WIRtschaft-AMateur-THEATER

Wirtschaft, Amateur-Theater, Kultur, ihre Schnittstellen (Marketing, Ideen,Kreativität,etc.)

Ausschreibung: Wettbewerb um Kulturmanager und Kulturmarke 2008 von Causales und KulturSPIEGEL

Die Agentur Causales und der KulturSPIEGEL, Deutschlands größtes Kulturmagazin, rufen zum Wettbewerb um die „Kulturmarke des Jahres 2008“ auf.

Bewerben können sich:
Kulturinstitutionen und - Projekte im deutschsprachigen Raum

Bewerbungsfrist: 15. August 2008

Weitere Bewerbungen 
für die Preiskategorien „Trendmarke des Jahres 2008“ sowie für den „Kulturmanager des Jahres 2008“ möglich.

Die Gewinner werden im Rahmen einer Gala am 7. November in der Berliner Kulturbrauerei geehrt.

Weitere Informationen
zum Wettbewerb und zur Bewerbung
können ab sofort unter www.kulturmarken.de abgerufen werden.

Die Auszeichnung wird zum dritten Mal vergeben.

Ziel der Agentur Causales ist ”[Das] Marketingbewusstsein bei Akteuren im Kulturbereich zu stärken“, so Hans-Conrad Walter, Geschäftsführer der Agentur Causales. “Auch Kultur braucht effizientes Marketing, um die Eigenwirtschaftlichkeit zu erhöhen und sich als interessanten Investitionsmarkt für die Wirtschaft ins Gespräch zu bringen.“

Der KulturSPIEGEL unterstützt den Wettbewerb als Medienpartner unter anderem durch seine Präsenz in der Jury. Er stellt darüber hinaus ein großes Mediapaket zur Bewerbung des Wettbewerbs und für die Gewinner zur Verfügung.

Medienkontakt: Agentur Causales, Walter & Neumann GbR, Projektleitung Lorenz Pöllmann, Bötzowstraße 25, 10407 Berlin, Tel: 030. 53 214-391, E- Mail: poellmann@causales.de, www.kulturmarken.de

Mai 30, 2008 Verfasst von wiramtheater | Idee, Ideen finden, Information, Innovation, Interessantes, Kultur, Kulturpreis, Wirtschaft | , , , , , , , | Keine Kommentare

Pressekonferenz zum neuen Profil des Innovationspreises Berlin-Brandenburg

Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg feiert in diesem Jahr sein

25jähriges Jubiläum. Zugleich erhält er im Jahr 2008 ein neues Profil.

Damit soll der renommierte Wirtschaftspreis noch attraktiver und

nachhaltiger werden.

Zur Auslobung des Innovationspreises 2008 stellen Ihnen Brandenburgs

Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns und Berlins Wirtschaftssenator

Harald Wolf das neue Konzept vor in einer

PRESSEKONFERENZ

Zeit:

5. Mai 2008, 10:00 Uhr

Ort:

RÖVERBRÖNNER KG, Auguste-Viktoria-Straße 118, 14193 Berlin

Über die Tätigkeit der unabhängigen Preisjury wird Sie deren

Vorsitzender

Prof. Dr. Manfred Hennecke (Präsident der Bundesanstalt für

Materialforschung und -prüfung) informieren. Darüber hinaus stehen

Ihnen zwei mehrmalige Preisträger für die Beantwortung von Fragen zur

Verfügung: Dr. Christine F. Kreiner (Aufsichtsrat Acri.Tec AG,

Hennigsdorf) und Dr. Holger Eickhoff (CEO SCIENION AG, Berlin).

Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird von den Ländern Berlin und

Brandenburg gemeinsam mit der Wirtschaft der Hauptstadtregion in

Public-Privat-Partnership vergeben.

 

April 29, 2008 Verfasst von wiramtheater | Idee, Information, Interessantes, Kreativität, Unternehmer, Wirtschaft, wissen | , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

‚Innovationspreis 2008’ für innovaphone PBX

‚Innovationspreis 2008’: innovaphone PBX erhält Auszeichnung in der Kategorie ‚VoIP’

Die innovaphone AG ist in der Kategorie ‚VoIP’  für ihre IP-basierende Telefonanlage ‚innovaphone PBX’ mit dem Innovationspreis 2008 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet worden. Dieser Preis wird seit 2004 jedes Jahr zur CeBIT für die innovativsten ITK-Lösungen mittelständischer Unternehmen vergeben.
Die Jury aus Branchenexperten, Fachjournalisten und Wissenschaftlern konnte aus einem Bewerberkreis von mehr als 1.600 eingereichten Produkten und Lösungen die besten Produkte nach Innovationsgehalt und Mittelstandseignung auswählen. Mit der Zahl der Vorschläge von über 1600 ist ein neuer Rekord erreicht.
Zu erfüllende Bedingung: Die Produkte und Lösungen müssen für mittelständische Firmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern geeignet sein.
Die innovaphone AG überzeugte die Jury durch richtungsweisende IP-Telefonielösungen, deren einzigartiges Produktkonzept.
Die IP-Telefonielösungen von innovaphone lassen sich genauso in kleinen Betrieben - wie gefordert -
auch in Umgebungen mit 20.000 Teilnehmern und mehr einsetzen.

