| 20 Jahre Fonds Soziokultur mit feierlicher Verleihung des Innovationspreises Soziokultur »Heimat Europa«
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| Wann?
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| 10. 04. 2008 von 18.00 - 21.00 Uhr
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| Ort:
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Saalbau Neukölln,
Karl-Marx-Str. 141,
12043 Berlin
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Kontakt:
Fonds Soziokultur, Weberstr. 59a, 53113 Bonn;
Tel.: (02 2 97 14 47-90,
fax: (02 2 97 14 47-99
Mail: info@fonds-soziokultur.de
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Kurze Beschreibung:
Wettbewerb um die besten Ideen: 20 Jahre Fonds Soziokultur!Visionen werden seit 1988 zur Realität durch den Fonds Soziokultur. Geförderte Modellprojekte leisten unverzichtbare Basisarbeit und ermöglichen persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur, bringen Laien und Profis zusammen, Alt und Jung, Migranten und Einheimische.
Aus Anlass seines 20-jährigen Jubiläums bedankt sich der Fonds Soziokultur bei allen Querdenkern!
Der Fonds Soziokultur fördert Wettbewerb unter den Aktiven, auch mit dem Innovationspreis Soziokultur zum Thema »Heimat Europa«für besonders herausragende Projekte.
Der Preis wird überreicht von Staatsminister Bernd Neumann, nachdem die Preisträger Einblicke in ihre Erfolgsrezepte ermöglichen.
Auszeichnungen gehen an:
das Theaterprojekt »Lacho Drom«
(Jugendbegegnung mit Sinti und Roma)
sowie
»Pink House Bremen«,
(Kunstinstallation in einem “Problemstadtteil” von Bremen).
Die Musiker des Abends gewannen2004 den Musica Vitale Wettbewerb!
Moderation: Anne Schulz, Kölner Journalistin.
Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist online möglich. Anmeldeschluss ist der 28.03.2008.
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| Link zur Veranstaltung:
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http://www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html
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Quelle:
http://www.bildungsserver.de/termine/tlesen.html?Id=13309
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März 11, 2008
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wiramtheater |
Information, Innovation, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, querdenker, Öffentlichkeitsarbeit |
Öffentlichkeitsarbeit, Information, Innovation, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, querdenker |
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Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) und der Brandenburgische Amateurtheaterverband (BATV) veranstalten vom 18. bis 21. September 2008 in Schwedt/Oder die „Deutschen Amateurtheatertage – Impulse 08“.
Teilnehmen können:
Kinder- und Jugendtheater, Erwachsenen-, Senioren- und Mehrgenerationenensembles, die sich - unter Berücksichtigung aller Genres - mit den vielfältigen Formen der Darstellenden Kunst auseinandersetzen.
Die ausgewählten Inszenierungen sollen
durch ihre künstlerische und/oder konzeptionelle Qualität Impulse für die Amateurtheaterlandschaft in Deutschland setzen.
Das Festivalprogramm beinhaltet außerdem
Workshops, Gesprächsforen und Fachgespräche.
Geboten werden
freie Unterkunft und Verpflegung für die Dauer der Theatertage sowie
freier Eintritt zu allen Veranstaltungen des Festivals.
