mark Lammert für „Die Perser“, Deutsches Theater Berlin
3) Andrea Schraad für „Drei Schwestern“, Münchner Kammerspiele
Quellen:
http://www.buehnenverein.de/special/theaterpreis.htm
http://www.buehnenverein.de/special/theaterpreis_nominae.htm
November 2, 2007
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Aufführungen, Bühne, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Theaterstücke |
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1947 gegründet, zeigen die Oberjosbachs (TFO) seither Boulevard-, Mundart-, klassische und Krimistücke.
Was hat sich geändert seit 1947?
Die Zuschauer haben es heute einfacher.
1947 entrichteten sie nicht nur den Eintritt an der Kasse, sondern mussten zusätzlich eine Abgabe entrichten: ein Scheit Holz zum Heizen des Saales war abzugeben.
Die Zahl der Mitglieder stieg von einst 33 auf heute 180, davon spiele 20 für etwaige Theaterrollen eine Rolle.
Außerdem gibt es eine Theaterwerkstatt mit 10 Jugendlichen.
Das Jubläum wird statt 2007 erst in 2008 gefeiert und das hat seinen Grund:
Im Jubiläumsjahr fielen die beiden vorgesehen Hauptdarsteller aus.
Die Aufführung des Stücks “Othello darf nicht platzen” erhielt damit eine zusätzliche Nuance.
Der Titel ist Programm. Das Stück wird in 2008 gespielt werden.
Dazu passt das Theaterstück der Theaterwerkstatt, das 2008 zur Aufführung kommt:
“”Unternehmen Arche Noah” von Elke Heidenreich.
Noch nicht gewiss, sind für 2008 einerseits die Kappensitzungen, in der vornehmlich einheimische Büttenredner, die nicht zwingend vom TFO kommen, das Publikum begeistern und andererseits
der traditionelle Maskenball.
Aktuelles zur TFO gibt es stets im Internet unter: www.theaterfreunde-oberjosbach.de zu lesen.
So findet sich dort der HInweis, dass die TFO Mitglied im “Bund Deutscher Amateurtheater” (BDAT), www.bdat.info ist und sich über neue Mitglieder freut.
Die TFO wurde ausgezeichnet mit dem Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises.
Vielleicht, ist dies ein Ansporn für Interessierte, die TFO zu unterstützen…
Die Angaben beruhen auf dieser Quelle:
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/objekt_i.php3?artikel_id=3030892
November 1, 2007
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Drei Schwestern
Das Prager Theaterfestival deutscher Sprache findet dieses Jahr mit dem Motto “Traum und Erwachen” vom 8. bis zum 18. November zum zwölften Mal statt. Im Laufe des Festivals werden auf sieben Prager Bühnen zwölf Inszenierungen gezeigt. Drei davon sind Zuschauern im Kindesalter gewidmet. Auf dem Festival stellen sich die Münchner Kammerspiele, das Schauspiel Hannover, Rimini Protokoll und weitere herausragende deutschprachige Ensembles vor.
Kapital
Traditionell steht auch die mit dem Max Preis ausgezeichnete Inszenierung eines deutschsprachigen Stückes auf dem Programm. Der diesjährige Gewinner ist die Aufführung von Thomas Bernhards “Weltverbesserer” in der Regie von Dusan D. Parizek im Prager Kammertheater.
Das Prager Theaterfestival deutscher Sprache entstand im Jahre 1996 mit dem Ziel, an die Tradition des Zusammenlebens und der wechselseitigen Bereicherung der tschechischen, deutschen und jüdischen Kultur in Prag anzuknüpfen.
Radio Prag informiert Sie über die wichtigsten Ereignisse und Neuigkeiten des
Festivals.
Fotos: http://www.theater.cz/
Weitere Info:http://www.theater.cz/de/home.htm
Quelle:http://www.radio.cz/de/artikel/96973
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Oktober 31, 2007
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wiramtheater |
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An der Bushaltestelle, spielt das Stück vom Autor Harold Pinter, Literaturnobelpreisträger 2005.