Insgesamt gekürt wurden 33 Kategoriesieger, 16 Bundeslandsieger sowie jeweils ein Landessieger für die europäischen Nachbarländer Schweiz und Österreich.
Schirmherr Professor Dr. Andreas Pinkwart, einziger Innovationsminister bundesweit,  sprach das Grußwort.
und überreichte in Gegenwartz von 400 Gästen aus Wirtschaft sowie Politik die Auszeichnung, am Rande der diesjährigen CeBIT. 

Die Technologie von innovaphone kombiniert Verfügbarkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit klassischer TK-Anlagen mit der Offenheit und Flexibilität der IP-Welt. Die Telefonanlagensoftware ‚innovaphone PBX’, bildet im Zusammenspiel mit den Gateways und den Endgeräten eine zukunftsweisende IP-basierte Plattform für eine moderne Unified Communications-Umgebung.

Die VoIP-Telefonie läuft der klassischen Telefonie längst den Rang ab, weil eine steigede Zahl von Unternehmen die Vorteile der neuen Technologie zu schätzen weiß. Die bisherige Technik wird gegen die moderne VoIP-Lösung ausgetauscht, sobald Wartungs- und Leasingverträge auslaufen.
Gelegentlich, steht auch der geringere Energiebedarf der neuen Technik im Vordergrund:
für das größte System – die IP6000, mit der immerhin 20.000 Teilnehmer verwaltet werden können – beträgt der Energiebedarf 15 Watt.

Die innovaphone AG ist ein mittelständisches Unternehmen: Inhabergeführt, eigenfinanziert und mit einer Produktpalette für den Mittelstand.

Ein paar wenige Daten zur innovaphone AG:

Gegründet 1997 von vier Pionieren des ISDN-Umfelds.
Sitz ist Sindelfingen.
Beschäftigte:  50 Mitarbeiter an sechs Standorten in Sindelfingen (Zentrale), Hannover (Schulungszentrum), Berlin, Verona (Italien), Wien und Eksjö (Schweden).
Referenzen in ganz Europa,u.a. das Deutsche Forschungsnetz (DFN), Gegenbauer Bosse, Douglas, Schönmackers, die Fachhochschule Bremerhaven, das Fraunhofer Institut, die Volksbank Vorarlberg und die österreichische Meinl Bank sowie die Schweizer Detailhändlerin SPAR.

Mehr zum Innovationspreis des Mittelstands,
mehr zu prämierten VoIP-Technik,
mehr zu innovaphone AG
in den Pressemitteilungen, direkt bei der
Quelle:
http://www.news4press.com/1/MeldungDetail.asp?Mitteilungs_ID=342530
und bei innovaphone selbst: www.innovaphone.de

März 27, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Innovation, Interessantes, Wirtschaft | , , , | Keine Kommentare

Bloggerjobs

Bloggerjobs.de hilftUnternehmen und Privatpersonen talentierte Blogger und Podcaster zu finden. Bloggerjobs funktioniert wie ein “Schwarzes Brett”. Die Veröffentlichung von Angeboten schnell, einfach und kostenlos.
Offizieller Start war am 14. März 2008.

Quelle:
http://download-tipp.de/blog/27-03-2008/webtipp-bloggerjobs/

März 27, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Interessantes, Wirtschaft | , , | Keine Kommentare

3D-Digitalkamera mit 12.616 “Objektiven”

 3D-Digitalkamera mit 12.616 “Objektiven”

 

Forscher der Stanford-Universität in Kalifornien arbeiten an einer neuartigen 3D-Kamera. Diese kann die räumliche Tiefe eines Motivs mit Hilfe mehrerer tausend winziger Einzel-Linsen aufzeichnen.
Die Forscher entwarfen zu diesem Zweck, einen speziellen Bildsensor-Chip, dessen 3 Millionen Pixel in Quadrate von 16 × 16 gruppiert wurden. Zu jeder Gruppe gehört eine eigene Mini-Linse. Das Bild wird über ein Haupt-Objektiv auf die Linsengruppen projiziert.

Die einzelnen Pixel sind kleiner als bei aktuerllen Kompaktkameras:
 nur noch 0,7 µm statt circa 3 µm.
Eine leichte Fehlfokussierung oberhalb der Sensor-Ebene erreicht, dass jede ”Subkameras” das Bild aus etwas anderen Perspektive sieht.
Mit einem komplizierten Algorithmus wird aus den Rohdaten die räumlich Information errechnet. Fertig ist das 3D-Bild.

Ein weiterer Vorteil soll sein, den Bildinhalt nur eines ganz bestimmten räumlichen Abstands zu extrahieren und anzuzeigen – also z.B. nur die Objekte, die sich in 70 cm Abstand zur Kamera befinden. Ein 3D-Scan würde möglich.
Bisher gelingt dieser nur durch aufwändige Laser-Vermessung oder Rundum-Fotoserien.
Mit der neuen Kamera, gelänge er mit einer einzigen Aufnahme.

Ein Anwendungsgebiet sehen die Forscher um Professor Abbas El Gamal, der das Projekt leitet, zum Beispiel in der Robotik, weil der Sensor das räumliche Sehen stark vereinfachen könnte oder in der Makro-Fotografie.

Die Forscher der Stanford Universität sind bereits bekannt durch das 3D-Projekt:
http://make3d.stanford.edu/.

Quelle: heise online
http://www.heise.de/newsticker/Fliegenauge-3D-Digitalkamera-mit-12-616-Objektiven–/meldung/105493

März 26, 2008 Verfasst von wiramtheater | Idee, Information, Innovation, Interessantes, Wirtschaft, Zukunft, querdenker | | Keine Kommentare

Neue Suchfunktion bei Google. Vorteil für kleine Unternehmen?