Verlängerter Bewerbungsschluss: 25. März 2008
Ansprechpartnerin: Renate Ende, Fon (0 73 21) 9 46 99 01, mailto:bdat-ende@t-online.de
Weitere Informationen unter: http://www.bdat.info
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Februar 28, 2008
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wiramtheater |
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Amateurbühne, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Amateurtheaterpreis, Aufführungen, Öffentlichkeitsarbeit, Bühne, Darstellende Kunst, Darstellendes Spiel, Festival, Information, Interessantes, Jugendtheater, Kindertheater, Kultur, Musiktheater, Schauspiel, Schauspieler, Seniorentheater, Tanztheater, Theater, Theaterfestival, Theatergruppe, Theaterstücke, Theaterve, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen |
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Bundesweiter Autorenwettbewerb “Alt trifft Jung – Jung trifft Alt”
Schirmherrin Gitta Connemann zeichnete Nachwuchsautoren aus
Mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 4.200 Euro wurden am 14. Dezember fünf Nachwuchsautoren für ihre Beiträge im Rahmen des Literaturwettbewerbes “Alt trifft Jung - Jung trifft Alt” vor zahlreichen Gästen in der Kulturstiftung der Länder in Berlin ausgezeichnet. Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) hatte junge Menschen bis 25 Jahre dazu aufgefordert, sich mit dem Mehrgenerationenthema auseinanderzusetzen und szenische Texte für die Bühne zu verfassen. Besondere Anerkennung erhielten die Preisträger von der Schirmherrin und Vorsitzenden der Enquete-Kommission “Kultur in Deutschland” Gitta Connemann, die gemeinsam mit BDAT-Präsident Norbert Radermacher die Auszeichnungen überreichte. “Die Erkenntnis, dass die Kultur im Kontext der Diskussionen zur demographischen Entwicklung eine wichtige Rolle einnimmt, spiegelt sich auch im Abschlussbericht wider, den die Enquete-Kommission im Dezember öffentlich vorgestellt hat”, hob Connemann hervor. Die vielschichtigen Beiträge der Jungautoren würden vor diesem Hintergrund dazu beitragen, dem aktuellen Dialog der Generationen neue Impulse zu verleihen, so die Schirmherrin.
Den ersten Preis (1.800 Euro) erhielt Kerstin Mertenskötter aus Beckum für ihr Stück “Das Zugunglück”. Lebendig geschrieben sei die konfliktreiche Handlung, die auf vielschichtige Weise gesellschaftliche Probleme aufgreift, urteilte die Jury.
Über den zweiten Preis (1.200 Euro) für das Stück “sag du zu mir” freute sich Agnes Gerstenberg aus Berlin. In ihrem Beitrag wird die konfliktreiche Beziehung zwischen einem Alzheimer Erkrankten und seiner jungen Pflegerin thematisiert. Den dritten Preis (1.000 Euro) teilten sich Evgenij Unker aus Osnabrück und Wanja Wiese aus Mainz. Unker beschreibt in der kleinen Satire “Goethe und ein junger Verleger” die Begegnung des “zurückgekehrten”, greisen Dichters mit einem jungen Verleger. Zwei gegensätzliche Literaturwelten - die der Klassik und Tradition und die der modernen, jungen, experimentellen prallen hier aufeinander. Zwischen Realität und Fiktion bewegt sich das Stück “Die Oma” von Wanja Wiese. In der skurrilen Geschichte ist die Oma “einfach abhanden gekommen”, was im weiteren Verlauf heitere und doch auch hintergründige Verwirrungen auslöst. Einen Sonderpreis, der zur Teilnahme am Autoren-Förderprogramm des Vereins berechtigt, überreichte Henning Fangauf von “Interplay Europe - Festival of Young European Playwrights” Azar Mortazavi aus Hildesheim. Ihr Stück “Todesnachricht” schildert einen dramatischen Generationenkonflikt zwischen Mutter und Tochter, der gleichzeitig auch einen tiefgründigen Kulturkonflikt beinhaltet. Als Anerkennung überreichte BDAT-Präsident Norbert Radermacher 200 Euro.
Jury zeigte sich beeindruckt
Humorvoll, satirisch, ernsthaft, provokant, pointiert und sprachlich treffsicher - die eingereichten Beiträge zeichneten sich durch viele Prädikate aus. Die Mitglieder der Fachjury Elisabeth Tondera (Lingen), Henning Fangauf (Frankfurt/M.) und Florian Laber (München) lobten insbesondere die Vielfalt der thematischen Zugänge und die unterschiedliche sprachliche Herangehensweise der jungen Autoren. Auch die Reduktion auf wesentliche Fragestellungen im Miteinander der Generationen sei den Preisträgern hervorragend gelungen. Im Anschluss an die Laudationen präsentierten Mitglieder des Verbandes Berliner Amateurbühnen eindrucksvoll Ausschnitte aus den preisgekrönten Texten.