Also eine Situation wie sie jeder kennt.
Klar, es geht um Romantik, Liebe, Flirt, Kampf, Gewalt, Regenschauer, Hass und
die Frage(n):
…wann kommt der Bus?
…soll ich lieber ein Taxi nehmen?
Wild Bunch - Theater präsentiert die Neuauflage seit heute, Sa., 27.10.2007 überwiegend sprachlos.
Der Textanteil an der Inszenierung beträgt gefühlte 25%.
Dann fällt die Sprache weg und es bleibt der Theatergruppe nur, durch Ausdruck zu überzeugen.
Nach der heutigen Premiere, blieben die Zuschauer sprachlos zurück, sprachlos vor Begeisterung.
Die Begeisterung entlud sich in tosendem Applaus. Verdientermaßen.
Für diese Inszenierung gewann die Theatergruppe Wild Bunch dieses Jahr beim Theaterfestival 2007 in Mont-Laurier, Québec (Kanada) einen Preis:
http://www.doubledefi.qc.ca/festi/gagnant2007.html
http://www.doubledefi.qc.ca/festi/allemagne.html
Weitere Vorstellungen von “Request Stop”:
28. Oktober 2007,01.-03. November 2007 jeweils um 20.00 Uhr,
im
Circus Cabuwazi
Spreewaldplatz (Wiener Straße 59) in Berlin-Kreuzberg
Karten: 7€ / 4€
Karten-Tel.: 030 - 611 92 75
Oktober 27, 2007
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Berlin (ddp). Zehn Kulturprojekte konkurrieren
am 9. November um den Marketingpreis
«Kulturmarke des Jahres 2007».
Zu den nominierten Projekten gehören nach Angaben der Veranstalter:
- das Filmfestival achtung berlin - new berlin film award,
- die Europäische Jugendmesse Avanti,
- das Deutsche Meeresmuseum Stralsund,
- die Europäische Route der Backsteingotik,
- die Freie Volksbühne Berlin,
- das Geschichtsfestival Historiale,
- das Kinder- und Jugendtheater Murkelbühne,
- die Experimentierlandschaft Phaeno in Wolfsburg,
- die Dresdner Semperoper
und
- die Shakespeare Company Berlin.
Insgesamt drei Projekte werden ausgezeichnet.
Der erste Sieger bekommt einen Wertgutschein der Deutschen Bahn in Höhe von 10 000 Euro.
Eine Expertenjury aus Wirtschaft, Kultur und Medien bewertet das Marketingmanagement der Kulturprojekte.
Vergeben wird der Preis von der Agentur Causales.
Die Preisverleihung ist am 9. November in der Kulturbrauerei in Berlin.
Quelle:
http://www.theaterkanal.de/news/kulturmarke-des-jahres-2007-wird-am-9.-november-verliehen/
Oktober 26, 2007
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Diesjähriger Kulturpreis der Kulturpolitischen Gesellschaft geht an das Unperfekthaus in Essen
Preisverleihung:
am 23. November 2007 im Wintergarten des Unperfekthauses.Der Kulturpreis wird seit 1977 verliehen und ist mit 2.000 Euro dotiert.