Google ermöglicht die Suche auf eine Webseite zu beschränken. Dies soll kleine Unternehmen einen Vorteil verschaffen und Großunternehmen benachteiligen, meldet heise online.
Als Begründung wird genannt, dass kleine Unternehmen auf Kosten der Großen Unternehmen Kosten für Werbung einsparen könnten.
siehe:
http://www.heise.de/newsticker/Googles-neue-Suchoption-hat-nicht-nur-Freunde–/meldung/105443

März 25, 2008 Verfasst von wiramtheater | Information, Marketing, Werbung, Wirtschaft | , , , | 1 Kommentar

Pressekonferenz 19.03.08 von 10.00-11.00 Uhr - Berlin präsentiert Finanzierungsangebote für die Kreativwirtschaft

Berlin führte zum Jahresbeginn Finanzierungs- und Beratungsangebote für die Unternehmen der Kreativwirtschaft ein.
Diese sollen auf der Pressekonferenz vorgestellt werden. 
Zentrales Thema der Veranstaltung ist  der Ventzure Capital Fonds  ”VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin”,  der bundesweit bisher konkurrenzlos existiert (Angaben lt. Land Berlin).Der Wagniskapitalfonds für die Kreativwirtschaft wird über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH durchgeführt.Am 19.März präsentiert sich mit der “sportme GmbH”  ein erstes Beteiligungsunternehmen durch deren Geschäftsführung.

Zeit:  19.3. 2008, 10:00 - 11:00 Uhr

Ort: Investitionsbank Berlin, Bundesallee 210, 10719 Berlin (Raum 1220)


Anmeldung und weitere Informationen:
Uwe Sachs, Investitonsbank Berlin, Tel.: 2125-2950
Marco Zeller, IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, Tel.: 2125-3201

                                                                Ablauf:
10:00 Uhr

Prof. Dr. Dieter Puchta, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin
“Beteiligungen der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH ergänzen die Finanzierungsangebote der Investitionsbank Berlin”

 10:15 Uhr
Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
 ”Die Bedeutung und das Potenzial der Kreativwirtschaft in Berlin”

10:30 Uhr
Marco Zeller, Geschäftsführer der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin: Anforderungen, Konditionen, Deal Flow”

10:40 Uhr
Geschäftsführung der sportme GmbH
Vorstellung der ersten Beteiligung des VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin

10:50 Uhr
Beantwortung von Fragen der Journalisten

Erbeten sind
die Anmeldung bei der IBB Berlin (s.o.)

Quelle:
Land Berlin

März 14, 2008 Verfasst von wiramtheater | Amateurbühne, Amateurbühne, Amateurtheater, Theatergruppe, Theaterve, Amateurtheater,, Amateurtheatergruppe, Bühne, Bühnenbild, Bühnenbildner, Corporate Citizenship, Corporate Relationship, Darstellende Kunst, Darstellendes Spiel, Information, Innovation, Interessantes, Kultur, Kulturförderung, Schauspieler, Seniorentheater, Theater, Theatergruppe, Theaterverein, Verband Berliner Amateurbühnen, Wirtschaft | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Keine Kommentare

Linklift reagiert auf Google PageRank-Minderungen

Für Einige, die bei Linklift Links verkauften, gibt es Hoffnung.

Näheres könnt Ihr hier nachlesen:
http://www.seven.lu/2007-10/linklift-reagiert-auf-googles-pr-abstrafung-fur-verkaufte-links

Oktober 25, 2007 Verfasst von wiramtheater | PR, SEO, Werbung, Wirtschaft, e-commerce | , , , , | Keine Kommentare

Sieben Unternehmen für Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2007 nominiert

Aus 121 Bewerbungen sind sieben potenzielle Preisträger für den Innovationspreis Berlin-Brandenburg ausgewählt.
Vier kommen aus Brandenburg,  drei aus Berlin.
Maximal fünf Kandidaten können ausgezeichnet werden.
Jeder Preisträger erhält 10.000 Euro.
Die Preisverleihung findet am 30. November 2007 im Neuen Hans Otto Theaterin der Schiffbauergasse in Potsdam statt.” Mit demInnovationspreis Berlin-Brandenburg möchten wir zukunftsweisende Unternehmen bei der Vermarktung ihrer Innovationen unterstützen und in die Öffentlichkeit bringen”, hoben der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, UlrichJunghanns und der Berliner Senator für Wirtschaft, Technologie undFrauen, Harald Wolf, hervor.

Im Rahmen des Public-Private-Partnership wird der Preis von vielen erfolgreichen Firmen der Region unterstützt. In diesem Jahr ist erstmalig Audi neben der Landesbank Berlin als Premiumsponsor dabei. Maßgeblich unterstützt wird der Wettbewerb auch von bdp Bormann Demant& Partner, der Berliner Bank, der IBB Investitionsbank Berlin, der ORCOGSG, der Microsoft Deutschland GmbH sowie den Technologiestiftungen aus Berlin und Brandenburg.
Nominiert für den Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2007 sind:

1) Acri.Tec AG, HennigsdorfBei der multifokalen Faltlinse “ACRI.LISA” handelt es sich um eine Intraokularlinse, die Patienten z.B. mit grauem Star ins Augeimplantiert wird.  Sie weist neben dem Fern- und Nahfokus auch gute Abbildungseigenschaften im intermediären Bereich (40-80 cm) auf, was eine entscheidende Weiterentwicklung gegenüber der 2001 mit dem Innovationspreis ausgezeichneten Bifokallinse derselben Firma darstellt. Darüber hinaus zeichnet sich die Linse im Vergleich zu herkömmlichen Intraokularlinsen dadurch aus, dass die Haupt-Sehstufen nicht voneinander abgegrenzt sind, sondern sanft ineinander übergehen.
Die “ACRI.LISA” deckt alle Sehbereiche komplett ab und ermöglicht den Patienten somit ein komfortables Leben ganz ohne Brille oder Kontaktlinsen.