Weitere Förderung zugesichert
Als Rohdiamanten bezeichnete Hauptsponsor Per H. Lauke die jungen Preisträger. Der Verleger gab den Nachwuchsautoren die Chance, ihr Stück im Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag zu veröffentlichen und bot die weitere Zusammenarbeit und fachliche Begleitung durch seinen Verlag an.
Der Autorenwettbewerb wurde in Kooperation mit Interplay Europe (Verein zur Förderung junger Dramatikerinnen und Dramatiker) und der Kulturstiftung der Länder durchgeführt. Förderer dieser Initiative sind die Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH Hamburg und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Januar 10, 2008
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wiramtheater |
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Amateurbühne, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Amateurtheaterpreis, Aufführungen, Öffentlichkeitsarbeit, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Kulturpreis, NGO, Non-Profit, NPO, PR, Public Private Partnership, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Theatergruppe, Theaterstücke, Theaterve, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen |
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35 Jahre AddAErfolgreiche Kooperation und Zusammenarbeit
Als eine runde Angelegenheit erwies sich das Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Amateurtheaterverbände (AddA) vom 16. bis 18. November 2007 in Dresden. Die internationale Gemeinschaft der Dachverbände wurde 1972 gegründet und blickt damit auf 35 Jahre erfolgreiche Partnerschaft und Zusammenarbeit zurück. Mitglieder der AddA sind der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT), die Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel&Theater (BAG), der Österreichische Bundesverband für außerberufliches Theater (ÖBV), der Südtiroler Theaterverband (STV) und der Zentralverband Schweizer Volkstheater (ZSV).BDAT-Präsident Norbert Radermacher begrüßte als Gastgeber die Vertreter und Gäste der Mitgliedsverbände. Berichte und Statements der Vorsitzenden zu den jeweiligen nationalen Projekten und Initiativen machten bei der Tagung den zunehmenden gesellschaftlichen und kulturpolitischen Stellenwert des Amateurtheaters in den vier Ländern deutlich. Die AddA-Vertreter waren sich einig, die Qualitäten des Amateurtheaters und ihre Bedeutung im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen künftig noch stärker zu diskutieren und in die Öffentlichkeit zu transportieren.
Als ein gelungenes Beispiel für Freundschaftsbegegnung und fachlichen Dialog von Mitgliedsbühnen der AddA stellte die neue Geschäftsführerin des ÖBV, Karin Giesinger, das Internationale Seniorentheaterfestival 2007 in Holzhausen heraus. Dieses Festival wird 2008 vom STV in Klausen/Südtirol und 2009 vom BDAT in Deutschland ausgerichtet.
Interkurs zeigt breite Wirkung
Die umfangreichen Ergebnisse der vergangenen Interkurse in einer Dokumentation aufzubereiten, wurde als wichtige Maßnahme für die Nachhaltigkeit und Kontinuität dieser Veranstaltungsreihe hervorgehoben.
Nachwuchsförderung weiter stärken
Sehenswertes Dresden
Interessante Einsichten in Architektur, Gesichte und Kultur der Stadt Dresden vermittelte auch die Stadtrundfahrt durch Dresden, die bei vielen Teilnehmern den Wunsch aufkommen ließ, gern noch einmal wiederzukommen.
Aas
Januar 10, 2008
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wiramtheater |
Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Bühne, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Jugendtheater, Kindertheater, Kultur, Kulturförderung, NGO, NPO, Non-Profit, PR, Schauspiel, Seniorentheater, Theater, Theatergruppe, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen, Öffentlichkeitsarbeit |
Amateurbühne, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Öffentlichkeitsarbeit, Bühne, Darstellende Kunst, Information, Interessantes, Jugendtheater, Kindertheater, Kultur, Kulturförderung, NGO, Non-Profit, NPO, PR, Schauspiel, Seniorentheater, Theater, Theatergruppe, Theaterve, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen |
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Vom 28.02. bis 01.03.2008 findet die 20. Nationale Juniorentagung (NJT) in Berlin statt.