Die Preisträger (seit 1977):
2007 Unperfekthaus, Essen
2006 Kulturhaus Kresslesmühle, Augsburg
2005 Kulturelles Aktionsprojekt (KAP) Torgau e.V., Torgau
2004 Stiftung Geißstraße 7, Stuttgart
2003 Werkstatt der Kulturen, Berlin
2002 Cranach-Stiftung Wittenberg
2001 Ehrenamtliche MitarbeiterInnen des Reiss-Museums Mannheim
1999 Bremer Initiative für Kultur »Anstoß« & Bremer Kulturrat
1996 Deutsch-Polnisches Literaturbüro Oderregion e.V., Frankfurt/Oder
1995 Radio SFB4 MultiKulti, Berlin
1994 Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager,
Papenburg
1992 Kulturscheune Lange Wiese, Haunetal
1991 Deutschlandsender Kultur, Berlin-Ost
1990 Kinderkunst-Galerie Sonnensegel, Brandenburg
1989 Kinderzirkus Giovanni, Hannover-Wettbergen
1988 Büro für ungewöhnliche Maßnahmen, West-Berlin
1987 Jugendkunstschule im Kreativ-Haus, Münster
1986 Freizeitheim Linden, Hannover
*1986 Museum der Arbeit, Hamburg
1985 Soziokulturelle Zentren »Club Voltaire«, Tübingen, und »Goldener
Anker«, Pforzheim
1984 Kultur Kooperative Ruhr (KKR), Dortmund
1983 TRAUM-A-LAND, Verein zur Förderung alternativer Lebensformen in
der Provinz e.V., Boxberg-Wölchingen
1982 Regionale Arbeitsstelle zur Förderung ausländischer Kinder und
Jugendlicher (RAA) im Ruhrgebiet, Oberhausen
1981 Selbstverwaltetes Kommunikationszentrum »KOMM«, Nürnberg
1980 Europäisches Ausbildungszentrum für Handwerker im Denkmalschutz,
Insel San Servolo, Venedig
1979 Verein SO 36 und Bürgerinitiative SO 36 in Berlin-Kreuzberg
1978 Arbeiterinitiative – Arbeitersiedlung Eisenheim in Oberhausen
1977 Bürgerhilfe Sozialpsychatrie Frankfurt/M. e.V.
* 1986 ist zusätzlich zum Kulturpreis die Auszeichnung für soziale Kulturarbeit verliehen worden.
Oktober 26, 2007
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Bundesstiftung zeichnet Theaterarbeit aus
FRIEDRICHSHAFEN - Jürgen Mack freut sich. Ihm flatterte die Nachricht auf den Tisch, dass der Fond Soziokultur, eine bundeseigene Stiftung, den Innovationspreis Soziokultur an das Projekt “Lacho Drom. 2nd European Theatre Adventure” des Fördervereins Theatertage am See vergeben hat.Ein Preis war in Bonn geplant, zwei wurden vergeben. So sehr überzeugten die Projekte “Pink House Bremen” und “Lacho Drom” beim Wettbewerb um den Innovationspreis Soziokultur. Beide erhalten nun jeweils 7 500 Euro Preisgeld. Seit drei Jahren betreut Jonathan Mack das europäische Theaterfestival, das in die Theatertage eingebunden ist. Er ist der Sohn des Organisators der Theatertage am See, Jürgen Mack, er ist Projektleiter beim Internationalen Amateurtheaterfestival “Theatertage am See”, sowie deutscher Jugenddelegierter 2007 zur Generalversammlung der Vereinten Nationen. Seine Arbeit wurde jetzt belohnt. Die Nachricht aus Bonn, dass der Fond Soziokultur den Förderpreis Soziokultur 2008 zu gleichen Teilen an eine Bremer Gruppe und an das Projekt “Lacho Drom. 2nd European Theatre Adventure” des Fördervereins Theatertage am See vergeben wird, bestätigt nicht nur die damalige Idee von Jonathan Mack,sondern zollt seinem Engagement die nötige Ehre. Jonathan Mack kümmert sich dabei nicht nur um die Finanzierung mittel EU-Mitteln, ein Unterfangen, das in der Regel einen hohen Aufwand mit sich zieht. Er leitet, moderiert und managt die Festivals und arbeitet dabei eng mit den engagierten Künstlern zusammen.