2) Arc Precison GmbH Wildau
Die “Industrielle Filterbogenquelle für die Abscheidung superharter Nanokohlenstoffschichten” wird vor allem für die Beschichtung von Festplatten mit einer superharten, superdünnen und gefilterten Kohlenstoffschicht (etwa 1,5 nm) eingesetzt. Diese Schichten können in Zukunft zur Erhöhung der Speicherdichte bei Festplatten beitragen, damit zunehmender Speicherdichte der Abstand zwischen Lesekopf und Speichermedium genauso verringert werden muss wie die Dicke der Schutzschicht.
Im Gegensatz zum bisherigen Stand der Technik arbeitet dieses Verfahren zwar auch mit Lichtbogenverdampfung, nutzt aber keine Gleichstromquelle, sondern eine gepulste Lichtbogenquelle mit viel höheren Strömen.
Kleiner, schneller, besser ist die Philosophie der Nanotechnologie - mit der industriellen Filterbogenquelle ist der ArcPrecison GmbH Wildau ein bahnbrechender Schritt in diese Richtung gelungen.

3) inubit AG, Berlin
Die Berliner inubit AG hat mit der Standardsoftware “inubit IS” ein innovatives Produkt für Business Process Management (BPM) entwickelt. Innerhalb der “inubit IS” können alle Phasen des Prozessmanagements, angefangen von der Prozessmodellierung, über die technische Ausführung und Prozessautomatisierung bis hin zur Überwachung und Kontrolle realisiert werden. Mit diesem vollständig integrierten Ansatz unterstützt inubit Unternehmen im Aufbau von prozessorientierten Unternehmensstrukturen und -abläufen. Mit Hilfe von “inubit IS” haben auch mittelständische Betriebe Zugang zu einem hochmodernen BusinessProcess Management.

4) Bundesdruckerei GmbH, Berlin
Die “Flexiblen Displaytechnologien in kontaktlosen ID-Dokumenten” sind für Dokumente mit hohen Sicherheitsstandards wie Ausweisen, Reisepässen oder Geldkarten konzipiert. Ziel ist es, deren Fälschungssicherheit unter Einsatz von alphanumerischen bzw. OLED-Displays weiter zu erhöhen. In beiden Fällen sind die Displays jeweils zusammen mit Elektronik und Antenne integriert (RFID-Technologie), wobei die Antenne neben der drahtlosen Kommunikation auch für die kontaktlose Energieversorgung genutzt wird. Neuartig sind zum einen das einfache und damit kostengünstige Schaltungskonzept mit geringem Energieverbrauch, zum anderen die kontaktlose Einspeisung der Energie über die Antenne in das System. Diese ultramodernen Displaytechnologien setzen weltweit Standards auf dem Gebiet der Fälschungssicherheit und dem Handling von hochsensiblen Daten.

5) MP-Tec GmbH & CO.KG, Eberswalde
Solarmodule und -Kollektoren müssen zum Erreichen einer Leistungssteigerung dem aktuellen Verlauf der Sonne nachgeführt werden. Die vorgestellte Einreichung ist eine zweiachsige, hemisphärische Nachführanlage für Solarmodule und -Kollektoren, die mittels Dreh- und Kippbewegungen der Sonne folgt und die Sonneneinstrahlung so optimal ausnutzen kann.
Die Innovation besteht vor allem in der handwerklich innovativen, weil getriebelosen Konstruktion der Anlage, die im Vergleich zu herkömmlichen Modellen resistent gegen Wettereinflüsse wie Sturm oder Starkregen ist. So müssen die Betreiber keine Einnahmeverluste befürchten - und wenn doch einmal etwas defekt ist, kann das Einzelteil dank der modularen Konstruktion problemlos ausgetauscht werden.

6) CharitéCentrum 3,
     Abteilung für  Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Berlin
Bei der “Mikroinvasiven Therapie der initialen Karies durch Infiltration mit Kunststoffen” kann sowohl Glattflächen- als auch Approximalkaries (zwischen den Zähnen) behandelt werden. Bei diesemVerfahren werden die Poren der kleinen Kariesläsionen mit einem speziell entwickelten Kunststoff verschlossen, so dass gesunde Zahnsubstanz unbeschädigt bleibt und ein Fortschreiten der initialen Karies langfristig verhindert wird. Diese Therapieform schließt die Lücke zwischen der präventiven häuslichen Mundhygiene und der invasiven Füllungstherapie:
auf diese Weise können bei Patienten mit Kariesrisiko
Füllungen, Kronen und Inlays von vorne herein vermieden werden und Bohren gehört vielleicht schon bald der Vergangenheit an.