Diverse spannende Workshops, ein interessanter Erfahrungsaustausch und die abendlichen Veranstaltungen erwarten die Teilnehmer.
Die NJT ist die jährliche Convention für den deutschen Marketingnachwuchs.
Seit 1988 treffen sich jedes Jahr Young Professionals aus Marketing und Vertrieb in wechselnden Städten.
Der Juniorenkreis des regionalen Marketing Clubs organisiert die dreitägige Veranstaltung und richtet seine Einladung an die bundesweit über 2000 Marketingjunioren im DMV (http://www.marketingverband.de/) sowie an interessierte Nachwuchsführungskräfte, die Lust auf Erfahrungsaustausch, Weiterbildung und Networking haben.
Mehr Infos zur Tagung: http://www.njt-berlin.de/node
Oktober 31, 2007
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wiramtheater |
Marketing, Öffentlichkeitsarbeit |
Öffentlichkeitsarbeit, Marketing |
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Ideelles zu Kulturförderung, Reden zum Thema, Informationen zu aktuellen
Gesetzesvorhaben; Förderrichtlinien (des Landes Berlin, des Bundes, der
EU) uvm.
soll sich sammeln unter:
http://www.berliner-freundeskreise.de
Oktober 31, 2007
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wiramtheater |
Information, Kultur, Kulturförderung, Öffentlichkeitsarbeit |
Information, Kulturförderung, Kultur, Öffentlichkeitsarbeit |
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Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar Wöhrl, begrüßt anlässlich der Bundestagsdebatte den fraktionsübergreifenden Antrag “Kultur- und Kreativwirtschaft als Motor für Beschäftigung in Deutschland und Europa stärken”.
Wöhrl:
“Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine Zukunftsbranche mit ungeheuren Möglichkeiten in Deutschland und in Europa. Auch die Bundesregierung sieht die immensen Wachstumschancen und Beschäftigungspotentiale in Bereichen wie Musik, Film, Werbung, Software, Computerspiele, Kunst, Theater und Literatur. Wir setzen uns für eine nachhaltige und effektive Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft ein, damit dieser junge, dynamische und schöpferische Wirtschaftszweig seine Potentiale erfolgreich verwirklichen kann”Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat deswegen gemeinsam mit dem Beauftragten für Kultur und Medien die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ins Leben gerufen und will seine Aktivitäten und Möglichkeiten zusammen mit einigen anderen Ministerien strategisch bündeln.”
Die Initiative wurde am 19. Oktober der Presse vorgestellt und in Kürze soll eine große Auftaktveranstaltung mit allen Akteuren folgen.
Wichtiges Ziel der Initiative ist es, die Bedeutung dieses Wirtschaftszweigs stärker in das politische Bewusstsein zu rücken und diesem die gleiche Anerkennung zu geben, wie sie etablierten Wirtschaftszweigen zukommt. In einem ersten Schritt werden eine Bestandsaufnahme der Potentiale und Herausforderungen vorgenommen, in einem zweiten Schritt konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet.Im Mittelpunkt stehen dabei die spezifischen Belange dieses überwiegend sehr kleinteiligen Wirtschaftszweiges. Die politische Beratung und Unterstützung zielt vor allem auf eine effektivere Vernetzung, die Verbesserung der förderpolitischen Rahmenbedingungen und einen optimierten Zugang zu Daten und Informationen.