Der Förderverein der Theatertage am See in Friedrichshafen hat den Preis für die Arbeit mit seiner Internationalen Jugendbegegnung zur Sinti- und Romakultur im April 2006 bekommen. Der Titel der Begegnung “Lacho Drom” ist Romanes und heißt übersetzt “Der richtige Weg“. Hier spielten 45 Jugendliche aus Bulgarien, Serbien, Albanien, Mazedonien, Rumänien, Spanien und Deutschland gemeinsam Theater. Dabei waren die Landesgruppen der 18- bis 25-Jährigen jeweils zur Hälfte aus Roma und Nicht-Roma zusammengesetzt. Ihre Themen: Die Verfolgung der Sinti und Roma, deren Kultur und die Frage, was Nomaden Heimat bedeutet.Heimat gibt HaltDie zehntägigen Workshops mit einem Musiker, einer Flamenco-Tänzerin und einem Theater-Pädagogen gipfelten am 8. April, dem Internationalen Tag der Sinti und Roma, in einer szenischen Theateraufführung vor 400 Besuchern. Heimat gibt Halt, lautete die Botschaft. Das Projekt trägt Früchte: für eine Gruppe serbischer Jugendlicher, die kein Visum bekommen hatte, wurde kurzerhand ein Zusatz-Seminar in Serbien organisiert. Ein Europäisches Roma-Jugendnetzwerk ist im Aufbau, und die Beteiligten diskutieren weiter: auf einer eigenen Internet-Plattform. Die Jury lobte besonders die Spielfreude, das Engagement und die Eigeninitiative der Jugendlichen. Der Innovationspreis Soziokultur wird im April kommenden Jahres in Berlin übergeben werden.
Quelle:
http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/stadt/200709130591.html
http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/stadt/200709130591.html?apage=1&SZONSID=08850737bb27039f9d422987d9df74ac
Oktober 23, 2007
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Die Auszeichnung ”Kultur live” und ihre positive Wirkung beschreibt ein Artikel der Eßlinger Zeitung:
Auf dem Sprungbrett zur Künstlerkarriere
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| 22.10.2007 |
ESSLINGEN: Preise an Teilnehmer von „Kultur live“ bei Karstadt verliehen
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| Von Petra Bail Für so manchen Künstler aus der Region diente die Auszeichnung im Rahmen von „Kultur live“ bei Karstadt als Sprungbrett für eine Künstlerkarriere. Einen kräftigen Anschub erhoffen sich natürlich auch die Teilnehmer der Jubiläumsaktion, die am vergangenen Samstag einen der begehrten Preise für den besten oder originellsten Beitrag des viertägigen regionalen Kulturmarathons mit nach Hause nehmen durften.Zum zehnten mal wiederholt sich das Event, das Musikern, Malern, Literaten und Fotografen auf 300 Quadratmetern eine ebenso einzigartige wie publikumswirksame Plattform im dritten Stock des Kaufhauses in der Bahnhofstraße bietet. Die Idee zur beispielhaften Kulturförderung stammte vom ehemaligen Karstadt-Chef, Horst-Peter Enge. Unterstützt wird die Aktion, die gemeinsam von Ralf Kierspel und den Auszubildenden des dritten Lehrjahrs organisiert wird, von der KreissparkasseEsslingen-Nürtingen und der Eßlinger Zeitung.Erfolgreiche VorreiterUm die Sache noch ein bisschen spannender zu machen, schwärmte Esslingens Kulturreferent Peter Kastner von den besonders erfolgreichen Bühnenacts wie Nina Oelmann. Die Preisträgerin aus dem ersten Jahr hat inzwischen ein eigenes Tanztheater und war bei „Wetten dass“ im Begleitprogramm. Auch die Macher von „Kultur am Rande“, die einmal den originellsten Preis abgeräumt haben, sind bundesweit bekannt.Die Band Lost in Venice hat vor fünf Jahren gewonnen und nun fast jede Woche ein Konzert, und die Gruppe Submarine, die im vergangenen Jahr siegte, wurde