7) Umwelt-Geräte-Technik GmbH, Müncheberg
Bodensäulen-Lysimeter werden verbreitet in der Umweltforschung genutzt, um Gesetzmäßigkeiten über die Transport- und Austauschvorgänge im Bodenanhand von Wasser- und Stoffhaushaltsbilanzen prüfen zu können.
Die Innovation der Firma UGT besteht in der Entwicklung eines automatisierten Verfahrens zur Gewinnung relativ ungestörter Bodenscheiben aus großvolumigen Bodensäulen, die vorher als Lysimeter genutzt wurden. Dieses als “Lysimeterrückbautechnik” bezeichnete Verfahren arbeitet mit Hilfe eines Band- oder Drahtsägensystems in Kombination mit Hubtechnik, welches als einziges eine zuverlässige Trennung des Bodens sowohl von der Wand des Rohrmantels als auch in der horizontalen Ebene ermöglicht.
So können präzise Aussagen über die Beschaffenheit des Bodens gemacht werden und auf dieser Basis die adäquaten Maßnahmen zum Schutz der Umwelt eingeleitet werden.
Kontakt: Gesa Noormann, Golz+Friends GmbH, Tel.: 030-77 008 993

 

Oktober 25, 2007 Verfasst von wiramtheater | Innovation, Wirtschaft, Zukunft, wissen | , , , | Keine Kommentare

Studie zu “Alternative(n) Werbeformen 2007″

Wie das Kulturmanagement-Blog informiert, muss Werbung nicht zwangsläufig teuer sein:
http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/10/22/werbung-muss-nicht-teuer-sein/

Auch der PR-Blogger äußert sich zur GfK-Studie:
http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/10/werbeformen.html

Die GfK-Studie “Alternative Werbeformen 2007″ zum gibt es zum Download, bspw. hier:
http://www.robertundhorst.de/v2/img/downloads/gfkstudie_2007.pdf?PHPSESSID=0315e38406368cf186443ab6b78b5245

und

weitere Downloads (Vorträge, Studien, etc.):
http://www.robertundhorst.de/v2/presse_downloads.php

Via: PR-Blogger (s.o.).

Oktober 22, 2007 Verfasst von wiramtheater | Marketing, Studie, Werbung, Wirtschaft | , , , | Keine Kommentare

Interview. Thema: Miteinander von Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen verbessern

Ein Interview mit dem Bundesbeauftragten für das ZivilEngagement Dr. Hans Fleisch
Berlin > Das Bundesfamilienministerium hat im August erstmals den “Beauftragten ZivilEngagement” eingesetzt. Dieses Ehrenamt übernimmt Dr. Hans Fleisch. Der 49-jährige Jurist ist im Hauptberuf Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und seit vielen Jahren in Nichtregierungsorganisationen aktiv. Der Beauftragte ZivilEngagement soll die vielfältigen engagementfördernden Aktivitäten koordinieren und in Partnerschaft mit Verbänden, Stiftungen und Unternehmen ausbauen; zugleich soll er als Berater die Leitidee der Bürgergesellschaft in Politik und Regierungshandeln stärker zu verankern helfen.

Mit Dr. Hans Fleisch sprach CSR NEWS.CSR NEWS:

Herr Dr. Fleisch, Sie sind Bundesbeauftragter für Zivilengagement. Was dürfen Bürger und Unternehmen von Ihnen erwarten?

Dr. Fleisch: Meine wesentliche Aufgabe als Beauftragter ist es, zur Umsetzung und Weiterentwicklung der Regierungsinitiative ZivilEngagement beizutragen. Der rechtliche Rahmen für Gemeinwohlengagement ist jüngst erheblich verbessert worden, insbesondere in steuerlicher Hinsicht. Für Bürger und Unternehmen bedeutet dies zum Beispiel eine erhebliche Verbesserung der Möglichkeiten, sich mit Stiftungen zu engagieren. Jetzt kommt es darauf an, die sonstigen Rahmenbedingungen zu verbessern. Zu den sechs Schwerpunkten der Initiative gehört, das Zusammenwirken von Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen zu verbessern im allseitigen Interesse.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Engagement der deutschen Zivilgesellschaft?

Wir haben hierzulande ein hohes Niveau qualitativ und quantitativ. Das drückt sich quantitativ in einer hohen Engagementquote und der raschen Zunahme von Stiftungen aus. Qualitativ ist es daran zu erkennen, welch wichtige Rolle die Zivilgesellschaft mittlerweile in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen einnimmt. Für die Bewältigung von gesellschaftlichen Herausforderungen, den Zusammenhalt und das Funktionieren der Gesellschaft und die Entwicklung des Standorts Deutschlands ist dies essentiell. Aber es gibt noch ein riesiges unausgeschöpftes Potenzial. Die Engagementbereitschaft ist deutlich höher als das tatsächliche Engagement. Solange dieses Potenzial nicht ausgeschöpft ist, darf man sich nicht zufrieden zurücklehnen.

Wo werden Sie Ihre Tätigkeitsschwerpunkte setzen?