Die SPD
will Kultur- und Kreativwirtschaft stärken
Anlässlich der 2./3. Lesung des Antrages “Kulturwirtschaft als Motor für Wachstum und Beschäftigung stärken” erklaäen die Sprecherin für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion Monika Griefahn und der zuständige Berichterstatter Siegmund Ehrmann:
“Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein starker Wachstumsmarkt mit grosser ökonomischer Dynamik. Doch gleichzeitig ist die soziale Lage vieler Künstlerinnen und Künstler und Kreativer sehr angespannt. Bei der Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft sind wir deswegen in der Pflicht dafür zu sorgen, dass die Chancen insbesondere für die vielen Selbstständigen und Freiberufler im Kultursektor verbessert und soziale Risiken verringert werden. Die Förderung muss sich insbesondere an den Klein- und Kleinstunternehmen ausrichten, die über 80 Prozent der Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft ausmachen. Sie sind der Motor der Branche. Wirtschaftspolitische Instrumente wie die Messe- und Aussenwirtschaftsförderung sollten auch für K´ünstlerisch-Kreative zugänglich gemacht und die Existenzförderung durch Klein-Kredite über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) erleichtert werden. Gleichzeitig müssen wir helfen,die soziale Sicherung von Künstlern und Kreativen speziell bei der Altersvorsorge zu stabilisieren.Ein wesentlicher Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg der Kultur- und Kreativbranche ist die öffentliche Kulturförderung. Hier können wir Anreize geben, die sich vielfach wieder auszahlen. Ohne das flächendeckende Netz von Musikschulen würde die Musikwirtschaft beispielsweise auf viele Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland verzichten müssen.Künstlerische Ausbildung und kulturelle Bildungsangebote haben den Berufswunsch vieler Kreativer geprägt. Deshalb müssen wir zum einen weiter die kulturelle Bildung beispielsweise in Ganztagsschulen stärken und zum anderen über die Ausbildung hinaus Künstlern und Kreativen auch eine berufliche Perspektive bieten. Diesem Anspruch trägt der Antrag zu Kultur- und Kreativwirtschaft Rechnung, der die Gemeinsamkeiten von öeffentlicher Kulturförderung und erwerbswirtschaftlicher Kultur- und Kreativwirtschaft deutlich herausstellt.Der parlamentarische Antrag war der Anfang der bundespolitischen Initiative. Der Deutsche Bundestag erhält im Dezember 2007 den Abschlussbericht der Enquete-Kommission “Kultur in Deutschland”, die sich intensiv mit der Kultur- und Kreativwirtschaft befasst hat und dazu Handlungsempfehlungen abgeben wird. Dem werden dann weitere Initiativen folgen.I
CDU/CSU
Anlässlich der Bundestagsdebatte zur “Kultur- und Kreativwirtschaft” erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen (Bönstrup) MdB und die zuständige Berichterstatterin, Rita Pawelski MdB:
Kultur und Kreativität sind die Währungen der Zukunft. Unter Federführung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat deshalb der Deutsche Bundestag den interfraktionellen Antrag “Kultur- und Kreativwirtschaft als Motor für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland und Europa stärken” auf den Weg gebracht.
Ohne Kultur ist unsere Gesellschaft nicht denkbar. In ihrer Vielfalt sind Tradition, Erinnerung und Zukunft aufgehoben. Sie besitzt einen hohen Eigenwert, ist ein Mittel zur Orientierung und Identitätsbildung, sie prägt das System von Werten und Normen, auf das unsere Gesellschaft aufbaut.
Kultur ist aber nicht nur von großer gesellschaftlicher Bedeutung, sie ist in den letzten Jahren auch immer mehr zu einem wertvollen Wirtschaftsgut geworden:
Ihr Umsatz liegt bei 117 Mrd. Euro, sie trägt mit einer Bruttowertschöpfung von
58 Milliarden Euro 2,6 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, und mit rund 815.000 hat allein die Kulturwirtschaft mehr Beschäftigte als das Kreditgewerbe (786.000) und fast ebenso viele wie der Fahrzeugbau (939.000).
Die Motoren der Kultur- und Kreativwirtschaft sind die vielen Freiberufler, die kleinen und kleinsten Unternehmen. Sie erzeugen Kultur und Kreativität. Sie nehmen kulturelle Trends auf und entwickeln Prototypen der Kultur- und Kreativproduktion.Sie sind die zentrale Triebkraft!