sogar mit dem deutschen Rockpreis ausgezeichnet.Ansporn genug für die vier Jungs der Rockband Dein Ex, die sowohl den 500-Euro-Einkaufsgutschein des Mitarbeiterpreises von Karstadt als auch den mit 500 Euro dotierten Preis des Publikums für darstellende Kunst erhielten. Als richtige Herausforderung entpuppten sich die vier Totems von Markus Wallach, der den Zuschauerpreis für bildende Kunst gewann und nun um 500 Euro reicher ist. Der größte Pappelholzpfahl, in den alte Legenden über mächtige Geister geschnitzt sind, misst 3,10 Meter, die Decke bei Karstadt ist exakt sieben Zentimeter höher. Für „flauschige Bühnendeko, perfekte Performance, politische Statements und gesellschaftskritische Anmerkungen, die durch die Begleitung von professionellen Videoclips verstärkt werden“, überreichte Redakteur Alexander Maier den 500-Euro-Scheck des EZ-Preises für den originellsten Beitrag an die Rockgruppe Jim Bob. Das Bemerkenswerteste: „DieGitarristen spielten barfuß.“Zum Dank ein StändchenDer Preis des Kulturreferats (500 Euro) ging an Anthony Zaro samt Band, der in den Augen Kastners über großes Potenzial und hohe Songwriterqualität verfügt. Wunderbare Instrumentenbeherrschung und viel Spielfreude überzeugten die Jury. Als Dankeschön gab’s ein A-cappella-Ständchen.Jeder abgegebene Stimmzettel bot die Chance zu gewinnen. Den zweiten Publikumspreis, einen Veranstaltungsgutschein des Kulturreferats im Wert von mehr als 300 Euro, durfte sich Roswitha Haug abholen. Den ersten Publikumspreis, einen Geschenkgutschein im Wert von 500 Euro, kann Margret Boem demnächst einlösten.Der Erlös aus der Karstadt Tombola in Höhe von 250 Euro ging an den Förderverein Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen für das Projekt „Zukunft für Kinder“. |
Quelle:
http://www.ez-online.de/lokal/kultur/schaufenster/Artikel1300769.cfm |
Oktober 22, 2007
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wiramtheater |
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das meldet das Solinger Tageblatt und ruft zu Spenden auf, für das Jugendtheater:
“Preisgekröntes Theater ist pleite
SPINATHEATERJunges Solinger Ensemble erhält keine Förderung mehr und kann nicht weiter arbeiten. Spender werden gesucht.
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| Das SpinaTheater kann aus Geldnot keine weiteren Stücke netwickeln und nicht mehr auf Festivals auftreten. Deshalb ist jede Hilfe willkommen.Archivfoto. |
Die Situation entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Gerade im Sommer erst hat das SpinaTheater die Premiere seines neuen Stückes „Money, Money, Money“ feiern können. Darin reflektiert das junge Solinger Ensemble die Bedeutung von Geld. Nun trifft das Thema die Theatermacher selbst mitten ins Herz: „Wir sind pleite“, erklärt Corinna Elling-Audersch im ST-Gespräch.Zu diesem Ergebnis kommt die stellvertretende Vorsitzende des rund 15-köpfigen Fördervereins, weil das SpinaTheater keine Bezuschussung durch Fonds mehr erhält. „Bisher haben wir für alle unsere Projekte Förderanträge gestellt und Gelder bewilligt bekommen“, berichtet die Mutter einer ehemaligen Teilnehmerin, die sich mühsam ehrenamtlich in die Materie eingearbeitet hat. So ist die preisgekrönte Inszenierung „Schule Nr. 1“ (siehe unten) 2005 dank der Förderaktion „5000xZukunft“ auf die Beine gestellt worden.Trotz „Oscar“ kein GeldMit dem Stück rund um den Terroranschlag auf eine Schule in Beslan war das SpinaTheater erst im Frühsommer noch als eine der acht besten Gruppen Deutschlands auf dem Theatertreffen der Jugend in Berlin zu Gast. Die Einladung sei der „Oscar des Jugendtheaters“, meint Christoph Stec, der seit dem Start 2003 als Schauspieler dabei ist. Der 19-Jährige wundert sich, warum die Stadt das Theater für junge Erwachsene nicht projektbezogen fördern kann: „Wir sind außerhalb Solingens durch die Teilnahme an Festivals wirklich bekannt und machen durch unsere Arbeit ja kostenlos Werbung für die Stadt.