Mir liegen besonders am Herzen die bessere Involvierung von Menschen mit Migrationshintergrund, die Stärkung des Engagements von Senioren, die Unterstützung von Jugendengagement und die Verbesserung der so genannten engagementfördernden Infrastruktur, vor allem im Osten unseres Landes. In Mecklenburg-Vorpommern gib es etwa ein “Netzwerk Seniorentrainer”, das zentral koordiniert wird. Jeder dieser 120 Seniorentrainer erreicht wiederum fünf bis sechs oder mehr ehrenamtlich Engagierte. Dieses Netzwerk können wir stärken. Oder nehmen Sie zum Beispiel das Stiftungswesen: Eine Perspektive sehe ich in den ostdeutschen Bundesländern besonders für sogenannte Gemeinschaftsstiftungen oder Bürgerstiftungen, in denen sich viele Bürger für eine gemeinsame Stiftungsidee engagieren. Unsere Erfahrung zeigt: Manche von denen, die in einer solchen Bürgerstiftung Erfahrungen sammeln konnten, werden später zu ‘klassischen’ Stiftern. Diese Entwicklung können wir durch eine “Initiative Gemeinschaftsstiftungen” unterstützen.

Sie sind hauptberuflich Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Stiftungen sind bisher eine “leise” Form der Corporate Social Responsibility. Werden Sie in Zukunft “lauter” werden?

Stiftungen sind vor allem eine besonders nachhaltige Form der CSR. Sie haben auch kommunikativ Vorteile gegenüber anderen Formen. Viele CSR-Stiftungen sind bereits heute durchaus sehr präsent in der Öffentlichkeit. Aber der Trend geht bei allen Stiftungen in Richtung noch vermehrte öffentliche Sichtbarkeit und Beackerung von Themen, die hoch aktuell sind und öffentliches Interesse finden. Die Grundsätze guter Stiftungspraxis des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen befürworten, dass die Stiftungswirkung durch gute Kommunikation nach außen gestärkt wird. Der Trend zu stärkerer Außenkommunikation ist zu begrüßen und wird zudem den Trend zum vermehrten Stiften auch von Unternehmensseite beflügeln.Ein weiterer Schwerpunkt, der mir wichtig ist, liegt in dem verbesserten Zusammenwirken zwischen Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen. Gemeinsam kann man hier mehr erreichen, wie wir auch im Ausland sehen können. Und da liegt Deutschland noch weit hinter anderen Nationen zurück.

Bürgerschaftliches Engagement ist ein Thema, gesellschaftliches Unternehmensengagement ein anderes. Sehen Sie zwischen den beiden Zusammenhänge?

Das Konzept des Corporate Citizenship beinhaltet, dass sich Unternehmen als Mitbürger mit Verantwortung für das Gemeinwohl sehen und entsprechend handeln. Gesellschaftliches Unternehmensengagement ist somit wichtiger Teil des bürgerschaftlichen Engagements im weiteren Sinne. Mir ist wichtig, dass das Eigeninteresse von Unternehmen an einem solchen Engagement noch stärker bewusst wird. Unternehmen mit starkem und kooperativem CSR-Engagement geht es besser. Und dass Unternehmen - gerade auch mittlere und kleinere Unternehmen - mit anderen Akteuren und Beratern auf diesem Felde noch stärker - auch effektiver - kooperieren. Etwa die Hälfte der CSR-aktiven Unternehmen hat bisher keinen gemeinnützigen Partner. Auch auf Seiten der gemeinnützigen Organisationen gibt es manchmal Berührungsängste mit der Wirtschaft. Etablierte Unternehmen ohne professionelles CSR-Engagement sollten auf Dauer die Ausnahme sein.

Welche Rolle sollte die Politik in Bezug auf die Stärkung der Zivilgesellschaft spielen?

Die Politik kann rechtliche Rahmenbedingungen verbessern und hat dies in den letzten Jahren mehrfach getan. Politik kann die so genannte engagementfördernde Infrastruktur stärken; auch hier wird schon viel getan, aber da ist noch mehr möglich und nötig. Politik kann zudem wie bisher, aber künftig verstärkt, Katalysatoren der Zusammenarbeit fördern und Modellprojekte fördern. Die Entwicklung von Corporate Citizenship will ich aber gemeinsam mit den CSR-Akteuren stärken. Ich denke an eine kleine und hochkarätig besetzte Gruppe, die hilft, zum Beispiel Erfahrungen aus dem Ausland und Best Practice Beispiele aus Deutschland aufzugreifen und publikzumachen. Wir können die Vernetzung stärken und Erfahrungsaustausch und Kongresse gestalten. Das soll zeigen: Der Staat kann Katalysator sein dafür, dass Wirtschaft und Zivilgesellschaft sich besser vernetzen und gegenseitig stärken. Ein Vorbild für eine gelungene Plattform ist für mich dabei u.a. Ungarn mit seiner nationalen CSR-Konferenz.Die Geschäftsstelle, die mich als Beauftragten unterstützen soll, wird derzeit im Bundesfamilienministerium eingerichtet. Darüber bin ich für alle erreichbar, die mir Anregungen und gute Beispiele zur Corporate Social Responsibility vermitteln wollen. Ich setze auf den Dialog.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Quelle:
http://csr-news.net/main/2007/10/10/das-miteinander-von-wirtschaft-und-gemeinnutzigen-organisationen-verbessern-der-bundesbeauftragte-fur-das-zivilengagement-dr-hans-fleisch-im-interview/

Oktober 16, 2007 Verfasst von wiramtheater | Corporate Citizenship, Corporate Relationship, Interview, Wirtschaft, wissen | | Keine Kommentare

Social Bookmarking mit Clipmarks

Die beiden vorangegangenen Beiträge stammen von dort.
Sie wurden von dort direkt in dieses Blog übertragen.