Doch sie stehen oftmals vor besonderen Schwierigkeiten und Anforderungen. Mit unserem Antrag wirken wir auf bessere Rahmenbedingungen für sie hin.Die Bundesregierung soll einen Bericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorlegen, die bestehenden Förderinstrumente und Beratungsangebote für Existenzgründer und Selbständige stärker auf kultur- und kreativwirtschaftliche Anforderungen ausrichten sowie Finanzierungsmöglichkeiten sichern, die Künstlern, künstlerisch Kreativen und Kulturschaffenden trotz hohen Risikos und geringer Sicherheiten offen stehen.
Gleichzeitig sollen, kultur- und kreativwirtschaftliche Kompetenzagenturen geschaffen, ein Gründerwettbewerb “Kultur- und Kreativwirtschaft” ausgelobt sowie ein Forum der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft eingerichtet werden.
Darüber hinaus ist in Hinblick auf das 2009 geplante europäische “Jahr der Kreativität” ein nationaler Aktionsplan “Kultur- und Kreativwirtschaft” zu erstellen.
Ausdrücklich begrüßen wir, dass Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Wirtschaftsminister Michael Glos eine gemeinsame “Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft” starten werden.
Diese Maßnahme wird nicht nur die kreativen Menschen in Deutschland unterstützen, sie wird auch Wachstum und Beschäftigung in unserem Land fördern.Mit dem interfraktionellen Antrag ist ein erfolgreicher Brückschlag zwischen Kultur, Kreativität und Wirtschaft gelungen - dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur weiteren Stärkung der “Kultur- und Kreativwirtschaft” und ihrer Akteure.
Quelle:
http://www.berlinews.de/artikel.php?14896
Oktober 31, 2007
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Information, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Öffentlichkeitsarbeit |
Information, Kulturförderung, Kultur, Interessantes, Öffentlichkeitsarbeit |
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…berichtet das Medienblog.
Aus der Wandlung der alten Medien, anhand exemplarischer Zeitungen, die vermehrt ihr Erscheinungsbild ändern, wirft das Medienblog die Frage auf:
“Wann ist ein Trend ein Trend?”
Aufgezeigt wird vom Medienblog, dass Zeitungen ihr Layout (z.B. auf das Tabloid-Format) änderten, vermehrt auch die Möglichkeit nutzen, sich mittels Webseiten im Internet zu präsentieren.
Wie steht es, angesichts der neuen Erscheinungsformen der Zeitungen im Print- und Online-Format:
a) mit Attraktivität dieser Angebote?’
b) um die Konkurrenz zu anderen Anbietern elektronischer Information (MySpace, Facebook,etc.)?
Das Medienblog gibt eine Einschätzung und eine Prognose…:
mehr:
http://medienblog.wordpress.com/2007/10/28/von-alten-und-neuen-medien-trends-und-ihre-wenden/
Oktober 29, 2007
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wiramtheater |
Information, Öffentlichkeitsarbeit |
Öffentlichkeitsarbeit, Information |
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Die Bildungskommission im BDATDie Bildungskommission (BiKo) wurde durch Beschluss der Bundesversammlung vom14. September 2002 in Rendsburg als “Ständige Einrichtung des BDAT” eingesetzt. Sie ersetzt seitdem den Arbeitskreis “Theater und Ausbildung” und tagt zweimal jährlich. Die Bildungskommission befasst sich in der Rückkopplung mit dem BDAT-Präsidium mit Fragen zu Kunst, Kultur und Bildung. Zu ihren zentralen Aufgaben gehört es, inhaltliche Positionen zum Themenkomplex Kunst, Kultur und Bildung zu erarbeiten und den gesellschaftlichen Stellenwert des Amateurtheaters herauszustellen. In diesem Kontext schlägt die BiKo Maßnahmen für die inhaltliche und organisatorische Qualitätssicherung der Aus-, Fort- und Weiterbildung im BDAT vor und setzt sich mit der Evaluation von