“Auch Hans Knopper hält die Arbeit des jungen Ensembles für anspruchsvoll. Der Leiter des Kulturbüros hat vor vier Jahren ein Projekt initiiert, aus dem das SpinaTheater hervorging. 2003 suchte die Stadt junge Leute aus Solingen für das spätere Stück „Haut, Liebe und . . . Spinat!“. Ziel war, „dass Jugendliche stärker partizipieren“, betont Knopper. Damals habe er zur Finanzierung des Projektes allerdings zufällig Geld übrig gehabt, weil eine Honorarzahlung durch Ausfall einer Veranstaltung nicht nötig wurde. „Da wir aber seit mehreren Jahren keinen genehmigten Haushalt haben, sind die Gelder für neue Projekte gesperrt“, erläutert der Kulturmacher.Nun sucht das SpinaTheater För-derer, Hilfe und einen Proberaum.Info:
www.spinatheater.de Telefon 8 80 22 88. „Money, Money, Money“ läuft noch am 31. März 2008 um 19.30 Uhr im Theater. Quelle:http://www.solinger-tageblatt.de/index.php?redid=180374Preise:2006 Erster Preis der 9. Walder Theatertage (Theaterpreis der Stadt Solingen) für „Schule Nr. 1“2007 Schul- und Jugendtheater-Preis der Theatertage am See in Friedrichshafen für „Schule Nr. 1“2007 Im Auswahlprogramm der besten entsprechenden Gruppen Deutschlands beim 28. Theatertreffen der Jugend in BerlinQuelle:http://www.solinger-tageblatt.de/sro.php?redid=180381
Oktober 22, 2007
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Preisverleihung des IKARUS am Ende der IKARUS-Woche, So., 14.10.2007, 15Uhr,im BKA-Theater, Mehringdamm 34, 10961 Berlin-Kreuzberg.Sieben Kinder- und Jugendtheater-Inszenierungen sind für den Preis nominiert:
„Vier Jahreszeiten“ (ab 9 J.) – ATZE - Musiktheater
“norway.today” (ab 15 J.) – CHEKH -OFF PLAYERS
„Wehr dich, Mathilda!“ (ab 6 J.) – GRIPS Theater
„Däumelinchen“ (ab 5 J.) – Kindertheater Däumelinchen
„Amoklauf mein Kinderspiel“ (ab 15 J.) – Theater an der Parkaue
„Ein Sommernachtstraum“ (ab 12 J.) – Theater auf der Zitadelle
„Klassen Feind 2.0“ (ab 15 J.) – Vaganten Bühne Veranstalter der Preisverleihung ist der JugendKulturService :
Kontakt
JugendKulturService gGmbH
Obentrautstr. 55, 10691 Berlin-Kreuzberg
Tel. 030/2355 620
Internet: http://www.jugendkulturservice.de
Quelle:
http://www.deinkiez.de/index.html?http://www.deinkiez.de/easytool/index/8514/
Oktober 17, 2007
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Lingen, den 16.10.07
BDAT schreibt Deutschen Amateurtheaterpreis aus
Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) lobt erstmals
einen Deutschen Amateurtheaterpreis von Theatermachern für Theatermacher aus.
Die Auszeichnung wird jährlich an Ensembles vergeben, die mit ihrer künstlerischen Arbeit exemplarisch das Amateurtheater repräsentieren und wegweisend für die deutsche Amateurtheaterarbeit sind.
Ziel ist es, die Vielfalt des Amateurtheaters einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und den gesellschaftlichen Diskurs anzuregen.
Bewerben können sich Mitglieder sowie Nicht-Mitglieder des BDAT.
Die Fachjury mit Vertretern der deutschen Theaterszene hat zudem die Möglichkeit, einen Sonderpreis für besondere Leistungen z. B. in den Bereichen Regie, Bühnenbild oder Choreographie zu vergeben.