Auf Clipmarks stieß ich durch den HInweis des Internet Professionell Weblog.
Zu dessen Erläuterngen betrefend den Dienst: Clipmarks, geht´s hier: http://weblog.internet-pro.de/2007/06/clipmarks-socia.html

Juni 30, 2007 Verfasst von wiramtheater | Marketing, Online-Marketing, Wirtschaft | | Keine Kommentare

Bis 12.08.2007: Online-Umfrage zu Corporate Social Responsibility (CSR)!

Die Umfrage des Rates für Nachhaltige Entwicklung findet ihr hier:
http://polls.ecologic.eu/?sid=4.

Die Ergebnisse sollen in die weitere Arbeit dieses Rates einfließen, so lautet zumindest der Hinweis des Rates für Nachhaltige Zusammenarbeit, in dessen Newsletter:
http://www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuell/news/2007/27-06_01/

Juni 30, 2007 Verfasst von wiramtheater | Corporate Relationship, PR, Wirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit | | Keine Kommentare

Espra! Das nächste Inter-Netz rollt an…

Unter dem Titel

Projekt Espra

Das globale Bürgernetz

 gibt die Tageszeitung (TAZ) eine Vision der Weiterentwicklung des Web 2.0.
Den Artikel lest ihr unter:
http://www.taz.de/index.php?id=892&art=876&no_cache=1&tx_skpagecomments_pi1[showComments]=1&tx_skpagecomments_pi1[showForm]=1#CommentForm

Aufmereksam wurde ich auf diesen Artikel durch das Internet Pro Weblog:
http://weblog.internet-pro.de/2007/06/espra—entwurf.html

Das Internet Professionell- Weblog schließt leider heute, am 30.Juni 2007.
Der abschließende Blog-Beitrag ist dort bereits zu lesen.

Gerne, folge ich dem Aufruf, künftig das Caipi-Blog desselben Autors zu verfolgen.

Alles Gute allen Verantwortlichen der Internet Professionell!
Auf Wiedersehen/-lesen!

Juni 30, 2007 Verfasst von wiramtheater | Idee, Innovation, Kreativität, Marketing, PR, Think Tank, Wirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit | | Keine Kommentare

Siemens unterstützt junge Wissenschaftler

Seit 1951 treffen sich jedes Jahr Nobelpreisträger mit unterschiedlichem wissenschaftlichem Fokus in Lindau. In diesem Jahr werden die Preisträger für Physiologie oder Medizin vom 1. - 6. Juli zusammenkommen. Siemens hat zwölf ausgewählte junge Wissenschaftler und Studenten aus China, Indien, Europa und den USA zu diesem Ereignis eingeladen. Mit dem Engagement unterstreicht Siemens die maßgebliche Bedeutung der Spitzenforschung für Innovationen und die Schaffung zukünftiger Arbeitsplätze.
Vor dem Treffen der Nobelpreisträger in Lindau wird Dr. Klaus Kleinfeld, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, die jungen Wissenschaftler und Studenten am 28. Juni in der Zentrale von Siemens in München begrüßen. Sie erhalten dort einen Überblick über Siemens sowie die Megatrends und die damit verbundenen Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Darüber hinaus wird Reinhold Achatz – Leiter der zentralen Forschungsabteilung bei Siemens - den Gästen Einblicke in Forschung und Entwicklung bei Siemens geben.

Prof. Dr. Hermann Requardt, Mitglied des Zentralvorstandes der Siemens AG und Leiter von Corporate Technology: „Spitzenforscher im öffentlichen und privaten Bereich müssen auch künftig eng zusammenarbeiten, um im interdisziplinären Dialog die Antworten auf die globalen Herausforderungen der Zukunft zu finden.”
Am Freitag, den 29. Juni, wird Siemens zur Veranstaltung “Perspektive Zukunft - Forschung von heute, Innovationen von morgen” im Medical Training Center in Erlangen einladen. In den Vorträgen von Prof. Dr. Hermann Requardt und
Prof. Dr. Erich R. Reinhardt, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Vorsitzender des Bereichsvorstands von Siemens Medical Solutions, sowie von Herrn Prof. Dr. Michael Hecker, Vorsitzender der Deutschen Mikrobiologischen Gesellschaft, und der anschließenden Podiumsdiskussion werden Fragen der effizienten Wissensvernetzung zwischen Forschung und Praxis sowie Herausforderungen und Perspektiven für die Spitzenforschung in der Medizintechnik erörtert. Prof. Dr. Erich R. Reinhardt: „Die moderne Medizin wird von hochkomplexen Prozessen bestimmt. Nur mit vernetzten Denkansätzen und Lösungen wird es uns auch künftig gelingen, angesichts des demographischen Wandels und der steigenden Gesundheitskosten, Versorgungsqualität und Effizienz zu sichern. Deshalb müssen Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten eng zusammenarbeiten. Die Herausforderungen unserer Zeit – und das gilt nicht nur für den Gesundheitssektor – werden nur durch solche multidisziplinäre Teams zu lösen sein.“
Das Siemens-Engagement zum Lindauer Nobelpreisträgertreffen ist Teil des Programms „Siemens Generation 21“, in dem das Unternehmen alle Corporate-Citizenship-Aktivitäten im Bereich Bildung zusammenfasst – vom Kindergarten bis hin zur Universität. Mit ausgewählten Maßnahmen fördert Siemens in Kindergärten und Schulen das mathematische, naturwissenschaftliche und technische Interesse und unterstützt junge Talente dabei, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Die Kooperationen mit Hochschulen dienen der Förderung von Spitzenleistungen auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet sowie dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

Quelle:
http://www.business-traveler.eu/nachrichten/7893/Siemens-fordert-den-Dialog-mit-jungen-Top-Wissenschaftlern.html

Juni 27, 2007 Verfasst von wiramtheater | Corporate Citizenship, Wirtschaft | | Keine Kommentare

Immer wieder gerne: Dateien (zurzeit) kostenlos umwandeln

…mit Hilfe von
http://www.zamzar.com/

alles weitere siehe dort.