Lehrenden im Rahmen des BDAT-Fortbildungsprogrammes “Amateurtheater” auseinander.Darüber hinaus beschäftigt sich die Bildungskommission mit aktuellen künstlerisch-ästhetischen, kulturpolitischen und gesellschaftsrelevanten Entwicklungen. Sie entwickelt Vorschläge zur inhaltlichen Orientierung und Ausrichtung des BDAT und legt dem Präsidium entsprechende Konzepte und Empfehlungen vor. Zur Qualitätssicherung der Fortbildung im BDAT entwickelte die BiKo 2006 einen bundesweit gültigen Evaluationsbogen und sie empfiehlt nachdrücklich die Einhaltung der Regeln zur Anerkennung der Fortbildungsseminare.Die Mitglieder der BiKo, darunter Vertreter aus den Mitgliedsverbänden wie auch externe Fachleute, werden für einen Zeitraum von vier Jahren berufen.Stimmberechtigte Mitglieder der Bildungskommission sind:
- Meike Utke (Vorsitzende), Diplom-Kulturpädagogin, NRW
- Markus Bassenhorst (stellvertretender Vorsitzender) Theaterwissenschaftler, Hamburg
- Franz-Josef Witting, Vorsitzender des Amateurtheaterverbandes NRW
- Roland Friedel, stellvertretender Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen
- Gerhard Berger, Landesspielleiter des Verbandes Bayrischer Amateurtheater
- Gerhart Kraner, Künstlerischer Leiter des Landesverbandes Amateurtheater Baden-Württemberg
- Tom Braun, Theaterwissenschaftler, Berlin.
Als zuständiger Bildungsreferent für die Aus-, Fort- und Weiterbildung im BDAT ist Dr. Lars Göhmann beratendes Mitglied der Bildungskommission.Kontakt:BDAT LingenPostfach 14 0649784 LingenFon (05 91) 9 66 57 55Fax (05 91) 9 66 57 56e-mail: bdat-lingen@t-online.dewww.bdat.info Anmerkung:Der Berliner Landesverband des BDAT ist derVerband Berliner Amateurbühnen e.V. (VBA): http://www.vba-ev.info/
Oktober 16, 2007
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wiramtheater |
Amateurtheater,, Darstellende Kunst, Verband Berliner Amateurbühnen, Öffentlichkeitsarbeit |
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Der bundesweite Wettbewerb:
Die Aktive Bürgerschaft schreibt für gemeinnützige Organisationen, tätig im sozialen und kulturellen Leben vor Ort aus.
Bewerbungsfrist: 14.September 2007
Anforderungen der diesjährigen Ausschreibung:
Thema: Jugend
Bürgerstiftungen, die in ihrer Arbeit junge Menschen von 12 bis 25 Jahren unterstützen, können für eine Bewerbung in Betracht kommen.
Für Einzelheiten zu den Bewerbungsbedingungen, siehe die Ausschreibungsunterlagen 2007:
http://www.aktive-buergerschaft.de/bsi/praxis/foerderpreis/
Dotation:
Förderpreis mit 15.000 Euro zur Gründung eines Fonds für Jugendliche im Rahmen der Bürgerstiftung. Die Erträge des Fonds kommen dauerhaft Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu Gute.
Für alle weiteren Informnationen siehe o.g. Link zu den Ausschreibungsunterlagen oder eine Kurzbeschreibung unter:
http://www.aktive-buergerschaft.de/bsi/praxis/foerderpreis/
Juni 30, 2007
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wiramtheater |
PR, Öffentlichkeitsarbeit |
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Begriffe der PR kurz und kostenloas erklärt, unter:
http://www.pr-woerterbuch.de
meldet Das Magazin “Pressesprecher”.
Umfassendere Erklärungen, seien unter dem kostenpflichtigen Angebot des Online - Wörterbuchs “lexicom” möglich. Auf dieser Angebote werde verlinkt, so das “Pressesprecher”-Magazin.
Hinter dem Angebot stecke die Agentur Schrader aus Hannover, liest man im Magazin “Pressesprecher”.
Alle Angaben aus “Pressesprecher”, Ausg. 05/2007, S.50.
Juni 26, 2007
Verfasst von
wiramtheater |
PR, Wörterbuch, Öffentlichkeitsarbeit |
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About
Dies ist ein privates Blog.
Mein Name ist Gilbert Bergner.
Ich arbeite in der Verwaltung.