Der undotierte Preis wird im Rahmen der Deutschen Amateurtheatertage – Impulse 08 (18.bis 21. September 2008 in Schwedt/Oder) verliehen.
Die Preisträger werden kostenfrei zur Teilnahme an dem Festival eingeladen.
Bewerbungszeitraum für die Spielzeit 2007/2008 ist ab sofort bis zum 30. April 2008.
Nähere Informationen / Kontakt:
BDAT, Renate Ende, Steinheimer Str. 7/1, 89518 Heidenheim,
Fon (0 73 21) 9 46 99 00, Fax (0 73 21) 4 83 41, bdat-ende@t-online.de, www.bdat.info.
Text der Ausschreibung:
http://wiramtheater.wordpress.com/ausschreibung-deutscher-amateurtheaterpreis-2008-des-bdat/
Quellenangabe:
Bund Deutscher Amateurtheater e. V.Postfach 1406
49784 Lingen (Ems)
www.bdat-online.de
Ihre Ansprechpartnerin:
Katrin Kellermann
(Öffentlichkeitsreferentin)
Fon +49 (0) 591 9 66 57 55
Fax +49 (0) 591 9 66 57 56
e-mail: kellermann@bdat.info
Oktober 16, 2007
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Amateurtheaterpreis, Kulturpreis |
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11. Meller Puppenspielfestival
Kultupreisverleihung „Meller Else 2007“
Melle. Am Samstag und Sonntag, 27. und 28. Oktober, findet im Forum Melle wieder das Puppenspielfestival statt, das jedes Jahr aufs Neue kleine und große Besucher begeistert. Das Programm des Festivals richtet sich an alle Kinder ab 3 bzw. 4 Jahren und natürlich an alle erwachsenen Figurentheaterfans.
Aus diesem Anlass fand am Freitag, 12. Oktober ein Besuch im Waldorfkindergarten in Melle statt. Die Kinder und die Erzieherinnen lauschten gespannt der Vorstellung einzelner Stücke und freuten sich über die Freikarten, die sie geschenkt bekamen.
Zum 11. Mal verleiht die Stadt Melle Figurentheatern und Puppenspielern den Kulturpreis „Meller Else“ Sonntag, 28. Oktober um 18 Uhr.
Mitwirkend sind in diesem Jahr am Samstag das Wassertrüdinger Figurentheater mit „Der kleine Wassermann“ um 14 Uhr, gefolgt von der „Prinzessin Isabella“ des Allerhand Theaters aus Herrenhof um 15.30 Uhr. Den Samstag läßt ab 17 Uhr das Seifenblasen-Figurentheater aus Meerbusch für die ganz Kleinen ab 3 Jahren mit der Aufführung „Der dicke, fette Pfannkuchen“ ausklingen. Am Sonntagmorgen gastiert um 11 Uhr das Theater „Dornerei“ aus Neustadt/Weinstraße mit ihrem Stück „Der Riese Rick macht sich schick“. Das Tandera Theater aus Testorf spielt um 15 Uhr „Bauer Enno und seine Kuh Afrika“. Als letzte Veranstaltung des diesjährigen Puppenspielfestivals führt das aus Bremen angereiste Theater Witt ihr Märchen „Das hässliche Entlein“ um 16.30 Uhr auf.
Unter den „kleinen“ Zuschauern werden außerdem attraktive Preise verlost. Karten im Vorverkauf sind im Amt für Schule, Sport, Kultur und Tourismus im Rathaus, Markt 22, 49324 Melle, Tel. 05422/965-330 erhältlich.
Quelle:
http://www.wochenanzeiger-herford.de/allgemein/11-meller-puppenspielfestival-3_2007-10-15_29377.shtml
Oktober 16, 2007
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About
Dies ist ein privates Blog.
Mein Name ist Gilbert Bergner.
Ich arbeite in der Verwaltung.
Woran diese krankt und die notwendige Arznei, ist hier beschrieben:
http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2512.