Juni 26, 2007 Verfasst von wiramtheater | Tipps und Tricks, Wirtschaft, kostenlos | | Keine Kommentare

Wie können soziale Projekte und Umwelt-Projekte von Handys profitieren?

Zu diesem Thema verweist Heike Scholz auf einen Artikel des Mobile Marketing Magazin, den sie zitiert, unter:
http://www.heike-scholz.de/2007/06/20/ideen-wie-soziale-und-umwelt-projekte-von-handys-profitieren/

Juni 23, 2007 Verfasst von wiramtheater | Idee, Marketing, Think Tank, Wirtschaft | | Keine Kommentare

Eine Übersicht zu Projektmanagementsoftware…

… findet sich eine wachsende Sammlung bei Bernd Röthlingshöfer:
http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/06/kleines-tool-zu.html.

Eine Liste zu Projektmanagement-Software inkl. Auswahlhilfe und Produktfilter gibt es hier:
http://www.pm-software.info/auswahlhilfe.html
http://www.pm-software.info/produktfilter.html.

Eine Studie der Uni Osnabrück zu

Die Uni Osnabrück gab eine Studie zu Projektmanagement-Software mit Bestellmöglichkeit und weiteren Informationen unter:
http://www.ispri.de/study.php?id=5&isChild=1#Terms

Kosten der Studie ohne Ermäßigung: 395,00 Euro.

Juni 23, 2007 Verfasst von wiramtheater | Studie, Wirtschaft | | Keine Kommentare

Preis für Corporate Citizenship ausgeschrieben von der Initiative “Freiheit und Verantwortung”: Frist bis 15.September 2007

Mit gesellschaftlicher Verantwortung gewinnen / Preis der Initiative „Freiheit und Verantwortung“ 2007 ausgeschrieben

Bürgerschaftlich engagierte Unternehmen können sich ab sofort für den Preis der Initiative „Freiheit und Verantwortung“ 2007 bewerben. Angesprochen sind Unternehmen, die sich in vorbildlicher Weise stark machen beispielsweise für Jugendarbeit, Bildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder für mehr Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Den Unternehmerpreis verleiht in diesem Jahr erstmals Bundespräsident Horst Köhler, Schirmherr der Initiative, im Schloss Bellevue in Berlin.

Die Träger der Initiative - Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die WirtschaftsWoche - wollen mit dem Preis unternehmerische Verantwortung fördern. DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun: „Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist verantwortliches Handeln in der Region eine Selbstverständlichkeit. Ihr vorbildliches Engagement findet aber oft eher im Stillen statt.” Braun weiter: „Die Initiative will solche Beispiele bekannt machen, damit noch mehr Unternehmen angespornt werden, eine verantwortungsvolle Unternehmenskultur zu leben. Davon profitieren Wirtschaft und Gesellschaft.”

Der Preis wird jährlich in den Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen vergeben und würdigt herausragendes und nachhaltiges gesellschaftliches Engagement. Bewerben können sich alle Firmen mit Sitz in Deutschland. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. September 2007. Jurymitglieder sind die Präsidenten der vier Spitzenorganisationen der Wirtschaft und der Chefredakteur der WirtschaftsWoche.

Die Unterlagen stehen im Internet zum Download bereit. Die ausgefüllten Bewerbungsunterlagen können unter dem Stichwort “Corporate Citizenship” an das Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Taubenstraße 23, 10117 Berlin, gesendet werden. Weitere Informationen unter: www.freiheit-und-verantwortung.de.

 

Quelle:
http://www.verbaende.com/News.php4?m=46857

Juni 22, 2007 Verfasst von wiramtheater | Corporate Citizenship, PR, Wirtschaft | | Keine Kommentare

Call for Participation: Konferenz Web 2.0 Expo vom 5. bis 8. November in Berlin

In Berlin treffen sich zur Konferenz Web 2.0 Expo:
 internationale Designer, Entwickler, Manager und Strategen.
Themen der Konferenz:
Fundamentals, Development, Design and User Experience, Marketing and Community, Strategy and Business Models, Sponsored Sessions. Konferenz-Sprache ist englisch.

Themen für Vorträge und Workshops können bis zum 5. Juli eingereicht werden.

Call for partizipation:
http://berlin.web2expo.com/conference/call-for-participation.php

Call for speakers:
http://berlin.web2expo.com/call-for-speakers.php

Attendee Registration:
http://berlin.web2expo.com/registration/attendee-registration.php

Pricing - packages:
http://berlin.web2expo.com/registration/pricing-packages.php

Web 2.0 Expo blog:
http://blog.web2expo.com/

For more information:
http://berlin.web2expo.com/

Juni 22, 2007 Verfasst von wiramtheater | Wirtschaft | | Keine Kommentare