Woran diese krankt und die notwendige Arznei, ist hier beschrieben:
http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2512.
Doch von der Verwaltung wird nicht mehr die Rede sein, ab hier:
Stattdessen von:
Wirtschaft und Amateur-Theater
sowie
dem Umgang mit Sprache.
Ich bin im Vorstand des
Toastmasters Klub “Meisterredner” (Berlin), Präsident 2007/2008.
Die Meisterredner sind ein Rhetorik-Verein, www.meisterredner.de.
Beim Theater Wild Bunch, bin ich Fördermitglied www.the-wild-bunch.de.
Mitglied bin ich darüber hinaus auch im Verband Berliner Amateurbühnen e.V. (VBA), www.vba-ev.info.
Dem Vorstand des VBa gehörte ich von 2004 - 13.04.2008 an.
Ich begann mit dem Amateurtheater zu Beginn des Jahres 1995 und stehe seither auf der Bühne.
Ein (Amateur-) Theater kann sich erst den Zuschauern präsentieren, wenn einiges Organisatorische erledigt ist:
Theatertexte entworfen oder beschafft und unter Anleitung der Regie geprobt,
Licht- und Tontechnik bereit sind, inkl. dem zugehörigen Personal,
Bühnenbild fertig,
Kostüme und Maske für die Schauspieler angelegt,
Öffentlichkeitsarbeit / Werbung / PR durchgeführt,
Abendkasse und ggf. Garderobe mit Personal bestückt sind,
Zuschauer sich eingefunden und Platz genommen haben.
Das bedeutet Teamarbeit im Vorfeld.
Es bedeutet auch:
Aktiv zu sein, wie ein übliches Unternehmen im Bereich der Wirtschaft, denn dem potenziellen Zuschauer bieten sich
sämtliche anderen Beschäftigungsangebote als Alternative an: z.B.: andere Theater, Gastronomie, Fernsehen, usw. kurz:
Es gilt: den Zuschauer in die eigene Veranstaltung zu lotsen.
Hierzu bietet die Wirtschaft, die sich täglich der gleichen Aufgabe stellt, Kunden zu gewinnen und zu behalten, Lösungen an, im Bereich von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, PR, etc.
Dies war mein Ausgangspunkt, mich mit Wirtschaft zu beschäftigen und zunehmend Vergnügen dabei zu empfinden.
Gemeinsamkeiten zwischen Kultur und Theater gibt es auch:
wie z.B.: Ideen finden, Kreativität, Organisation, Kommunikation, etc.
oder gar
Kulturwirtschaft, Unternehmenskultur oder Kulturmarketing, Kultursponsoring, usw.
Wem soll all´das helfen?
Vor allem dem VBA und den Meisterrednern.
Mehr Informationen zum VBA, findet ihr unter:
http://www.vba-ev.info,
http://www.vba-online.de.
Weitere Informationen zu den Meisterrednern lest ihr unter:
http://www.meisterredner.de.
Ihr werdet in diesem Blog künftig Einträge finden zu den Themen:
a)Kultur,
b) Wirtschaft,
c) den Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Kultur,
d) deren Gemeinsamkeiten,
e) Kreativität
und
f) Hinweisen auf Aktivitäten, der Klubs, die mich bereits in ihren Vorstand aufgenommen haben (VBA und Meisterredner).
a)Kultur
(Amateurtheater, Kulturförderung, Theaterfestivals, Veranstaltungshinweise - vor allem zu den Bühnen des VBA).
b )Wirtschaft
(z.B. Marketing, Dienstleistungsmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, PR).
c) Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Theater:
Corporate Citizenship,
Corporate Relationship,
Public Private Partnership, Kulturförderung).
d) Gemeinsamkeiten
(Ideen finden, Organisation, Umgang mit Sprache)
und
der Grundlage jeder erfolgreichen Wirtschaft und des Theaters:
e) Kreativität.
Sowie:
f) Aktivitäten des VBA,
Aktivitäten der Meisterredner,
oder der Theatergruppe Wild Bunch.