Doch von der Verwaltung wird nicht mehr die Rede sein, ab hier:
Stattdessen von:
Wirtschaft und Amateur-Theater
sowie
dem Umgang mit Sprache.
Ich bin im Vorstand des
Toastmasters Klub “Meisterredner” (Berlin), Präsident 2007/2008.
Die Meisterredner sind ein Rhetorik-Verein, www.meisterredner.de.
Beim Theater Wild Bunch, bin ich Fördermitglied www.the-wild-bunch.de.
Mitglied bin ich darüber hinaus auch im Verband Berliner Amateurbühnen e.V. (VBA), www.vba-ev.info.
Dem Vorstand des VBa gehörte ich von 2004 - 13.04.2008 an.
Ich begann mit dem Amateurtheater zu Beginn des Jahres 1995 und stehe seither auf der Bühne.
Ein (Amateur-) Theater kann sich erst den Zuschauern präsentieren, wenn einiges Organisatorische erledigt ist:
Theatertexte entworfen oder beschafft und unter Anleitung der Regie geprobt,
Licht- und Tontechnik bereit sind, inkl. dem zugehörigen Personal,
Bühnenbild fertig,
Kostüme und Maske für die Schauspieler angelegt,
Öffentlichkeitsarbeit / Werbung / PR durchgeführt,
Abendkasse und ggf. Garderobe mit Personal bestückt sind,
Zuschauer sich eingefunden und Platz genommen haben.
Das bedeutet Teamarbeit im Vorfeld.
Es bedeutet auch:
Aktiv zu sein, wie ein übliches Unternehmen im Bereich der Wirtschaft, denn dem potenziellen Zuschauer bieten sich
sämtliche anderen Beschäftigungsangebote als Alternative an: z.B.: andere Theater, Gastronomie, Fernsehen, usw. kurz:
Es gilt: den Zuschauer in die eigene Veranstaltung zu lotsen.
Hierzu bietet die Wirtschaft, die sich täglich der gleichen Aufgabe stellt, Kunden zu gewinnen und zu behalten, Lösungen an, im Bereich von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, PR, etc.
Dies war mein Ausgangspunkt, mich mit Wirtschaft zu beschäftigen und zunehmend Vergnügen dabei zu empfinden.
Gemeinsamkeiten zwischen Kultur und Theater gibt es auch:
wie z.B.: Ideen finden, Kreativität, Organisation, Kommunikation, etc.
oder gar
Kulturwirtschaft, Unternehmenskultur oder Kulturmarketing, Kultursponsoring, usw.
Wem soll all´das helfen?
Vor allem dem VBA und den Meisterrednern.
Mehr Informationen zum VBA, findet ihr unter:
http://www.vba-ev.info,
http://www.vba-online.de.
Weitere Informationen zu den Meisterrednern lest ihr unter:
http://www.meisterredner.de.
Ihr werdet in diesem Blog künftig Einträge finden zu den Themen:
a)Kultur,
b) Wirtschaft,
c) den Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Kultur,
d) deren Gemeinsamkeiten,
e) Kreativität
und
f) Hinweisen auf Aktivitäten, der Klubs, die mich bereits in ihren Vorstand aufgenommen haben (VBA und Meisterredner).
a)Kultur
(Amateurtheater, Kulturförderung, Theaterfestivals, Veranstaltungshinweise - vor allem zu den Bühnen des VBA).
b )Wirtschaft
(z.B. Marketing, Dienstleistungsmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, PR).
c) Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Theater:
Corporate Citizenship,
Corporate Relationship,
Public Private Partnership, Kulturförderung).
d) Gemeinsamkeiten
(Ideen finden, Organisation, Umgang mit Sprache)
und
der Grundlage jeder erfolgreichen Wirtschaft und des Theaters:
e) Kreativität.
Sowie:
f) Aktivitäten des VBA,
Aktivitäten der Meisterredner,
oder der Theatergruppe Wild Bunch.